Liebe Leserin, lieber Leser,

Fahrrad statt Auto, Gemüse statt Schnitzel, Brotdose statt Plastikverpackung – gerade im Alltag haben Sie viele Möglichkeiten, das Klima zu schützen. Sie haben sich schon öfter vorgenommen, einzelne „Klimafeinde“ aus Ihrem Alltag zu streichen, nur hat bis jetzt das letzte Stückchen Motivation gefehlt? Passend zur Fastenzeit haben wir eine Idee für Sie: Klimafasten! Inspiration liefert die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO), die das Projekt in der Region initiiert hat. Erproben Sie einen klimafreundlichen Lebensstil und stellen Sie sich damit bis Ostersonntag einer Fasten-Challenge der besonderen Art.

Weitere Tipps rund um das Klimafasten finden Sie in der ersten Folge unseres neuen Podcast- und Videoformats „Tatort Klimaschutz“. Wir waren zu Gast beim Umweltbüro der EKBO, haben gemeinsam über die Bedeutung von Klimaschutz in der Kirche gesprochen und dabei eine ganze Menge gelernt. Unbedingt anschauen und reinhören!

Herzliche Grüße aus Berlin und Köln
Ihr SK:KK-Team

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

manchmal könnte unser Newsletter auch als Leistungsschau für die Innovativität im Klimaschutz durchgehen. In dieser Ausgabe finden Sie tolle Anwendungsbeispiele für Crowdfunding, Apps, Bike-Sharing mit Pedelecs, Klimabotschafterinnen, Planspiele, Food Labs und Service Learning. Was sich dahinter verbirgt, lesen Sie weiter unten.

Damit noch mehr Menschen von spannenden Klimaschutzideen erfahren, sollten wir den NKI-geförderten Projekten gemeinsam zu mehr Aufmerksamkeit verhelfen. Das Projekt Katzensprung will zum Beispiel Projekt des Monats der UN-Dekade Biologische Vielfalt werden. Aktuell liegt Katzensprung auf Platz 2. Geben Sie Ihre Stimme bis Ende Februar ab, damit es das Projekt auf den ersten Platz schafft. Eine weitere gute Gelegenheit für Öffentlichkeitsarbeit: Im September findet wieder die Europäische Mobilitätswoche statt!

Herzliche Grüße aus Berlin,

Ihr Redaktionsteam der Nationalen Klimaschutzinitiative

Liebe Leserin, lieber Leser,

Wir wünschen Ihnen ein erfolgreiches neues Jahr voller Energie und Schaffenskraft! Beides können Sie direkt zu Jahresbeginn unter Beweis stellen.

Seit dem 1. Januar können Sie wieder finanzielle Unterstützung für Ihre Klimaschutzprojekte beantragen. Gleichzeitig mit der Kommunalrichtlinie ist auch die Bike+Ride-Offensive gestartet und die neue Kälte-Klima-Richtlinie in Kraft getreten. Anträge für die Kommunalrichtlinie können Sie bis zum 31. März einreichen. Am gleichen Tag endet auch die Bewerbungsphase für den Wettbewerb „Klimaaktive Kommune 2019“. Alle Informationen rund um die Förderbedingungen und das Antragsverfahren finden Sie auf klimaschutz.de.

Ihnen liegen insbesondere die Themenfelder Nachhaltiges Wirtschaften, Bildung, Mobilität und Müllreduktion am Herz? Dann lassen Sie sich zum Beispiel von den Projekten „Nachhaltig gründen!“, „Klima bewegt!“, „Mitfahrbänke“ und „Ausgepackt“ inspirieren. Frischer Wind und innovative Ideen zum Klimaschutz verspricht das erste BarCamp kommunaler Klimaschutz am 30. und 31. Januar in Berlin. Jetzt anmelden! 

