Liebe Leserin, lieber Leser,

die Stadt Straubing zeigt wie es geht: Um klimafreundlichen Radverkehr zu fördern, setzt die Stadt auf eine verbesserte Qualität der Radwege, attraktivere Radrouten und baut das lokale Radwegenetz weiter aus. Zudem soll ein öffentliches Fahrradverleihsystem mit insgesamt neun im Stadtgebiet verteilten Verleihstationen für 50 Fahrräder errichtet werden. Das Bundesumweltministerium stellt dafür 2,5 Millionen Euro bereit.

Dass klimafreundliches Radeln gut ankommt, beweist das Projekt Donk-EE aus Köln. Ihr Verleihsystem für E-Lastenräder ist jetzt Teil der Leistungsschau der KlimaExpo.NRW.

Darüber hinaus sind im Oktober 2018 neun Verbundprojekte gestartet, die gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern den Übergang zu einem nachhaltigen und ressourcenschonenden alltäglichen Leben aktiv gestalten wollen. Dabei schaffen sie Angebote, die auf die Bedürfnisse des jeweiligen Quartiers zugeschnitten sind. Unterstützt wird das Ganze durch den Förderaufruf "Klimaschutz im Alltag".

Herzliche Grüße aus Berlin,

Ihr Redaktionsteam der Nationalen Klimaschutzinitiative

Liebe Leserin, lieber Leser,


der jüngste Bericht des Weltklimarates zeigt: Klimaschutz ist wichtiger denn je! Kommunen, die in Klimaschutz investieren, tragen erheblich dazu bei, die Auswirkungen des menschengemachten Klimawandels zu begrenzen. Passend dazu weitet das Bundesumweltministerium (BMU) die Förderung im kommunalen Klimaschutz umfassend aus. Am 1. Januar 2019 tritt die neue und erweiterte Kommunalrichtlinie in Kraft, die es für kommunale Akteurinnen und Akteure noch einfacher macht, Maßnahmen vor Ort umzusetzen. Vor allem in den Bereichen Mobilität, Abfall, Abwasser und Trinkwasserversorgung hat das BMU die Förderung stark ausgebaut.

Klingt spannend? Wir informieren Sie ab sofort über die Neuerungen der Kommunalrichtlinie in unserer Webinar-Reihe und auf Veranstaltungen vor Ort.

Herzliche Grüße aus Berlin und Köln
Ihr SK:KK-Team

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

die NKI feiert 10-jähriges Jubiläum und hat aufregende Wochen hinter sich: Seit Juli sind wir in ganz Deutschland auf Sommertour und informieren mit einem Event-Modul über die NKI. Die Stationen reichen vom Musikfestival „Das Fest“ in Karlsruhe bis hin zur Hamburger Klimawoche. Die Botschaft lautet: „So geht Klimaschutz!“, jeder Beitrag zählt egal wie, wo und wann.

Am 3. Oktober findet die letzte Veranstaltung der NKI-Sommertour auf dem Berliner Bürgerfest zum Tag der deutschen Einheit statt. Kommen Sie doch vorbei. Wir freuen uns auf Sie!

Zudem gab es über 100 Aktionen zum Mitmachen bei unserer deutschlandweiten Aktionswoche vom 17. bis 23. September. Wo und wann die Aktionen stattfanden sowie weitere Details können Sie auf unserer Aktionskarte nachlesen.

Alle Informationen rund um das Jubiläum, und welche Aktionen noch geplant sind, finden Sie auf www.so-geht-klimaschutz.de.

Neue Kommunalrichtlinie

Am 1. Januar 2019 tritt die „Richtlinie zur Förderung von Klimaschutzprojekten im kommunalen Umfeld“ des BMU in Kraft. Seit heute finden Sie alle Informationen dazu auf www.klimaschutz.de/kommunalrichtlinie.

Maßnahmen, die sich bewährt haben, bleiben in der neuen Richtlinie erhalten und werden durch neue spannende Förderschwerpunkte ergänzt: Es wird zusätzliche Fördermöglichkeiten geben, vor allem in den Bereichen Mobilität, Abfall, Abwasser und Trinkwasserversorgung. Der Kreis der Antragsberechtigten wird erweitert und im Energie- und Umweltmanagement werden neue Akzente gesetzt.

