Liebe Leserin, lieber Leser,

noch keinen Durchblick im Förderdschungel? Kein Problem, wir haben da was für Sie! Finden Sie mithilfe des neuen Förderlotsens des Bundesumweltministeriums schnell und unkompliziert heraus, welche Klimaschutzmaßnahmen Sie über die Kommunalrichtlinie fördern lassen können. Gerade ist das neue Antragsfenster der Kommunalrichtlinie geöffnet: Vom 1. Januar bis 31. März 2019 können Sie als Kommune oder Akteur_in des kommunalen Umfelds Fördergelder für Ihr Klimaschutzprojekt beantragen.

Wir wünschen viel Erfolg bei der Antragstellung!

Herzliche Grüße aus Berlin und Köln
Ihr SK:KK-Team

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

neues Jahr, neue Fördermöglichkeiten: Im Rahmen der neuen Kommunalrichtlinie (KRL) des Bundesumweltministeriums (BMU) können Sie ab sofort bis zum 31. März 2019 Fördergelder für Klimaschutzmaßnahmen beantragen.

 

 
© SK:KK

Förderfähig sind beispielsweise neue Fahrradwege, eine intelligente Verkehrssteuerung, emissionsarme Vergärungsanlagen, Energieeffizienzmaßnahmen in Klär- und Trinkwasserversorgungsanlagen sowie Sammelplätze für Grünabfälle. Anträge für die Förderschwerpunkte Klimaschutzmanagement und Energiesparmodelle in Schulen und Kitas können Sie ganzjährig stellen.

Neben Kommunen sind auch andere lokale Akteur_innen wie gemeinnützige Sportvereine, Unternehmen mit mindestens 25 Prozent kommunaler Beteiligung, Hochschulen und Kitas sowie Religionsgemeinschaften antragsberechtigt. Förderanträge sind beim Projektträger Jülich einzureichen.

Sie haben noch keinen Überblick über das neue Angebot der Kommunalrichtlinie? Wir haben da was für Sie: Der neue Förderlotse zur Kommunalrichtlinie liefert Ihnen in wenigen Klicks die für Sie passenden Fördermöglichkeiten sowie Informationen zu Fördervoraussetzungen und -quoten. Feedback zum neuen Online-Tool? Aber gerne! Schreiben Sie uns eine E-Mail an skkk@klimaschutz.de.

Bei weiterführenden Fragen zur Kommunalrichtlinie oder zu anderen Fördermöglichkeiten der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) erreichen Sie uns persönlich unter 030 39001-170 und unter skkk@klimaschutz.de. Sie möchten sich darüber hinaus mit anderen Akteur_innen zum Themenfeld kommunaler Klimaschutz austauschen oder mehr zu erfolgreich umgesetzten Klimaschutzprojekten erfahren? Dann werden Sie Teil der Klimaschutz-Community.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg für Ihre Antragstellung!

Mit herzlichen Grüßen
Ihr Team vom SK:KK

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

das Jahr 2018 neigt sich dem Ende. Es ist viel passiert in den letzten 12 Monaten. Wir haben zum Beispiel 10 Jahre NKI gefeiert, mit einer Sommertour durch ganz Deutschland, der Aktionswoche Klimaschutz und den Klimapaten.

Und das war noch nicht alles: Mit dem Start der neuen Bike+Ride-Offensive von Bundesumweltministerium und Deutscher Bahn (DB) werden in Zukunft viele Bahnhöfe durch neue Abstellanlagen attraktiver für den Radverkehr.

Darüber hinaus wurden im November zwei Förderaufrufe des Bundesumweltministeriums neu aufgelegt: Zum 1. November der novellierte Förderaufruf „Klimaschutz durch Radverkehr“ und am 13. November der Förderaufruf für „Modellprojekte im kommunalen Klimaschutz". Alles, was Sie zu den Förderschwerpunkten und Antragsmodalitäten wissen müssen, finden Sie übrigens auf klimaschutz.de/förderung.

Das Jahr 2018 geht indes mit gleich drei Preisverleihungen zu Ende: Am 21. November wurden in Berlin drei nachhaltige Schülerfirmen mit dem StartGreen @ School Award ausgezeichnet. Wenige Tage später hat Bundesumweltministerin Svenja Schulze die Sieger des bundesweiten Wettbewerbs „Klimaaktive Kommune 2018“ gekürt. Und Anfang dieser Woche wurde das Projekt „KEEKS“ mit dem Klimaaktionspreis der Vereinten Nationen ausgezeichnet!

Und rasant geht es auch im neuen Jahr weiter. Am 30. und 31. Januar 2019 findet das erste BarCamp kommunaler Klimaschutz in Berlin statt. Dort haben Sie die Möglichkeit, gemeinsam mit anderen Klimaschutzaktiven Strategien und Tools für eine klimafreundliche Zukunft in unseren Kommunen zu entwickeln. Das Besondere: Sie gestalten das BarCamp aktiv mit, setzen thematische Schwerpunkte und entscheiden, welche neuen Dinge Sie lernen möchten.

