Liebe Leserin, lieber Leser,

Klimaschutz ist ohne Zweifel eine der großen Herausforderungen des Jahrhunderts. Die Dringlichkeit des Themas findet mittlerweile Anerkennung in allen Gesellschaftsschichten. Umso mehr freut es uns, auch in diesem Monat von engagierten Projekten und Kommunen aus Deutschland berichten zu können, die über die Nationale Klimaschutzinitiative gefördert werden.

Die Bike+Ride-Offensive hatte ihre Deutschlandpremiere in Hof. Mit Unterstützung des Bundesumweltministeriums und der Deutschen Bahn (DB) errichtete die Stadt Hof über 50 neue Radstellplätze vor dem Bahnhof. Bis 2022 sollen bundesweit bis zu 100.000 neue Fahrradstellplätze entstehen.

Mit Lastenrädern entlastet das Projekt „Bonner Velowerft“ die Straßen in Bonn und Umgebung. Lokale Projekte und Initiativen haben dort in verschiedenen Workshops gelernt, Lastenräder selbst zu bauen und auf die Straße zu bringen.

Auf kommunaler Ebene wurde der Markt Hutthurm für seine Bemühungen um den Klimaschutz ausgezeichnet. Der Parlamentarische Staatssekretär Florian Pronold überreichte dem Ersten Bürgermeister Hermann Baumann ein Klimaschutz-Zertifikat für die Treibhausgaseinsparungen, die durch eine moderne LED-Beleuchtung erzielt werden konnten.

Herzliche Grüße aus Berlin,

Ihr Redaktionsteam der Nationalen Klimaschutzinitiative

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Hinweis*

Um Sie in Ihren Klimaschutzaktivitäten bestmöglich zu unterstützen und unser Serviceangebot dauerhaft kostenfrei anbieten zu können, werten wir unsere Arbeit aus. Gerne möchten wir Sie daher in sechs Monaten zum Fortschritt Ihrer Klimaschutzaktivitäten befragen; dies wird nicht mehr als fünf Minuten Ihrer Zeit in Anspruch nehmen. Ihre Antworten erfasst das SK:KK im Auftrag des Bundesumweltministeriums anonym und wertet sie aus; Rückschlüsse auf Ihre Person sind nicht möglich. Eine Veröffentlichung erfolgt nicht und Ihre Daten werden nach der Auswertung gelöscht. Um Sie zu kontaktieren, benötigen wir Ihre Einwilligung, die Sie jederzeit widerrufen können. Sind Sie damit einverstanden? 

Foto- und Videoaufnahmen*
Wir weisen Sie darauf hin, dass während der Veranstaltung Foto- u./od. Videoaufnahmen gemacht werden können. Diese Aufnahmen können das SK:KK am Deutschen Institut für Urbanistik gGmbH (Difu) und das BMU zur Öffentlichkeitsarbeit und Berichterstattung – ausschließlich im Zusammenhang mit der Veranstaltung – in Printmaterialien und/oder für den Onlineauftritt (Homepage, Social Media) verwenden. Mit der Anmeldung zur Veranstaltung erteilen Sie uns die Einwilligung zu der beschriebenen Datenverarbeitung. Ihre Einwilligung können Sie mit Wirkung für die Zukunft mit einer E-Mail an skkk@klimaschutz.de widerrufen.

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Im Auftrag des BMU verarbeitet das SK:KK am Difu Ihre bei der Anmeldung zu dieser Veranstaltung erhobenen Daten nur zur Organisation und Durchführung der Veranstaltung. Dazu gehört auch, dass Ihr Name, ggf. Ihre Institution und Funktion sowie der Ort auf der an alle Teilnehmenden herausgegebenen Teilnehmerliste erscheinen und Sie ggf. ein Namensschild erhalten, um den Austausch der Teilnehmenden untereinander zu ermöglichen. Teilweise beauftragt das Difu zur Verarbeitung Ihrer Daten externe Dienstleister. Diese wurden vom Difu sorgfältig ausgewählt und beauftragt, sie sind an die Weisungen gebunden und werden regelmäßig kontrolliert. Eine Weitergabe an Dritte erfolgt nicht.

Sie können unter den gesetzlichen Voraussetzungen die Auskunft, Berichtigung, Löschung oder die eingeschränkte Verarbeitung Ihrer Daten verlangen, der Verarbeitung widersprechen oder Ihr Recht auf Datenübertragbarkeit geltend machen (per E-Mail an datenverwendung@difu.de oder postalisch). Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung ist Art. 6 Abs. 1 S. 1 Bst. b) (Vertrag) und c) (steuerrechtliche Aufbewahrungsfristen) DS-GVO.

Mit Absenden der eingegebenen Daten akzeptieren Sie ebenso die Datenschutzerklärung des BMU. Weitere Hinweise zum Datenschutz entnehmen Sie bitte der Datenschutzerklärung*.

Förderrechner

 
1 Start 2 Stationäre Anlage oder Fahrzeug-Anlage 3 Art der Anlage (Kälteerzeuger) 4 Gesamtanlage Kriterium 5 Komponenten und Systeme (stationäre Anlagen) 6 Thermische Speicher für Wärme und Kälte 7 Pauschale für die Ausführungsplanung bei stationären Anlagen 8 Kombinationsbonus für Regenerativ-Energie-Systeme (stationäre Anlagen) 9 Auswertung

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) fördert im Rahmen der Kälte-Klima-Richtlinie stationäre Kälte- und Klimaanlagen sowie Fahrzeug-Klimaanlagen, sofern die Anlagen mit nicht-halogenierten Kältemitteln arbeiten.

