Förderrechner

 
1 Start 2 Stationäre Anlage oder Fahrzeug-Anlage 3 Art der Anlage (Kälteerzeuger) 4 Gesamtanlage Kriterium 5 Komponenten und Systeme (stationäre Anlagen) 6 Thermische Speicher für Wärme und Kälte 7 Pauschale für die Ausführungsplanung bei stationären Anlagen 8 Kombinationsbonus für Regenerativ-Energie-Systeme (stationäre Anlagen) 9 Auswertung

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) fördert im Rahmen der Kälte-Klima-Richtlinie stationäre Kälte- und Klimaanlagen sowie Fahrzeug-Klimaanlagen, sofern die Anlagen mit nicht-halogenierten Kältemitteln arbeiten.

Der Förderrechner berechnet die Höhe der möglichen Förderung für diese Anlagen sowie für deren Komponenten auf der Grundlage der aktuellen Förderrichtlinie. Dazu fragt der Rechner Parameter und Werte ab, die für Berechnung maßgeblich sind, wie z.B. Art und Kälteleistung des Kälteerzeugers sowie Art und Leistung der Komponenten einer Kälte- oder Klimaanlage. Darüber hinaus kann die Förderung für thermische Speicher, für die Ausführungsplanung sowie für die Kombination einer Kälteanlage mit einem Regenerativenergiesystem ermittelt werden. Im letzten Schritt werden die Ergebnisse tabellarisch dargestellt.

Die Ergebnisse sind unverbindlich. Es ist daher empfehlenswert, die Förderrichtlinie, die Ausführungen des BAFA auf www.bafa.de sowie das Merkblatt Fachtechnik zu beachten.

Neugierig? Dann klicken Sie einfach auf Start und lassen Sie sich führen.

Liebe Leserin, lieber Leser,

fortschrittliche Verkehrskonzepte müssen nicht unbedingt das Rad neu erfinden. Im Gegenteil: Das moderne Fahrrad blickt auf eine über 200-jährige Erfolgsgeschichte zurück und bietet immer noch großes Potential, unseren Verkehr klimafreundlicher zu machen. Die positiven Auswirkungen des Fahrrads auf Verkehr und Klima sind bekannt. Nun gilt es, unsere Städte noch attraktiver für Radfahrende zu machen.

Das Bundesumweltministerium fördert daher mit dem Programm „Klimaschutz durch Radverkehr“ neue Infrastrukturprojekte für den Radverkehr. Das Programm unterstützt nicht nur Städte und Gemeinden, sondern auch Vereine und Unternehmen dabei, attraktive Angebote für den Radverkehr zu entwickeln und dem erhöhten Fahrradaufkommen gerecht zu werden.

Interessierte können ab dem 1. August ihre Projektskizzen einreichen und eine Förderung beantragen. Weitere Informationen dazu finden Sie hier: https://www.klimaschutz.de/radverkehr

Herzliche Grüße aus Berlin,

Ihr Redaktionsteam der Nationalen Klimaschutzinitiative

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommunalrichtlinie unterstützt Gemeinden seit über einem Jahrzehnt beim Klimaschutz. Jeden Monat kommen neue, engagierte und zukunftsweisende Projekte hinzu, über die wir berichten dürfen: Derzeit zählen wir mehr als 15.000 Projekte in über 3.500 Kommunen, die das Förderprogramm mit ermöglicht hat. Bundesumweltministerin Svenja Schulze bringt es auf den Punkt, wenn sie sagt: „Die Kommunalrichtlinie ist ein Erfolgsmodell“.

Im Juli geht die nächste Bewerbungsrunde für die Kommunalrichtlinie los. Gemeinden können vom 1. Juli bis zum 30. September Projektförderungen beantragen. Dabei gibt es einige wichtige Neuerungen: Kohlereviere erhalten eine um bis zu 15 Prozent erhöhte Förderquote. Dadurch setzt die Kommunalrichtlinie die Anforderungen aus dem Strukturstärkungsgesetz in die Tat um. Gleichzeitig gibt es eine neue Förderung für optimierte Gasfassung in Siedlungsabfalldeponien, die zur Umsetzung der Sektorziele aus dem Klimaschutzplan beiträgt.

Detaillierte Informationen zu den Förderschwerpunkten sowie zur Antragstellung finden Sie unter: www.klimaschutz.de/kommunalrichtlinie

Herzliche Grüße aus Berlin,

Ihr Redaktionsteam der Nationalen Klimaschutzinitiative

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Europa-Wahl im Mai verdeutlichte einmal mehr, dass Klimaschutz aus der politischen Debatte nicht mehr wegzudenken ist. Gerade die junge Generation setzt sich nachdrücklich für ein Umdenken ein. Daher verwundert es nicht, dass Klimaschutzprojekte an Schulen sehr gut ankommen: so zum Beispiel „KEEKS“, das klimafreundliche und gesunde Ernährung in Schulküchen mit einer neuen WebApp vorantreibt. Ebenso das Projekt Lifestyle@ pro-Klima, das gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern nach Möglichkeiten sucht, um den Ressourcenverbrauch von Informationstechnologie zu verringern.

Klimaschutz ist ebenso auf starke Landkreise angewiesen, die als Mittler auf der regionalen Ebene auftreten: Das Projekt LAND-KREIS-GEMEINDE fördert daher den Klimaschutz als kommunalen Wirtschaftsfaktor und sucht derzeit noch nach teilnehmenden Landkreisen.