Herzliche Grüße aus Berlin,

Ihr Redaktionsteam der Nationalen Klimaschutzinitiative

Liebe Leserin, lieber Leser,

noch keinen Durchblick im Förderdschungel? Kein Problem, wir haben da was für Sie! Finden Sie mithilfe des neuen Förderlotsens des Bundesumweltministeriums schnell und unkompliziert heraus, welche Klimaschutzmaßnahmen Sie über die Kommunalrichtlinie fördern lassen können. Gerade ist das neue Antragsfenster der Kommunalrichtlinie geöffnet: Vom 1. Januar bis 31. März 2019 können Sie als Kommune oder Akteur_in des kommunalen Umfelds Fördergelder für Ihr Klimaschutzprojekt beantragen.

Wir wünschen viel Erfolg bei der Antragstellung!

Herzliche Grüße aus Berlin und Köln
Ihr SK:KK-Team

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

neues Jahr, neue Fördermöglichkeiten: Im Rahmen der neuen Kommunalrichtlinie (KRL) des Bundesumweltministeriums (BMU) können Sie ab sofort bis zum 31. März 2019 Fördergelder für Klimaschutzmaßnahmen beantragen.

 

 
© SK:KK

Förderfähig sind beispielsweise neue Fahrradwege, eine intelligente Verkehrssteuerung, emissionsarme Vergärungsanlagen, Energieeffizienzmaßnahmen in Klär- und Trinkwasserversorgungsanlagen sowie Sammelplätze für Grünabfälle. Anträge für die Förderschwerpunkte Klimaschutzmanagement und Energiesparmodelle in Schulen und Kitas können Sie ganzjährig stellen.

Neben Kommunen sind auch andere lokale Akteur_innen wie gemeinnützige Sportvereine, Unternehmen mit mindestens 25 Prozent kommunaler Beteiligung, Hochschulen und Kitas sowie Religionsgemeinschaften antragsberechtigt. Förderanträge sind beim Projektträger Jülich einzureichen.

Sie haben noch keinen Überblick über das neue Angebot der Kommunalrichtlinie? Wir haben da was für Sie: Der neue Förderlotse zur Kommunalrichtlinie liefert Ihnen in wenigen Klicks die für Sie passenden Fördermöglichkeiten sowie Informationen zu Fördervoraussetzungen und -quoten. Feedback zum neuen Online-Tool? Aber gerne! Schreiben Sie uns eine E-Mail an skkk@klimaschutz.de.

Bei weiterführenden Fragen zur Kommunalrichtlinie oder zu anderen Fördermöglichkeiten der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) erreichen Sie uns persönlich unter 030 39001-170 und unter skkk@klimaschutz.de. Sie möchten sich darüber hinaus mit anderen Akteur_innen zum Themenfeld kommunaler Klimaschutz austauschen oder mehr zu erfolgreich umgesetzten Klimaschutzprojekten erfahren? Dann werden Sie Teil der Klimaschutz-Community.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg für Ihre Antragstellung!

Mit herzlichen Grüßen
Ihr Team vom SK:KK

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

das Jahr 2018 neigt sich dem Ende. Es ist viel passiert in den letzten 12 Monaten. Wir haben zum Beispiel 10 Jahre NKI gefeiert, mit einer Sommertour durch ganz Deutschland, der Aktionswoche Klimaschutz und den Klimapaten.

Und das war noch nicht alles: Mit dem Start der neuen Bike+Ride-Offensive von Bundesumweltministerium und Deutscher Bahn (DB) werden in Zukunft viele Bahnhöfe durch neue Abstellanlagen attraktiver für den Radverkehr.

Darüber hinaus wurden im November zwei Förderaufrufe des Bundesumweltministeriums neu aufgelegt: Zum 1. November der novellierte Förderaufruf „Klimaschutz durch Radverkehr“ und am 13. November der Förderaufruf für „Modellprojekte im kommunalen Klimaschutz". Alles, was Sie zu den Förderschwerpunkten und Antragsmodalitäten wissen müssen, finden Sie übrigens auf klimaschutz.de/förderung.

Das Jahr 2018 geht indes mit gleich drei Preisverleihungen zu Ende: Am 21. November wurden in Berlin drei nachhaltige Schülerfirmen mit dem StartGreen @ School Award ausgezeichnet. Wenige Tage später hat Bundesumweltministerin Svenja Schulze die Sieger des bundesweiten Wettbewerbs „Klimaaktive Kommune 2018“ gekürt. Und Anfang dieser Woche wurde das Projekt „KEEKS“ mit dem Klimaaktionspreis der Vereinten Nationen ausgezeichnet!