StartGreen @School-Award 2018

Bis zum 7. Oktober können Sie mit abstimmen, welche nachhaltige Schülerfirma einen StartGreen @School-Award erhält. Von allen Einsendungen stellen sich die zehn überzeugendsten Ideen nun dem Online-Publikum. Auf die drei Siegerteams warten Geldpreise sowie eine spannende Reise nach Berlin.

Der Award ist Teil des Projektes StartGreen @School, das die Nachhaltigkeitsausrichtung bestehender sowie die Gründung nachhaltiger Schülerfirmen fördert. Hier können Sie abstimmen: www.start-green.net/school/award

Herzliche Grüße aus Berlin,

Ihr Redaktionsteam der Nationalen Klimaschutzinitiative


 

Liebe Klimaschutzmanagerin, lieber Klimaschutzmanager,

Sie sind diejenigen, die den kommunalen Klimaschutz täglich mit Ihrer Arbeit voranbringen und mit Unterstützung vor Ort Maßnahmen umsetzen, um Treibhausgasemissionen zu senken. Um Ihren Handlungsspielraum weiter auszubauen und Ihnen noch mehr Möglichkeiten einzuräumen, den Klimaschutz in Ihrer Kommune zu verankern, baut das Bundesumweltministerium (BMU) die Förderung des kommunalen Klimaschutzes erheblich aus. Am 1. Januar 2019 tritt die neue „Richtlinie zur Förderung von Klimaschutzprojekten im kommunalen Umfeld“ in Kraft. Mit der neuen Kommunalrichtlinie schafft das BMU spannende neue Förderschwerpunkte in den Bereichen Mobilität, Abfall, Abwasser und Trinkwasserversorgung, erweitert den Kreis der Antragsberechtigten und setzt Akzente im Energie- und Umweltmanagement.


Die neue Förderung – das Wichtigste in Kürze

• Breit aufgestellt: Betriebe ab einer 25-prozentigen kommunalen Beteiligung sind jetzt ebenso antragsberechtigt wie Wasserwirtschaftsverbände, kommunale Entsorgungsunternehmen, Energieberaterinnen und -berater sowie Netzwerkmanagerinnen und -manager. Unternehmen können für alle Förderschwerpunkte Anträge stellen.

• Praktisch orientiert: Die Richtlinie ist deutlich umsetzungsorientierter. Künftig können zum Beispiel Kommunen eine Personalstelle für das Klimaschutzmanagement zeitgleich mit einem Klimaschutzkonzept beantragen. So kann die neue Klimaschutzmanagerin oder der neue Klimaschutzmanager  Maßnahmen direkt umsetzen, die er oder sie im Konzept festschreibt. Außerdem werden nun Fokusberatungen gefördert, in deren Rahmen jeweils bereits eine erste Klimaschutzmaßnahme umgesetzt wird.

• Gut angelegt: Künftig können sich kommunale Akteurinnen und Akteure investive Klimaschutzmaßnahmen in vielen weiteren Bereichen fördern lassen: etwa neue Fahrradwege, eine intelligente Verkehrssteuerung, emissionsarme Vergärungsanlagen, Energieeffizienzmaßnahmen in Klär- und Trinkwasserversorgungsanlagen sowie Sammelplätze für Grünabfälle.

• Strategisch verankert: Um gemeinsam Maßnahmen und Projekte zum Klimaschutz zu entwickeln, können sich Akteurinnen und Akteure in kommunalen Netzwerken austauschen. Beim Aufbau und der Pflege solcher Netzwerke greift die Förderung im Rahmen der Kommunalrichtlinie ebenso wie bei der Einführung eines Energie- oder Umweltmanagementsystems, der Erstellung einer Potenzialstudie und vielen weiteren strategischen Maßnahmen.


