Berlin, 2. Juli 2018. Vom 1. Juli bis 30. September 2018 können Kommunen sowie andere Akteurinnen und Akteure des kommunalen Umfelds im Rahmen der Kommunalrichtlinie des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) wieder Fördergelder beantragen, um Klimaschutzprojekte umzusetzen. Gefördert werden sowohl strategische als auch investive Maßnahmen. Für finanzschwache Kommunen ist das Programm besonders attraktiv: Sie können erhöhte Zuschüsse erhalten.

Als zentrales Förderinstrument für den kommunalen Klimaschutz bietet die Kommunalrichtlinie eine große Angebotsvielfalt. Finanziell unterstützt werden unter anderem

•    Einstiegsberatungen
•    die Erstellung von Klimaschutzkonzepten
•    die Einstellung einer Klimaschutzmanagerin/eines Klimaschutzmanagers
•    die Umrüstung von Straßen- oder Sporthallenbeleuchtung auf LED
•    die Förderung des Radverkehrs
•    Effizienzmaßnahmen in Rechenzentren
•    sowie der Austausch nicht regelbarer Pumpen gegen regelbare
     Hocheffizienzpumpen für das Beckenwasser von Schwimmbädern.

Antragsberechtigt sind neben Kommunen unter anderem auch gemeinnützige Sportvereine, mehrheitlich kommunale Unternehmen, Träger von Kindertagesstätten, (Hoch)Schulen und Religionsgemeinschaften. Förderanträge können im Antragszeitraum beim Projektträger Jülich eingereicht werden.

Bei Fragen rund um die Kommunalrichtlinie und die Nationale Klimaschutzinitiative (NKI) können sich Kommunen und andere Interessierte an das Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK) unter 030 39001-170 und unter skkk@klimaschutz.de wenden. Das SK:KK ist im Auftrag des BMU tätig. Die Kommunalrichtlinie ist Teil der NKI des BMU. Von 2008 bis Ende 2017 haben über 3.000 Kommunen mit mehr als 12.500 Klimaschutzprojekten von der Förderung profitiert. Ziel der Richtlinie ist es, Akteurinnen und Akteure des kommunalen Umfelds dabei zu unterstützen, mithilfe von Klimaschutzmaßnahmen ihre Treibhausgasemissionen zu reduzieren.

Weiterführende Links:

•    Die aktuellen Förderbedingungen der Kommunalrichtlinie sowie
     ausführliche Merkblätter hierzu finden Sie hier.
•    Informationen zur Antragstellung beim Projektträger Jülich finden Sie hier.

 

Haben Sie Fragen?

Taina Niederwipper
030 39001 172
Öffentlichkeitsarbeit Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK)

 

Hinweis: Das neue Antragsfenster bezieht sich auf die Kommunalrichtlinie, die am 1. Juli 2016 in Kraft trat.

 

Das Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK) am Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) ist Ansprechpartner in allen Fragen des kommunalen Klimaschutzes. Im Auftrag des Bundesumweltministeriums (BMU) berät es Kommunen sowie Akteurinnen und Akteure des kommunalen Umfelds dazu, wie sie Ideen und Projekte im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) des BMU und anderer Förderprogramme umsetzen und fördern lassen können. In verschiedenen Veranstaltungen vernetzt das SK:KK unterschiedliche Akteurinnen und Akteure und fördert so den Erfahrungsaustausch innerhalb der Klimaschutz-Community. Kooperationspartner sind der Deutsche Städtetag, der Deutsche Landkreistag und der Deutsche Städte- und Gemeindebund.

Liebe Leserin, lieber Leser,

bevor Sie sich den wohlverdienten Sommerurlaub gönnen, haben Sie erneut Gelegenheit, Förderanträge im Rahmen der Kommunalrichtlinie (KRL) des Bundesumweltministeriums einzureichen. Vom 1. Juli bis zum 30. September 2018 können Sie etwa die folgenden Maßnahmen beantragen: eine Einstiegsberatung im kommunalen Klimaschutz, die Umstellung der Straßenbeleuchtung in Ihrer Kommune auf LED oder den Austausch von nicht regelbaren in regelbare Hocheffizienzpumpen für das Beckenwasser von Schwimmbädern. Anträge für die Förderschwerpunkte Klimaschutzmanagement und Energiesparmodelle in Schulen und Kitas können Sie ganzjährig stellen. Neben Kommunen sind beispielsweise auch gemeinnützige Sportvereine, mehrheitlich kommunale Unternehmen, Schulen und Kitas sowie Religionsgemeinschaften antragsberechtigt. Die Anträge werden beim Projektträger Jülich eingereicht.