Und rasant geht es auch im neuen Jahr weiter. Am 30. und 31. Januar 2019 findet das erste BarCamp kommunaler Klimaschutz in Berlin statt. Dort haben Sie die Möglichkeit, gemeinsam mit anderen Klimaschutzaktiven Strategien und Tools für eine klimafreundliche Zukunft in unseren Kommunen zu entwickeln. Das Besondere: Sie gestalten das BarCamp aktiv mit, setzen thematische Schwerpunkte und entscheiden, welche neuen Dinge Sie lernen möchten.

Außerdem hat das Bundesumweltministerium die Kommunalrichtlinie überarbeitet und dabei die Kommunale Netzwerke Richtlinie integriert. Die neue KRL gilt ab dem 1. Januar 2019, während die Kommunale Netzwerke Richtlinie zum 31. Dezember 2018 außer Kraft tritt.

Bis dahin: Genießen Sie die (Vor-) Weihnachtszeit und kommen Sie gut ins neue Jahr!

Herzliche Grüße aus Berlin,

Ihr Redaktionsteam der Nationalen Klimaschutzinitiative

Liebe Leserin, lieber Leser,

wann haben Sie zum letzten Mal etwas zum ersten Mal gemacht? Sie können sich nicht erinnern? Dann haben wir gute Neuigkeiten für Sie: Wagen wir gemeinsam etwas Neues und lassen Sie uns kommunalen Klimaschutz zusammen weiter denken. Wir laden Sie herzlich ein zum BarCamp kommunaler Klimaschutz am 30. und 31. Januar 2019 in der Kalkscheune, Berlin.

Unter dem Motto „Viele Köpfe, zwei Tage, ein Ziel“ entwickeln Sie gemeinsam mit uns Ideen und Strategien für eine klimafreundliche Zukunft in unseren Kommunen. Sie wollen mit Kolleg_innen diskutieren, wie Lastenräder Einzug in die Transportinfrastruktur halten können oder die regionalen Wertschöpfungseffekte von klimafreundlichem Divestment besprechen? Sie fragen sich, wie Kommunen verpackungsarmes Einkaufen fördern können? Oder Sie möchten Ihr Lieblingsprojekt bekannt machen? Dann ist dies Ihre Bühne!
Sie gestalten die Inhalte des BarCamps während der zwei Veranstaltungstage aktiv mit, setzen thematische Schwerpunkte und entscheiden, welche neuen Erfahrungen Sie machen möchten. Tauschen Sie sich in entspannter Atmosphäre mit anderen Klimaschutzaktiven aus und profitieren Sie von einem einzigartigen Erfahrungsschatz.

Was ist eigentlich ein BarCamp?
Ein BarCamp ist die erfrischende Alternative zur klassischen Konferenz und lebt von Ihrer Beteiligung als Teilnehmer_innen. Eine vordefinierte Agenda gibt es nicht: Das Programm wird gemeinsam vor Ort festgelegt. So können aktuelle Fragen und Ihre Interessen einfließen. In parallel stattfindenden Sessions können viele unterschiedliche Facetten eines Themas beleuchtet werden. Ob das in einem Vortrag, in einer Diskussion oder per Fragerunde passiert, entscheiden Sie.

Vorbeikommen und mitgestalten
Sie möchten mitgestalten und einen eigenen kurzen Workshop anbieten? Dann freuen wir uns, wenn Sie beim BarCamp kommunaler Klimaschutz dabei sind!
Aber keine Sorge: Auch dann, wenn Sie erst einmal andere sprechen lassen wollen, sind Sie bei uns genau richtig – lassen Sie sich einfach vor Ort inspirieren!

Mehr Informationen zur Anmeldung finden Sie hier.

Wir freuen uns auf Sie!

Herzliche Grüße aus Berlin und Köln
Ihr Team des SK:KK