Bewährte Maßnahmen wie die Sanierung der Straßen- und Hallenbeleuchtung sind auch in Zukunft über die Kommunalrichtlinie förderfähig. Dabei gelten ab Januar höhere Anforderungen an die Energieeffizienz und die Förderung ist fortan technologieneutral gestaltet. Finanzschwache Kommunen, Bildungsträger und Sportvereine werden in ihrem Engagement für den Klimaschutz nach wie vor besonders unterstützt. Sie können in allen Bereichen von einer erhöhten Förderung profitieren.

Anträge im Rahmen der neuen Kommunalrichtlinie können ab dem 1. Januar bis zum 31. März 2019 und vom 1. Juli bis zum 30. September 2019 beim Projektträger Jülich (PtJ) eingereicht werden. Die Richtlinie ist bis zum Ende des Jahres 2022 gültig. Die Kommunalrichtlinie mit Stand vom 22. Juni 2016 („Richtlinie zur Förderung von Klimaschutzprojekten in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen“) ist noch bis zum 31. Dezember 2018 gültig. Die Förderschwerpunkte Klimaschutzmanagement (Erst- und Anschlussvorhaben sowie ausgewählte Maßnahme) sowie Energiesparmodelle und das Starterpaket für Energiesparmodelle können bis dahin noch beantragt werden.

Wir freuen uns, wenn Sie die Entscheidungstragenden bei Ihnen vor Ort auf die Möglichkeiten der neuen Kommunalrichtlinie hinweisen und Partnerinnen und Partner für die Umsetzung ins Boot holen – gerne beraten wir Sie, wie gewohnt, persönlich zu den neuen Fördermöglichkeiten. Kontaktieren Sie uns bei Fragen zur neuen Kommunalrichtlinie unter 030 39001-170 und skkk@klimaschutz.de oder besuchen Sie eine unserer Informationsveranstaltungen in Ihrer Nähe – alle Termine finden Sie hier.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Kommune viel Erfolg für die Antragstellung!

Mit herzlichen Grüßen aus Köln und Berlin

Ihr Team vom Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK)

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

10 Jahre Nationale Klimaschutzinitiative, 10 Jahre Kommunalrichtlinie: Passend zum Jubiläumsjahr geht die neue „Richtlinie zur Förderung von Klimaschutzprojekten im kommunalen Umfeld“ des Bundesumweltministeriums (BMU) an den Start. Im Rahmen der novellierten Kommunalrichtlinie, die am 1. Januar 2019 in Kraft tritt, wird die Unterstützung von Klimaschutzprojekten in Kommunen erheblich ausgeweitet. Vor allem in den Bereichen Mobilität, Abfall, Abwasser und Trinkwasserversorgung schafft das BMU neue Fördermöglichkeiten, erweitert den Kreis der Antragsberechtigten und setzt Akzente im Energie- und Umweltmanagement.


Was ist neu?

• Breit aufgestellt: Betriebe ab einer 25-prozentigen kommunalen Beteiligung sind jetzt ebenso antragsberechtigt wie Wasserwirtschaftsverbände, kommunale Entsorgungsunternehmen, Energieberaterinnen und -berater sowie Netzwerkmanagerinnen und -manager. Unternehmen können für alle Förderschwerpunkte Anträge stellen.

• Praktisch orientiert: Die Richtlinie ist deutlich umsetzungsorientierter. Künftig können zum Beispiel Kommunen eine Personalstelle für das Klimaschutzmanagement zeitgleich mit einem Klimaschutzkonzept beantragen. So kann die neue Klimaschutzmanagerin oder der neue Klimaschutzmanager  Maßnahmen direkt umsetzen, die er oder sie im Konzept festschreibt. Außerdem werden nun Fokusberatungen gefördert, in deren Rahmen jeweils bereits eine erste Klimaschutzmaßnahme umgesetzt wird.

• Gut angelegt: Künftig können sich kommunale Akteurinnen und Akteure investive Klimaschutzmaßnahmen in vielen weiteren Bereichen fördern lassen: etwa neue Fahrradwege, eine intelligente Verkehrssteuerung, emissionsarme Vergärungsanlagen, Energieeffizienzmaßnahmen in Klär- und Trinkwasserversorgungsanlagen sowie Sammelplätze für Grünabfälle.

