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Klimaschutzkonzepte & Personal

Sichern Sie sich Personal, das Klimaschutzpotentiale entdeckt und ausschöpft oder holen Sie sich Unterstützung bei der Erstellung eines Klimaschutzkonzeptes. Dieses bezieht alle relevanten Akteur*innen der Region ein und treibt so klimafreundliche Modernisierungen voran. Folgendes können Sie sich dabei fördern lassen:

  • Erstvorhaben Klimaschutzmanagement und -konzept

    Über die Kommunalrichtlinie wird das Erstellen eines Klimaschutzkonzeptes sowie die Schaffung einer Stelle im Klimaschutzmanagement über zwei Jahre mit 70 Prozent (100 Prozent für finanzschwache Kommunen und Antragstellende aus Braunkohlerevieren) gefördert.

    In die Förderung fallen:

    • Sach- und Personalausgaben
    • Vergütung externer Dienstleistungen
    • Ausgaben für Dienstreisen
    • Ausgaben für Öffentlichkeitsarbeit
    • Ausgaben für Akteursbeteiligung

    Antragsberechtigt sind z.B. Kommunen sowie Hochschulen und Religionsgemeinschaften. Wer außerdem antragsberechtigt ist, entnehmen Sie der Kommunalrichtlinie.

  • Anschlussvorhaben Klimaschutzmanagement und -konzept

    Über die Kommunalrichtlinie wird die Umsetzung der Maßnahmen aus dem Klimaschutzkonzept über maximal drei Jahre mit 40 Prozent (65 Prozent für finanzschwache Kommunen und Antragstellende aus Braunkohlerevieren) gefördert.

    In die Förderung fallen:

    • Sach- und Personalausgaben
    • Vergütung externer Dienstleistungen
    • Ausgaben für Dienstreisen
    • Ausgaben für Öffentlichkeitsarbeit
    • Ausgaben für Akteursbeteiligung

    Antragsberechtigt sind u.a. Kommunen sowie Hochschulen und Religionsgemeinschaften. Wer außerdem antragsberechtigt ist, entnehmen Sie der Kommunalrichtlinie.

  • Ausgewählte Maßnahmen aus Klimaschutzkonzept

    Über die Kommunalrichtlinie werden ausgewählte Maßnahmen aus dem Klimaschutzkonzept, die einen substanziellen Beitrag zum Klimaschutz leisten,  mit 50 Prozent (70 Prozent für finanzschwache Kommunen und Antragstellende aus Braunkohlerevieren) gefördert.

    Antragsberechtigt sind u.a. Kommunen sowie Hochschulen und Religionsgemeinschaften. Wer außerdem antragsberechtigt ist, entnehmen Sie der Kommunalrichtlinie.

  • Erstellung eines integrierten Vorreiterkonzepts

    Gefördert wird die Erstellung eines integrierten Vorreiterkonzepts im Bereich Klimaschutz, mit dem Antragstellende Klimaschutzstrategien und -maßnahmen aktualisieren, konkretisieren und ambitionierter gestalten. Ziel des integrierten Vorreiterkonzepts ist die Erreichung der Treibhausgasneutralität bis zum Jahr 2040. Die Förderquoten liegen bei 50 Prozent (70 Prozent für finanzschwache Kommunen und Antragstellende aus Braunkohlerevieren).

    Förderfähig ist:

    • der Einsatz fachkundiger externer Dienstleister*innen zur Konzepterstellung, Organisation und Durchführung von Akteursbeteiligung sowie
    • begleitende Öffentlichkeitsarbeit.

    Antragsberechtigt sind u.a. Kommunen. Wer außerdem antragsberechtigt ist, entnehmen Sie der KommunalrichtlinieDie Beantragung von Vorreiterkonzepten ist einmalig bis zum 31.12.2024 möglich.

  • Erstellung von Fokuskonzepten

    Über die Kommunalrichtlinie wird die Erstellung von Fokuskonzepten durch fachkundige externe Dienstlerister*innen mit 60 Prozent (80 Prozent für finanzschwache Kommunen und Antragstellende aus Braunkohlerevieren) gefördert.

    Dieses bezieht sich auf eines der folgenden Themen:

    • Mobilität
    • Abfallwirtschaft
    • Wärme- und Kältenutzung

    Antragsberechtigt sind u.a. Kommunen, kommunale Unternehmen sowie Unternehmen mit kommunalem Entsorgungsauftrag. Wer außerdem antragsberechtigt ist, entnehmen Sie der Kommunalrichtlinie.

  • Einsatz eines Umsetzungsmanagements

    Über die Kommunalrichtlinie wird ein Klimaschutzmanagement für die Umsetzung einzelner Maßnahmen aus einem Fokuskonzept mit 40 Prozent (60 Prozent für finanzschwache Kommunen) gefördert. Zudem können Zuwendungsempfangende, die aktuell ein Klimaschutzmanagementerstvorhaben zur Umsetzung eines durch externe Dienstleister*innen erstelltes integriertes Klimaschutzkonzept umsetzen, ebenfalls eine Förderung für ein zweijähriges Umsetzungsvorhaben erhalten.

    Antragsberechtigt sind u.a. Kommunen, kommunale Unternehmen sowie Unternehmen mit kommunalem Entsorgungsauftrag. Wer außerdem antragsberechtigt ist, entnehmen Sie der Kommunalrichtlinie.

  • Klimaschutzkoordination

    Gefördert wird die Einrichtung einer Klimaschutzkoordination in Organisationen, die im  intermediären Sinne Aufgaben für die Organisationseinheiten der untergeordneten  Ebene übernehmen (z. B. Landkreise, Regionalverbände, Erzdiözesen, Landeskirchen, Sportbünde, regionale Wohlfahrtsverbände) mit 70 Prozent (90 Prozent für finanzschwache Kommunen und Antragstellende aus Braunkohlerevieren).

    Antragsberechtigt sind u.a. Landkreise, Sportbünde und Religionsgemeinschaften. Wer außerdem antragsberechtigt ist, entnehmen Sie der Kommunalrichtlinie.

  • Energiemanagement

    Über die Kommunalrichtlinie wird die Implementierung und Erweiterung eines Energiemanagements durch eine zusätzliche Personalstelle und/oder die Beauftragung von externen Dienstleister*innen mit 70 Prozent (90 Prozent für finanzschwache Kommunen und Antragstellende aus Braunkohlerevieren) gefördert.

    Antragsberechtigt sind u.a. Kommunen, kommunale Unternehmen, Hochschulen und Religionsgemeinschaften. Wer außerdem antragsberechtigt ist, entnehmen Sie der Kommunalrichtlinie.

Weiterführende Informationen
Förderquoten der Kommunalrichtlinie im Überblick

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