Außerdem hat das Bundesumweltministerium die Kommunalrichtlinie überarbeitet und dabei die Kommunale Netzwerke Richtlinie integriert. Die neue KRL gilt ab dem 1. Januar 2019, während die Kommunale Netzwerke Richtlinie zum 31. Dezember 2018 außer Kraft tritt.

Bis dahin: Genießen Sie die (Vor-) Weihnachtszeit und kommen Sie gut ins neue Jahr!

Herzliche Grüße aus Berlin,

Ihr Redaktionsteam der Nationalen Klimaschutzinitiative

Liebe Leserin, lieber Leser,

wann haben Sie zum letzten Mal etwas zum ersten Mal gemacht? Sie können sich nicht erinnern? Dann haben wir gute Neuigkeiten für Sie: Wagen wir gemeinsam etwas Neues und lassen Sie uns kommunalen Klimaschutz zusammen weiter denken. Wir laden Sie herzlich ein zum BarCamp kommunaler Klimaschutz am 30. und 31. Januar 2019 in der Kalkscheune, Berlin.

Unter dem Motto „Viele Köpfe, zwei Tage, ein Ziel“ entwickeln Sie gemeinsam mit uns Ideen und Strategien für eine klimafreundliche Zukunft in unseren Kommunen. Sie wollen mit Kolleg_innen diskutieren, wie Lastenräder Einzug in die Transportinfrastruktur halten können oder die regionalen Wertschöpfungseffekte von klimafreundlichem Divestment besprechen? Sie fragen sich, wie Kommunen verpackungsarmes Einkaufen fördern können? Oder Sie möchten Ihr Lieblingsprojekt bekannt machen? Dann ist dies Ihre Bühne!
Sie gestalten die Inhalte des BarCamps während der zwei Veranstaltungstage aktiv mit, setzen thematische Schwerpunkte und entscheiden, welche neuen Erfahrungen Sie machen möchten. Tauschen Sie sich in entspannter Atmosphäre mit anderen Klimaschutzaktiven aus und profitieren Sie von einem einzigartigen Erfahrungsschatz.

Was ist eigentlich ein BarCamp?
Ein BarCamp ist die erfrischende Alternative zur klassischen Konferenz und lebt von Ihrer Beteiligung als Teilnehmer_innen. Eine vordefinierte Agenda gibt es nicht: Das Programm wird gemeinsam vor Ort festgelegt. So können aktuelle Fragen und Ihre Interessen einfließen. In parallel stattfindenden Sessions können viele unterschiedliche Facetten eines Themas beleuchtet werden. Ob das in einem Vortrag, in einer Diskussion oder per Fragerunde passiert, entscheiden Sie.

Vorbeikommen und mitgestalten
Sie möchten mitgestalten und einen eigenen kurzen Workshop anbieten? Dann freuen wir uns, wenn Sie beim BarCamp kommunaler Klimaschutz dabei sind!
Aber keine Sorge: Auch dann, wenn Sie erst einmal andere sprechen lassen wollen, sind Sie bei uns genau richtig – lassen Sie sich einfach vor Ort inspirieren!

Mehr Informationen zur Anmeldung finden Sie hier.

Wir freuen uns auf Sie!

Herzliche Grüße aus Berlin und Köln
Ihr Team des SK:KK

 

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

viele Köpfe – zwei Tage – ein Ziel: Unter diesem Motto begeben wir uns mit Ihnen beim ersten BarCamp zum kommunalen Klimaschutz am 30. und 31. Januar 2019 auf neues Terrain. Sie wollten schon immer mal die Agenda einer Veranstaltung mitgestalten und Ihre Themen einbringen? Dann sind Sie hier richtig! BarCamps leben vom Input der Teilnehmer_innen; das Programm wird vor Ort festgelegt und jede_r kann sich aktiv beteiligen. Gemeinsam wollen wir Ihre innovativen und visionären Ideen für den kommunalen Klimaschutz diskutieren und Lösungsstrategien für die Zukunft entwickeln.

Melden Sie sich an und seien Sie dabei – wir freuen uns auf Sie!

Herzliche Grüße aus Berlin und Köln
Ihr SK:KK-Team

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

das Bundesumweltministerium (BMU) und die Deutsche Bahn (DB) wollen den Ausbau von Radabstellanlagen an Bahnhöfen voranbringen. Ziel ist es, bis Ende 2022 100.000 zusätzliche Bike+Ride-Plätze deutschlandweit zu installieren. Beide Partner haben heute die Bike+Ride-Offensive der Öffentlichkeit vorgestellt.