• Strategisch verankert: Um gemeinsam Maßnahmen und Projekte zum Klimaschutz zu entwickeln, können sich Akteurinnen und Akteure in kommunalen Netzwerken austauschen. Beim Aufbau und der Pflege solcher Netzwerke greift die Förderung im Rahmen der Kommunalrichtlinie ebenso wie bei der Einführung eines Energie- oder Umweltmanagementsystems, der Erstellung einer Potenzialstudie und vielen weiteren strategischen Maßnahmen.


Bewährte Maßnahmen wie die Sanierung der Straßen- und Hallenbeleuchtung sind auch in Zukunft über die Kommunalrichtlinie förderfähig. Dabei gelten ab Januar höhere Anforderungen an die Energieeffizienz und die Förderung ist fortan technologieneutral gestaltet. Finanzschwache Kommunen, Bildungsträger und Sportvereine werden in ihrem Engagement für den Klimaschutz nach wie vor besonders unterstützt. Sie profitieren auch weiterhin von erhöhten Förderquoten.

Anträge im Rahmen der neuen Kommunalrichtlinie können ab dem 1. Januar bis zum 31. März 2019 und vom 1. Juli bis zum 30. September 2019 beim Projektträger Jülich (PtJ) eingereicht werden. Die Richtlinie ist bis Ende des Jahres 2022 gültig.

Die Kommunalrichtlinie mit Stand vom 22. Juni 2016 („Richtlinie zur Förderung von Klimaschutzprojekten in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen“) ist noch bis zum 31. Dezember 2018 gültig. Die Förderschwerpunkte Klimaschutzmanagement (Erst- und Anschlussvorhaben sowie ausgewählte Maßnahme) sowie Energiesparmodelle und das Starterpaket für Energiesparmodelle können bis dahin noch beantragt werden.

Sie haben Fragen zur Kommunalrichtlinie oder anderen Fördermöglichkeiten im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative? Dann kontaktieren Sie uns unter 030 39001-170 und skkk@klimaschutz.de oder besuchen Sie eine unserer Informationsveranstaltungen in Ihrer Nähe – alle Termine finden Sie hier.


Wir wünschen Ihnen viel Erfolg für Ihre Antragstellung!


Mit herzlichen Grüßen

Ihr Team vom Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK)

 

 

Berlin, 1. Oktober 2018. Die Förderung von Klimaschutzprojekten in Kommunen wird zum 1. Januar 2019 erheblich ausgeweitet. Vor allem in den Bereichen Mobilität, Abfall, Abwasser und Trinkwasserversorgung werden mit der novellierten Kommunalrichtlinie des Bundesumweltministeriums (BMU) neue Fördermöglichkeiten geschaffen. Zudem können künftig mehr kommunale Akteurinnen und Akteure als bisher von den Zuschüssen profitieren.

Was sich jetzt ändert – das Wichtigste in Kürze

• Breit aufgestellt: Betriebe ab einer 25-prozentigen kommunalen Beteiligung sind jetzt ebenso antragsberechtigt wie Wasserwirtschaftsverbände, kommunale Entsorgungsunternehmen, Energieberaterinnen und -berater sowie Netzwerkmanagerinnen und -manager. Unternehmen können für alle Förderschwerpunkte Anträge stellen.

• Praktisch orientiert: Die Richtlinie ist deutlich umsetzungsorientierter. Künftig können zum Beispiel Kommunen eine Personalstelle für das Klimaschutzmanagement zeitgleich mit einem Klimaschutzkonzept beantragen. So kann die neue Klimaschutzmanagerin oder der neue Klimaschutzmanager Maßnahmen direkt umsetzen, die er oder sie im Konzept festschreibt. Außerdem werden nun Fokusberatungen gefördert, in deren Rahmen jeweils bereits eine erste Klimaschutzmaßnahme umgesetzt wird.

• Gut angelegt: Künftig können sich kommunale Akteurinnen und Akteure investive Klimaschutzmaßnahmen in vielen weiteren Bereichen fördern lassen: etwa neue Fahrradwege, eine intelligente Verkehrssteuerung, emissionsarme Vergärungsanlagen, Energieeffizienzmaßnahmen in Klär- und Trinkwasserversorgungsanlagen sowie Sammelplätze für Grünabfälle.