Auch wir Verbraucher können einen Beitrag zum Klimaschutz leisten, zum Beispiel indem wir auf Flaschenwasser verzichten: Der Berliner Verein a tip: tap e.V. schafft deshalb gemeinsam mit öffentlichen Wasserversorgern neue Trinkbrunnen in ganz Deutschland.

Wir freuen uns, dass wir auch im Mai vielfältige Projekte unterstützen konnten, die sich in Zivilgesellschaft, Bildung, Kommunen und Wirtschaft mit großem Engagement für den Klimaschutz einsetzen.

Herzliche Grüße aus Berlin,

Ihr Redaktionsteam der Nationalen Klimaschutzinitiative

Liebe Leserin, lieber Leser,

ein berühmtes Sprichwort besagt: „Viele kleine Leute, die an vielen kleinen Orten viele kleine Dinge tun, können das Gesicht der Welt verändern.“ Wir möchten hinzufügen: „Besonders dann, wenn sie dabei unterstützt werden.“

Die Nationale Klimaschutzinitiative (NKI) hat auch im April viele kleine und große Energieeinsparungen auf den Weg gebracht. Gerade in Unternehmen ist enormes Sparpotential vorhanden. Dieses zu nutzen haben sich die „Mittelstandsinitiative Energiewende und Klimaschutz“ sowie „Klimaschutz gewinnt“ auf die Fahne geschrieben.

Das Bundesumweltministerium fördert den Klimaschutz in Unternehmen auch auf direktem Weg – unter anderem mit der Kälte-Klima-Richtlinie. Mit unserem aktualisierten Förderrechner können Sie nun wieder ermitteln, welche Förderbeträge Ihnen dabei zustehen.

Herzliche Grüße aus Berlin,

Ihr Redaktionsteam der Nationalen Klimaschutzinitiative

Liebe Leserin, lieber Leser,

mit dem Frühlingsbeginn steigt auch wieder das Interesse am Fahrrad als umweltfreundliche Alternative zum PKW. So bietet das Projekt „Ich entlaste Städte“ Lastenräder für die gewerbliche Nutzung zum Test an. Das Leihradsystem MVG Rad Landkreis denkt Mietradsysteme über die Stadtgrenzen hinaus und wurde daher für den Deutschen Fahrradpreis 2019 nominiert. Gleichzeitig rückt das Potential der E-Mobilität immer weiter in den öffentlichen Fokus, wie das Projekt „NKI-Klimafreundlicher Lieferverkehr für saubere und lebenswerte Städte“ zeigt.

Passend dazu fördert die Bike+Ride-Offensive des Bundesumweltministeriums in Kooperation mit der Deutschen Bahn den kommunalen Auf- und Ausbau von Radabstellanlagen an Bahnhöfen. Bis zum 31. März ist das aktuelle Antragsfenster geöffnet. Für diejenigen, denen das aktuell bis zum 31. März geöffnete Antragsfenster zu knapp ist, bietet sich eine neue Möglichkeit ab dem 1. Juli 2019.

Auch das Bundesumweltministerium geht neue Wege: Mit einem WhatsApp-Broadcast informiert das Ministerium seit kurzem regelmäßig über Entwicklungen in der Umweltpolitik und tritt in den direkten Austausch mit Nutzerinnen und Nutzern.

Mehr denn je sind Projekte und Unternehmen mit Vorbildcharakter gefragt: Der Deutsche Innovationspreis für Klima und Umwelt (IKU) und der Ideenwettbewerb der Europäischen Klimaschutzinitiative (EUKI) suchen wieder spannende Klimaschutzprojekte. Darüber hinaus suchen das Bundesumweltministerium, das Bundeswirtschaftsministerium, der Deutsche Industrie- und Handelskammertag sowie Klimaschutz-Unternehmen e.V. nach Unternehmen, die Vorreiter im Klimaschutz sind. Mitmachen lohnt sich!

Herzliche Grüße aus Berlin,

Ihr Redaktionsteam der Nationalen Klimaschutzinitiative

Liebe Leserin, lieber Leser,

Fahrrad statt Auto, Gemüse statt Schnitzel, Brotdose statt Plastikverpackung – gerade im Alltag haben Sie viele Möglichkeiten, das Klima zu schützen. Sie haben sich schon öfter vorgenommen, einzelne „Klimafeinde“ aus Ihrem Alltag zu streichen, nur hat bis jetzt das letzte Stückchen Motivation gefehlt? Passend zur Fastenzeit haben wir eine Idee für Sie: Klimafasten! Inspiration liefert die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO), die das Projekt in der Region initiiert hat. Erproben Sie einen klimafreundlichen Lebensstil und stellen Sie sich damit bis Ostersonntag einer Fasten-Challenge der besonderen Art.

Weitere Tipps rund um das Klimafasten finden Sie in der ersten Folge unseres neuen Podcast- und Videoformats „Tatort Klimaschutz“. Wir waren zu Gast beim Umweltbüro der EKBO, haben gemeinsam über die Bedeutung von Klimaschutz in der Kirche gesprochen und dabei eine ganze Menge gelernt. Unbedingt anschauen und reinhören!

Herzliche Grüße aus Berlin und Köln
Ihr SK:KK-Team