Der Förderrechner berechnet die Höhe der möglichen Förderung für diese Anlagen sowie für deren Komponenten auf der Grundlage der aktuellen Förderrichtlinie. Dazu fragt der Rechner Parameter und Werte ab, die für Berechnung maßgeblich sind, wie z.B. Art und Kälteleistung des Kälteerzeugers sowie Art und Leistung der Komponenten einer Kälte- oder Klimaanlage. Darüber hinaus kann die Förderung für thermische Speicher, für die Ausführungsplanung sowie für die Kombination einer Kälteanlage mit einem Regenerativenergiesystem ermittelt werden. Im letzten Schritt werden die Ergebnisse tabellarisch dargestellt.

Die Ergebnisse sind unverbindlich. Es ist daher empfehlenswert, die Förderrichtlinie, die Ausführungen des BAFA auf www.bafa.de sowie das Merkblatt Fachtechnik zu beachten.

Neugierig? Dann klicken Sie einfach auf Start und lassen Sie sich führen.

Liebe Leserin, lieber Leser,

Der Sommer neigt sich langsam dem Ende zu und läutet damit auch eine neue Fußball-Saison ein. Das ist nicht nur eine erfreuliche Nachricht für Fans des runden Leders, sondern auch für den Klimaschutz: Erstligist Borussia Dortmund steigt nämlich ab dieser Saison auf ein Mehrweg-System im Signal Iduna Park um und zeigt Einwegbehältern damit die rote Karte. Maßgeblich für diesen Schritt war eine Petition, die durch das NKI-Projekt „Mehrweg. Mach mit!“ unterstützt wurde.

In vielen deutschen Städten ist der Wohnungsmarkt derzeit angespannt. Gleichzeitig sind viele Bestandswohnungen in Deutschland nur unzureichend saniert und bieten daher großes Potential für den Klimaschutz. Das Projekt „WEG der Zukunft“ versucht, zwischen den verschiedenen Interessenparteien wie Eigentümergemeinschaften, Mieterinnen und Mietern sowie Fachleuten aus Handwerk, Bau und Planung zu vermitteln. Dadurch will „WEG der Zukunft“ das Potential der energetischen Sanierungen besser nutzen und dabei die Interessen aller Betroffenen wahren.

Herzliche Grüße aus Berlin,

Ihr Redaktionsteam der Nationalen Klimaschutzinitiative

Liebe Leserin, lieber Leser,

fortschrittliche Verkehrskonzepte müssen nicht unbedingt das Rad neu erfinden. Im Gegenteil: Das moderne Fahrrad blickt auf eine über 200-jährige Erfolgsgeschichte zurück und bietet immer noch großes Potential, unseren Verkehr klimafreundlicher zu machen. Die positiven Auswirkungen des Fahrrads auf Verkehr und Klima sind bekannt. Nun gilt es, unsere Städte noch attraktiver für Radfahrende zu machen.

Das Bundesumweltministerium fördert daher mit dem Programm „Klimaschutz durch Radverkehr“ neue Infrastrukturprojekte für den Radverkehr. Das Programm unterstützt nicht nur Städte und Gemeinden, sondern auch Vereine und Unternehmen dabei, attraktive Angebote für den Radverkehr zu entwickeln und dem erhöhten Fahrradaufkommen gerecht zu werden.

Interessierte können ab dem 1. August ihre Projektskizzen einreichen und eine Förderung beantragen. Weitere Informationen dazu finden Sie hier: https://www.klimaschutz.de/radverkehr

Herzliche Grüße aus Berlin,

Ihr Redaktionsteam der Nationalen Klimaschutzinitiative

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommunalrichtlinie unterstützt Gemeinden seit über einem Jahrzehnt beim Klimaschutz. Jeden Monat kommen neue, engagierte und zukunftsweisende Projekte hinzu, über die wir berichten dürfen: Derzeit zählen wir mehr als 15.000 Projekte in über 3.500 Kommunen, die das Förderprogramm mit ermöglicht hat. Bundesumweltministerin Svenja Schulze bringt es auf den Punkt, wenn sie sagt: „Die Kommunalrichtlinie ist ein Erfolgsmodell“.

Im Juli geht die nächste Bewerbungsrunde für die Kommunalrichtlinie los. Gemeinden können vom 1. Juli bis zum 30. September Projektförderungen beantragen. Dabei gibt es einige wichtige Neuerungen: Kohlereviere erhalten eine um bis zu 15 Prozent erhöhte Förderquote. Dadurch setzt die Kommunalrichtlinie die Anforderungen aus dem Strukturstärkungsgesetz in die Tat um. Gleichzeitig gibt es eine neue Förderung für optimierte Gasfassung in Siedlungsabfalldeponien, die zur Umsetzung der Sektorziele aus dem Klimaschutzplan beiträgt.

Detaillierte Informationen zu den Förderschwerpunkten sowie zur Antragstellung finden Sie unter: www.klimaschutz.de/kommunalrichtlinie

Herzliche Grüße aus Berlin,

Ihr Redaktionsteam der Nationalen Klimaschutzinitiative