Meldung

Praxiswerkstatt "Klimagerechte Heimat für Geflüchtete"

22. März 2017 | Ravensburg
Flüchtlingsunterkuft: zweigeschossige Flachdachbauten mit bunten Fronten, im Innenhof Grün und Spielgeräte.

Die Aufnahme von geflüchteten Menschen stellt viele Kommunen vor große Herausforderungen. Dringlichkeit, geringe Flächenverfügbarkeit und ein hoher Kostendruck sind dabei häufig die Rahmenbedingungen, unter denen die Städte und Gemeinden die Unterbringung und Integration der Geflüchteten meistern müssen. Klimaschutz und Nachhaltigkeit stehen unter diesen Voraussetzungen meist hinten an.

Doch es geht auch anders: Die Kommunen Ravensburg und Nieder-Olm zeigen mit ihren innovativen Projekten, wie sich die Themen Unterbringung bzw. Wohnen, Integration und regionale Wertschöpfung mit Klimaschutzzielen und Nachhaltigkeit verbinden lassen. Informieren Sie sich, diskutieren Sie mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Kommunen und Institutionen über Erfahrungen und entwickeln Sie gemeinsam Herangehensweisen!

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Praxiswerkstätten zum kommunalen Klimaschutz
Mithilfe der Praxiswerkstätten sollen interessierte Kommunen bei der Übertragung erfolgreicher Klimaschutzprojekte auf ihre lokalen Bedingungen unterstützt werden. Ziel ist es, anhand vorbildlicher Praxisbeispiele konkrete Planungsschritte und Tipps für die eigene Klimaschutzarbeit zu erarbeiten. Die Praxiswerkstätten zum kommunalen Klimaschutz werden vom Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) organisiert und können durch eine Förderung des Bundesumweltministeriums für die teilnehmenden Kommunen kostenfrei angeboten werden. Das Motto lautet: vormachen, mitmachen, nachmachen!