Darüber hinaus wurden im November sind zwei Förderaufrufe des Bundesumweltministeriums neu aufgelegt: Zum 1. November wurde der novellierte Förderaufruf „Klimaschutz durch Radverkehr“ und am 13. November der Förderaufruf für Modellprojekte im kommunalen Klimaschutz veröffentlicht.

Alles, was Sie zu den jeweiligen Förderschwerpunkten und Antragsmodalitäten wissen müssen, finden Sie auf klimaschutz.de

Herzliche Grüße aus Berlin,

Ihr Redaktionsteam der Nationalen Klimaschutzinitiative

Liebe Leserin, lieber Leser,

ein Plus von 100.000 – heute haben wir spannende Neuigkeiten für Sie! Erfahren Sie mehr über die gemeinsame Offensive im Radverkehr von Bundesumweltministerium und Deutscher Bahn sowie über neue Fördermöglichkeiten im kommunalen Klimaschutz. Wir wünschen Ihnen schon jetzt viel Erfolg für Ihre Ideen und Projekte!

Herzliche Grüße aus Berlin und Köln
Ihr SK:KK-Team


Auf die Räder, fertig, los: Startschuss für Bike+Ride-Offensive

Seit heute ist es offiziell: Gemeinsam bringen das Bundesumweltministerium (BMU) und die Deutsche Bahn (DB) im Rahmen der Initiative Bike+Ride den Ausbau von Radabstellanlagen an Bahnhöfen voran. Ziel ist es, bis Ende 2022 deutschlandweit 100.000 zusätzliche Bike+Ride-Plätze zu schaffen. Davon profitieren vor allem Pendlerinnen und Pendler, für die es damit leichter wird, umweltfreundlich zum Zug zu kommen.

In den Kommunen ist der Bedarf an klimafreundlichen Mobilitätsangeboten nach wie vor hoch – jedoch auch mit großen Herausforderungen verbunden. Ab 1. Januar 2019 wollen BMU und DB diese gemeinsam angehen und die Kommunen dabei unterstützen, Fahrradabstellanlagen zu errichten: Während das BMU dafür eine anteilige Finanzierung in Höhe von 40 Prozent über die Kommunalrichtlinie der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) zur Verfügung stellt, hilft die DB, geeignete Standorte in Bahnhofsnähe zu finden, die Anlage zu planen und zu montieren. Mehr erfahren


Neue Ideen im Rennen: „Klimaschutz durch Radverkehr“

Die Infrastruktur für den Radverkehr weiter auszubauen, ist auch das Ziel des zum 1. November 2018 neu veröffentlichten Förderaufrufs „Klimaschutz durch Radverkehr“. Mit Unterstützung des BMU können Sie als kommunale Akteurinnen und Akteure Modellprojekte umsetzen, in deren Rahmen Sie attraktive Angebote für den Radverkehr entwickeln und so dem erhöhten Fahrradaufkommen gerecht werden. Gefördert werden etwa Radwege, Stellplätze mit Ladestationen für Pedelecs oder Lösungen für lokale Radverkehrsdienstleistungen. Die Projekte sollen Vorbildcharakter haben, um bundesweit Nachahmerinnen und Nachahmer zu finden.

Von der Förderung profitieren Städte, Gemeinden, Unternehmen, Verbünde, Verbände, Vereine, Religionsgemeinschaften und Hochschulen. Ihre Projektskizze können Sie vom 1. August 2019 bis zum 31. Oktober 2019 einreichen. Aus allen Einreichungen werden die besten Projekte ausgewählt und zur Antragstellung aufgefordert. Ein weiteres Antragsfenster ist für 2020 geplant. Mehr erfahren


In die Zukunft investieren: „Kommunale Klimaschutz-Modellprojekte“

Investive Maßnahmen zur Förderung des Klimaschutzes vor Ort stehen auch im Fokus des Förderaufrufs „Kommunale Klimaschutz-Modellprojekte“, der wieder aufgelegt wurde. Um Kommunen energieeffizienter zu machen und ihnen so dabei zu helfen, Treibhausgasemissionen zu mindern, fördert das BMU modellhafte, investive Projekte, die zum Nachahmen einladen. Bei den Vorhaben sollen die besten verfügbaren Technologien und Methoden eingesetzt werden. Die Bandbreite förderfähiger Ideen reicht von Projekten aus den Bereichen Abfallentsorgung, Abwasserbehandlung, Energie- und Ressourceneffizienz, Stärkung des Umweltverbundes und grüne City-Logistik bis hin zur Umsetzung von Smart-City-Konzepten.

Vom 1. August 2019 bis zum 31. Oktober 2019 können Sie als Kommune, Zusammenschluss von Kommunen, Betrieb mit mindestens 25 Prozent kommunaler Beteiligung, Verbund, Verband, Verein, Religionsgemeinschaft oder Hochschule Ihre Projektskizze einreichen. Die Köpfe hinter den besten Ideen werden im zweiten Schritt aufgefordert, einen Förderantrag zu stellen. Mehr erfahren