Liebe Leserin, lieber Leser,

Investitionen und Innovationen fördern, Klimaschutz stärken – darum geht es in den Förderprogrammen des Bundesumweltministeriums im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI). Vor kurzem erst hat das Bundesumweltministerium sieben kommunale Klimaschutz-Modellprojekte auf den Weg gebracht. Zudem können noch bis zum 1. Juli 2017 Bewerbungen für das Förderprogramm „Kurze Wege für den Klimaschutz“ eingereicht werden. Ab dem 1. Juli steht dann das Förderprogramm „Innovative Klimaschutzprojekte“ für Bewerbungen offen. Mit der neuen „Europäischen Klimaschutzinitiative“ (EUKI) unterstützt das Bundesumweltministerium außerdem die innereuropäische Zusammenarbeit.

Auch in dieser Ausgabe haben wir wieder eine Reihe von spannenden Beispielen zusammengestellt, die veranschaulichen, wie Klimaschutz in der Breite funktionieren kann. Die „Energiekarawane Gewerbe“ zum Beispiel spürt Energie-Einsparpotenziale in kleinen und mittleren Betrieben in der Rhein-Neckar-Region auf. Der „Stromspar-Check Kommunal“ zeigt, wie man über 453.000 Tonnen CO2 in nur einem Jahr einsparen kann – allein durch niedrigschwellige Energiesparberatungen und Soforthilfen für Haushalte mit geringem Einkommen. Und in Nordrhein-Westfalen macht die Gemeinde Issum vor, wie man eine Kommune energiesparend und klimafreundlich zum Strahlen bringt.

Das Projekt „Klimaschutz gewinnt“ will vorbildliche Konzepte und Ideen zum betrieblichen Klimaschutz multimedial aufbereiten und verbreiten, damit solche Best Practices schneller die Runde machen. Damit auch der deutsche Einzelhandel beim Klimaschutz mitzieht, haben das Bundesumweltministerium, der Handelsverband Deutschland und das Beratungsinstitut adelphi Mitte April eine breit angelegte Informationskampagne gestartet. Zudem hat das Bundesumweltministerium im Rahmen der NKI sieben kommunale Klimaschutz-Modellprojekte auf den Weg gebracht.

Übrigens: Unternehmen, Wirtschaftsorganisationen und Forschungseinrichtungen mit innovativen Ideen im Bereich Klima- und Umweltschutz können auch in diesem Jahr wieder den Deutschen Innovationspreis für Klima und Umwelt (IKU) gewinnen. Die Bewerbungsphase läuft noch bis zum 31. Mai.

Herzliche Grüße aus Berlin,

Ihr Redaktionsteam der Nationalen Klimaschutzinitiative

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

Investitionen in Energieeffizienz und klimafreundliche Mobilität zahlen sich aus. Die Kommunen Norderstedt und Kirchzarten sowie zwei Schulen in Baden-Württemberg gehen hier mit gutem Beispiel voran – und wurden unlängst mit Klimaschutz-Zertifikaten des Bundesumweltministeriums ausgezeichnet.

Zudem sorgen sechs neue Projekte dafür, dass Klimaschutz weiter in verschiedensten Bereichen des Wirtschafts- und Gesellschaftslebens Einzug hält:

VELOGUT verleiht Lastenfahrräder für klimafreundliche innerstädtische Transporte, klimaGEN hilft Energiegenossenschaften beim Übergang zur umfassenden Klimaschutzgenossenschaft, und Sanieren 60plus entwickelt Strategien, wie ältere Haus- und Wohnungseigentümerinnen und -eigentümer für die energetische Gebäudesanierung begeistert werden können. Das Projekt 100% CO2-frei ClimateCulture-Lab (CCL) wiederum setzt sich für einen grundlegenden Kulturwandel zugunsten des Klimaschutzes ein. Zwei weitere Projekte stärken das Bewusstsein für Ressourceneffizienz in Unternehmen.

Herzliche Grüße aus Berlin,

Ihr Redaktionsteam der Nationalen Klimaschutzinitiative

 

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Liebe Leserin, lieber Leser,

wir sind in das Jahr mit vielfältigen neuen Förderprogrammen, Wettbewerben und Projekten zum Klimaschutz, die das Bundesumweltministerium im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) fördert, gestartet.

Ein wichtiger Schritt zur Erreichung der Klimaziele ist der Ausbau des Radverkehrs. Daher fördert das Bundesumweltministerium mit dem „Bundeswettbewerb Klimaschutz durch Radverkehr“ Investitionen in die Radverkehrsinfrastruktur. Bewerben können sich Kommunen, kommunale Unternehmen und Verbünde bis 15. Mai 2017.

Gemeinsam können Kommunen noch mehr im Klimaschutz erreichen: Daher unterstützt die Kommunale Netzwerke Richtlinie Kommunen dabei, effizienter zusammenzuarbeiten und Erfahrungen zu teilen.

Kommunen, die bereits vorbildliche Klimaschutz-Projekte umgesetzt haben, können sich für den Wettbewerb „Klimaaktive Kommune 2017“ bis zum 15. April 2017 bewerben. Auch die Bewerbungsphase für den Deutschen Innovationspreis für Klima und Umwelt (IKU) ist gestartet. Bis zum 31. Mai 2017 können sich Unternehmen und Forschungseinrichtungen mit herausragenden Innovationen im Bereich Klima- und Umweltschutz bewerben.

Zudem sind zu Beginn des Jahres neue Projekte für den Klimaschutz gestartet: Sie wollen dazu motivieren, das Auto für kurze Wege häufiger stehen zu lassen, führen mit Jugendlichen stromsparende Licht-Experimente durch oder unterstützen Unternehmen bei der Umstellung auf klimafreundliche Transportketten. Seien Sie gespannt…

Herzliche Grüße aus Berlin,

Ihr Redaktionsteam der Nationalen Klimaschutzinitiative

Klima-Fortbildung für Logistiker und Spediteure

In der jetzigen beruflichen Qualifizierung der Logistik- und Speditionsbranche wird oft nur ein einzelner Verkehrsträger berücksichtigt. Die schnittstellenoptimierte Verknüpfung von verschiedenen Verkehrsträgern zu einer nachhaltigen Logistikkette ist jedoch häufig weitaus klimafreundlicher. Wenn Fachkräfte das von Anfang an verinnerlichen, bieten sich große Chancen zur Einsparung von Treibhausgasemissionen.

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Licht-Experimente zum Strom sparen

Auf geführten Rundgängen können Besucherinnen und Besucher des LED-Laufstegs schon jetzt unterschiedliche Lichtsituationen erleben. Künftig können sie die Beleuchtungsanlagen selbst steuern, Beleuchtungsstärken messen und ihr eigenes Sehverhalten testen. Digitale Anzeigetafeln werden den aktuellen Energie- und CO2-Bedarf verschiedener Beleuchtungslösungen anzeigen.

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Kommunen gemeinsam effizienter

Die neuen Förderbedingungen werden gleichzeitig um das Thema Ressourceneffizienz erweitert. Gefördert werden der Ausbau und Betrieb von Energieeffizienz- und Ressourceneffizienz-Netzwerken sowie Energieanalysen von Abwasseranlagen. Die Netzwerke können sich aus bis zu zwölf interessierten Kommunen zusammensetzen.

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