• Strategisch verankert: Um gemeinsam Maßnahmen und Projekte zum Klimaschutz zu entwickeln, können sich Akteurinnen und Akteure in kommunalen Netzwerken austauschen. Beim Aufbau und der Pflege solcher Netzwerke greift die Förderung im Rahmen der Kommunalrichtlinie ebenso wie bei der Einführung eines Energie- oder Umweltmanagementsystems, der Erstellung einer Potenzialstudie und vielen weiteren strategischen Maßnahmen.


Bewährte Maßnahmen wie die Sanierung der Straßen- und Hallenbeleuchtung sind auch in Zukunft über die Kommunalrichtlinie förderfähig. Künftig gelten höhere Anforderungen an die Energieeffizienz. und die Förderung ist fortan technologieneutral gestaltet. Finanzschwache Kommunen, Bildungsträger und Sportvereine profitieren auch weiterhin von erhöhten Förderquoten.

Anträge im Rahmen der neuen Kommunalrichtlinie können ab dem 1. Januar bis zum 31. März 2019 und vom 1. Juli bis zum 30. September 2019 beim Projektträger Jülich (PtJ) eingereicht werden. Die Richtlinie ist bis Ende des Jahres 2022 gültig. Bei Fragen rund um die Kommunalrichtlinie berät das Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK) im Auftrag des BMU unter 030 39001-170 sowie per E-Mail unter skkk@klimaschutz.de.

Mit der Kommunalrichtlinie im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative fördert das BMU seit 2008 Klimaschutzmaßnahmen in Kommunen – und das sehr erfolgreich. Rund 12.500 Projekte in mehr als 3.000 Städten, Gemeinden und Landkreisen haben bis Ende 2017 von der Förderung profitiert. Fördergelder in Höhe von rund 560 Millionen Euro haben bundesweit zusätzliche Investitionen in den Klimaschutz in Höhe von 908 Millionen Euro ausgelöst.


Weiterführende Links:

•    Weitere Informationen finden Sie unter
     www.klimaschutz.de/kommunalrichtlinie.

•    Informationen zur Antragstellung beim Projektträger Jülich finden Sie hier.


Haben Sie Fragen?

Taina Niederwipper
030 39001-172
Öffentlichkeitsarbeit Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK)
 

Das Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK) am Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) ist Ansprechpartner in allen Fragen des kommunalen Klimaschutzes. Im Auftrag des Bundesumweltministeriums (BMU) berät es Kommunen sowie Akteurinnen und Akteure des kommunalen Umfelds dazu, wie sie Ideen und Projekte im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) des BMU und anderer Förderprogramme umsetzen und fördern lassen können. In verschiedenen Veranstaltungen vernetzt das SK:KK unterschiedliche Akteurinnen und Akteure und fördert so den Erfahrungsaustausch innerhalb der Klimaschutz-Community. Kooperationspartner sind der Deutsche Städtetag, der Deutsche Landkreistag und der Deutsche Städte- und Gemeindebund.

 

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

noch bis Oktober ist die NKI auf Sommertour und informiert an verschiedenen Stationen im ganzen Bundesgebiet über ihre Arbeit. Nächster Halt ist der Musiksommer in Bochum. Wer also gerade in der Nähe, ist herzlich willkommen!

Darüber hinaus sind zwei neue Beispiele für innovativen Klimaschutz auf klimaschutz.de zu finden. Das Projekt SmartRathaus macht vor, wie digitales Gebäudemanagement zum kommunalen Klimaschutz beitragen kann. Das Projekt KoSeKo bündelt den Stand der Dinge zum Thema Klimaschutz durch Sektorenkopplung und bereitet diesen zielgruppenspezifisch auf. Zudem hat das Projekt „Gut für’s Geld, gut für’s Klima“ getestet, ob Versicherungen, Pensionskassen und Pensionsfonds darüber informieren, ob und wie sie bei der Verwendung der eingezahlten Beiträge ethische, soziale und ökologische Belange berücksichtigen.

Herzliche Grüße aus Berlin,

Ihr Redaktionsteam der Nationalen Klimaschutzinitiative