Liebe Leserin, lieber Leser,

viele Köpfe – zwei Tage – ein Ziel: Unter diesem Motto begeben wir uns mit Ihnen beim ersten BarCamp zum kommunalen Klimaschutz am 30. und 31. Januar 2019 auf neues Terrain. Sie wollten schon immer mal die Agenda einer Veranstaltung mitgestalten und Ihre Themen einbringen? Dann sind Sie hier richtig! BarCamps leben vom Input der Teilnehmer_innen; das Programm wird vor Ort festgelegt und jede_r kann sich aktiv beteiligen. Gemeinsam wollen wir Ihre innovativen und visionären Ideen für den kommunalen Klimaschutz diskutieren und Lösungsstrategien für die Zukunft entwickeln.

Melden Sie sich an und seien Sie dabei – wir freuen uns auf Sie!

Herzliche Grüße aus Berlin und Köln
Ihr SK:KK-Team

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

das Bundesumweltministerium (BMU) und die Deutsche Bahn (DB) wollen den Ausbau von Radabstellanlagen an Bahnhöfen voranbringen. Ziel ist es, bis Ende 2022 100.000 zusätzliche Bike+Ride-Plätze deutschlandweit zu installieren. Beide Partner haben heute die Bike+Ride-Offensive der Öffentlichkeit vorgestellt.

Darüber hinaus wurden im November sind zwei Förderaufrufe des Bundesumweltministeriums neu aufgelegt: Zum 1. November wurde der novellierte Förderaufruf „Klimaschutz durch Radverkehr“ und am 13. November der Förderaufruf für Modellprojekte im kommunalen Klimaschutz veröffentlicht.

Alles, was Sie zu den jeweiligen Förderschwerpunkten und Antragsmodalitäten wissen müssen, finden Sie auf klimaschutz.de

Herzliche Grüße aus Berlin,

Ihr Redaktionsteam der Nationalen Klimaschutzinitiative

Liebe Leserin, lieber Leser,

ein Plus von 100.000 – heute haben wir spannende Neuigkeiten für Sie! Erfahren Sie mehr über die gemeinsame Offensive im Radverkehr von Bundesumweltministerium und Deutscher Bahn sowie über neue Fördermöglichkeiten im kommunalen Klimaschutz. Wir wünschen Ihnen schon jetzt viel Erfolg für Ihre Ideen und Projekte!

Herzliche Grüße aus Berlin und Köln
Ihr SK:KK-Team


Auf die Räder, fertig, los: Startschuss für Bike+Ride-Offensive

Seit heute ist es offiziell: Gemeinsam bringen das Bundesumweltministerium (BMU) und die Deutsche Bahn (DB) im Rahmen der Initiative Bike+Ride den Ausbau von Radabstellanlagen an Bahnhöfen voran. Ziel ist es, bis Ende 2022 deutschlandweit 100.000 zusätzliche Bike+Ride-Plätze zu schaffen. Davon profitieren vor allem Pendlerinnen und Pendler, für die es damit leichter wird, umweltfreundlich zum Zug zu kommen.

In den Kommunen ist der Bedarf an klimafreundlichen Mobilitätsangeboten nach wie vor hoch – jedoch auch mit großen Herausforderungen verbunden. Ab 1. Januar 2019 wollen BMU und DB diese gemeinsam angehen und die Kommunen dabei unterstützen, Fahrradabstellanlagen zu errichten: Während das BMU dafür eine anteilige Finanzierung in Höhe von 40 Prozent über die Kommunalrichtlinie der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) zur Verfügung stellt, hilft die DB, geeignete Standorte in Bahnhofsnähe zu finden, die Anlage zu planen und zu montieren. Mehr erfahren


Neue Ideen im Rennen: „Klimaschutz durch Radverkehr“

Die Infrastruktur für den Radverkehr weiter auszubauen, ist auch das Ziel des zum 1. November 2018 neu veröffentlichten Förderaufrufs „Klimaschutz durch Radverkehr“. Mit Unterstützung des BMU können Sie als kommunale Akteurinnen und Akteure Modellprojekte umsetzen, in deren Rahmen Sie attraktive Angebote für den Radverkehr entwickeln und so dem erhöhten Fahrradaufkommen gerecht werden. Gefördert werden etwa Radwege, Stellplätze mit Ladestationen für Pedelecs oder Lösungen für lokale Radverkehrsdienstleistungen. Die Projekte sollen Vorbildcharakter haben, um bundesweit Nachahmerinnen und Nachahmer zu finden.

