KlimaKunstSchule

KlimaKunstSchule

Künstlerische Auseinandersetzung mit den Themen Klimawandel, Klimaschutz und Energiewende im schulischen Kontext
Text auf Asphalt: "I must not pollute the walls of my city!"
"Reverse Graffiti", Künstlerin: Friederike Kersten
© BildungsCent e.V.
„Klimaschutz ist eine Kunst.“ Dieser Satz beschreibt nicht nur eine Herausforderung der Zukunft. Für KlimaKunstSchule ist es auch eine Vision, die man wörtlich nehmen kann. Schülerinnen und Schüler verbünden sich mit der Kunst für einen engagierten Klimaschutz.

Projektinformationen

Förderprogramm 
Förderung von innovativen Klimaschutz-Einzelprojekten
Zielgruppe des Programms 
Bildung
Projektlaufzeit 
01.11.2013 bis 31.10.2016
Zielgruppe des Projekts 
Bildung
Förderkennzeichen 
03KSF052
Projektnehmer 
BildungsCent e.V.

Armin Beber
Projektleiter
(030) 6108144 – 94
klimakunstschule@bildungscent.de
www.bildungscent.de

Kurzvorstellung
Skulptur des Projekts
“Brachen-Brunch“, Künstler: Felix Liebig
© BildungsCent e.V.

Der Klimawandel und die Anforderungen der Energiewende wirken auf unsere Kultur zurück, sie verändern unser Denken und werden auch in der Zukunft unsere Lebensgewohnheiten immer stärker beeinflussen. KlimaKunstSchule richtet sich an Schülerinnen und Schüler, sowie Lehrerinnen und Lehrer im Lebensraum Schule. Sie bekommen die Chance Künstlerinnen und Künstler einzuladen, um mit Ihnen veränderte Bildwelten und Metaphern zu analysieren, neue Leitbilder und Visionen zu schaffen und dadurch Handlungsweisen zu erschließen, die einen wirksamen Beitrag zum Klimaschutz leisten können.

Ziele

Mit KlimaKunstSchule soll im Lebensumfeld von Schülerinnen und Schüler klima- und ressourcenfreundliches Verhalten bestärkt und aktives Engagement für den Klimaschutz angeregt werden. Über den handlungsbasierten und gestaltenden Ansatz des Programms werden neue Wege zum Verständnis der komplexen Zusammenhänge eröffnet und konkrete Denk- und Handlungsoptionen für den Umgang mit einer unbekannten Zukunft entworfen. Empathie und Sensibilität für die Natur und die Umwelt werden erhöht und die intrinsische Motivation für klimaschützendes Verhalten bei den Schülerinnen und Schülern, dem schulischen Personal und dem familiären Umfeld intensiviert. Insgesamt werden über 50 Künstler mit 200 Schulen aus dem ganzen Bundesgebiet zusammen arbeiten.

Projektablauf

Abgeleitet aus der Guerillagärtnerei-Bewegung, die kleine Samenbomben nutzt, um den urbanen Raum zum Blühen zu bringen, entwickeln Künstlerinnen und Künstler für KlimaKunstSchule ausgewählte „artistic seed bombs“ mit denen sie künstlerische Projektimpulse in den Schulalltag hineingeben. Dort werden diese Impulse für die Arbeit zu den Themen Klimawandel, Energiewende und Klimaschutz aufgegriffen und weiterentwickelt. Schülerinnen und Schüler präsentieren Ihre Arbeiten und Ideen in der Öffentlichkeit und vernetzen die Aktivitäten, unterstützt von ihren Lehrerinnen und Lehrern und den begleitenden Künstlern, mit ihrem lokalen Umfeld.

Fazit
Die bundesweite Ausschreibung für die Teilnahme am Programm KLIMAKUNSTSCHULE erfolgt zum Schuljahr 2014/15.

gefördert durch

Durch Novellierungen von Förderprogrammen ergeben sich teilweise Änderungen bei den Förderbedingungen. Die aktuellen Fördermöglichkeiten entnehmen Sie bitte der jeweils geltenden Richtlinie oder Förderinformation.