Sie haben Fragen zur Kommunalrichtlinie oder zu anderen Fördermöglichkeiten der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI)? Unter 030 39001-170 und skkk@klimaschutz.de beraten wir Sie gerne persönlich. Sie möchten sich mit anderen Akteurinnen und Akteuren zum Themenfeld kommunaler Klimaschutz austauschen oder mehr zu erfolgreich umgesetzten Klimaschutzprojekten erfahren? Dann werden Sie Teil unserer neuen online Klimaschutz-Community.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg für Ihre Antragstellung!

Mit herzlichen Grüßen
Ihr Team vom Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK)

 

Hinweis: Das neue Antragsfenster bezieht sich auf die Kommunalrichtlinie, die am 1. Juli 2016 in Kraft trat.

Liebe Leserin, lieber Leser, 

in diesem Jahr feiern die Nationale Klimaschutzinitiative (NKI) und somit auch die Kommunalrichtlinie* ihr 10-jähriges Bestehen! Doch wie geht es weiter?
Mit unserer Reihe „Förderwissen für den Klimaschutz – 10 Jahre Kommunalrichtlinie“ bringen wir Sie auf den neuesten Stand!
Melden Sie sich schon jetzt für eine Veranstaltung in Ihrer Nähe an – wir freuen uns auf Sie!

Herzliche Grüße aus Köln und Berlin,
Ihr Team des SK:KK

 

* Nicht nur für Kommunen! Der Name „Richtlinie zur Förderung von Klimaschutzprojekten in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen“ macht’s deutlich: Antragsberechtigt sind neben Kommunen beispielsweise gemeinnützige Sportvereine, mehrheitlich kommunale Unternehmen, Träger von Schulen und Kindertagesstätten sowie Hochschulen und Religionsgemeinschaften.

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

wir haben klimaschutz.de einem Frühjahrsputz unterzogen. Der Community-Bereich auf klimaschutz.de wurde grundlegend überarbeitet und benutzerfreundlicher gemacht. Neben einem frischen Look erwarten Sie neue spannende Features, die den Austausch in der Community für Sie noch einfacher machen: Zum Beispiel können Sie im Forum Themen und/oder Beiträge abonnieren oder direkt mit anderen Community-Mitgliedern Kontakt aufnehmen. Schauen Sie gleich mal rein: www.klimaschutz.de/community

Vielleicht finden Sie ja auch Inspirationen für Klimaschutz im nachbarschaftlichen Kontext. Ihre Ideen können Sie noch bis zum 1. Juli 2018 in Form von Projektskizzen für den Förderaufruf „Kurze Wege für den Klimaschutz“ einreichen. Schlägt Ihr Herz eher für klimafreundliche Mobilität, können Sie beim Ideenwettbewerb des Projekts „Do It Yourself Klimaschutz“ mitmachen.

Weitere Inspirationen liefern die Projekte KoMoDo, StartGreen @ School und Klima-Finanzproduktscanner sowie die frisch gekürten Preisträger des Kältepreises 2018.

Herzliche Grüße aus Berlin,

Ihr Redaktionsteam der Nationalen Klimaschutzinitiative

Liebe Leserin, lieber Leser,

Stralsund war der erste Streich – und der nächste folgt sogleich! Der Auftakt unserer im Auftrag des Bundesumweltministeriums (BMU) initiierten Aktionstage „Wir können Klimaschutz“ am 28. April in der Hansestadt Stralsund war ein voller Erfolg! Bei strahlendem Sonnenschein konnten sich Besucherinnen und Besucher auf dem Alten Markt über erneuerbare Energien informieren und bei spannenden Mitmachaktionen erfahren, wie sie Klimaschutz im Alltag leben können.

Im Juni gehen wir in die Vollen: Sechs weitere Aktionstage in Arnsberg, Ulm, Eberswalde, dem Ilm-Kreis, der Region Lüneburg und Lörrach laden dazu ein, Klimaschutz vor Ort zu erleben. Wir freuen uns unter anderem auf ein Klima-Café, einen Fahrradparcours, leckeres Bioessen, ein Nachhaltigkeitskino, ein Klima-Theater und Vieles mehr – schauen Sie doch mal beim Aktionstag in Ihrer Nähe vorbei!

Herzliche Grüße aus Berlin und Köln
Ihr SK:KK-Team