Von der Förderung profitieren Städte, Gemeinden, Unternehmen, Verbünde, Verbände, Vereine, Religionsgemeinschaften und Hochschulen. Ihre Projektskizze können Sie vom 1. August 2019 bis zum 31. Oktober 2019 einreichen. Aus allen Einreichungen werden die besten Projekte ausgewählt und zur Antragstellung aufgefordert. Ein weiteres Antragsfenster ist für 2020 geplant. Mehr erfahren


In die Zukunft investieren: „Kommunale Klimaschutz-Modellprojekte“

Investive Maßnahmen zur Förderung des Klimaschutzes vor Ort stehen auch im Fokus des Förderaufrufs „Kommunale Klimaschutz-Modellprojekte“, der wieder aufgelegt wurde. Um Kommunen energieeffizienter zu machen und ihnen so dabei zu helfen, Treibhausgasemissionen zu mindern, fördert das BMU modellhafte, investive Projekte, die zum Nachahmen einladen. Bei den Vorhaben sollen die besten verfügbaren Technologien und Methoden eingesetzt werden. Die Bandbreite förderfähiger Ideen reicht von Projekten aus den Bereichen Abfallentsorgung, Abwasserbehandlung, Energie- und Ressourceneffizienz, Stärkung des Umweltverbundes und grüne City-Logistik bis hin zur Umsetzung von Smart-City-Konzepten.

Vom 1. August 2019 bis zum 31. Oktober 2019 können Sie als Kommune, Zusammenschluss von Kommunen, Betrieb mit mindestens 25 Prozent kommunaler Beteiligung, Verbund, Verband, Verein, Religionsgemeinschaft oder Hochschule Ihre Projektskizze einreichen. Die Köpfe hinter den besten Ideen werden im zweiten Schritt aufgefordert, einen Förderantrag zu stellen. Mehr erfahren

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Stadt Straubing zeigt wie es geht: Um klimafreundlichen Radverkehr zu fördern, setzt die Stadt auf eine verbesserte Qualität der Radwege, attraktivere Radrouten und baut das lokale Radwegenetz weiter aus. Zudem soll ein öffentliches Fahrradverleihsystem mit insgesamt neun im Stadtgebiet verteilten Verleihstationen für 50 Fahrräder errichtet werden. Das Bundesumweltministerium stellt dafür 2,5 Millionen Euro bereit.

Dass klimafreundliches Radeln gut ankommt, beweist das Projekt Donk-EE aus Köln. Ihr Verleihsystem für E-Lastenräder ist jetzt Teil der Leistungsschau der KlimaExpo.NRW.

Darüber hinaus sind im Oktober 2018 neun Verbundprojekte gestartet, die gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern den Übergang zu einem nachhaltigen und ressourcenschonenden alltäglichen Leben aktiv gestalten wollen. Dabei schaffen sie Angebote, die auf die Bedürfnisse des jeweiligen Quartiers zugeschnitten sind. Unterstützt wird das Ganze durch den Förderaufruf "Klimaschutz im Alltag".

Herzliche Grüße aus Berlin,

Ihr Redaktionsteam der Nationalen Klimaschutzinitiative

Liebe Leserin, lieber Leser,


der jüngste Bericht des Weltklimarates zeigt: Klimaschutz ist wichtiger denn je! Kommunen, die in Klimaschutz investieren, tragen erheblich dazu bei, die Auswirkungen des menschengemachten Klimawandels zu begrenzen. Passend dazu weitet das Bundesumweltministerium (BMU) die Förderung im kommunalen Klimaschutz umfassend aus. Am 1. Januar 2019 tritt die neue und erweiterte Kommunalrichtlinie in Kraft, die es für kommunale Akteurinnen und Akteure noch einfacher macht, Maßnahmen vor Ort umzusetzen. Vor allem in den Bereichen Mobilität, Abfall, Abwasser und Trinkwasserversorgung hat das BMU die Förderung stark ausgebaut.

Klingt spannend? Wir informieren Sie ab sofort über die Neuerungen der Kommunalrichtlinie in unserer Webinar-Reihe und auf Veranstaltungen vor Ort.

Herzliche Grüße aus Berlin und Köln
Ihr SK:KK-Team