Liebe Leserin, lieber Leser,

das BMU hat im April wieder mehrere Kommunen in Bayern und Baden-Württemberg für erfolgreiche Klimaschutzprojekte ausgezeichnet – von der Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf energieeffiziente LED-Lampen über Konzepte für klimafreundlichen Radverkehr bis hin zur energiesparenden Warmwasserbereitung.

Sollten Sie auch spannende Ideen für mehr Radverkehr in Deutschlands Städte und Gemeinden haben, reichen Sie Ihre Projektskizze noch schnell bis zum 15. Mai ein. Am 1. Mai beginnt außerdem das Antragsfenster für den Förderaufruf „Kurze Wege für den Klimaschutz“.

Darüber hinaus starten am Samstag, 28. April 2018, die vom Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK) initiierten Aktionstage unter dem Motto „Wir können Klimaschutz“. Ob auch in Ihrer Nähe ein Aktionstag stattfindet? Finden Sie es heraus: www.wir-koennen-klimaschutz.de

Auch aus den Projekten gibt es viel Neues zu berichten: Stichworte sind hier Klimafreundliche Mobilität, nachhaltige Schülerfirmen, Klimaschutz im Einzelhandel sowie Klimaschutzbildung und Urlaub in Deutschland. Interessiert? Dann lesen Sie gleich weiter!

Herzliche Grüße aus Berlin,

Ihr Redaktionsteam der Nationalen Klimaschutzinitiative

Liebe Leserinnen, liebe Leser,


Radeln statt Autofahren, Duschen statt Baden und Gemüsequiche statt Schweinebraten – die Entscheidung für Klimaschutz im Alltag kann so einfach sein. Sie sind skeptisch? 2018 zeigen wir Ihnen bei 16 bundesweiten Aktionstagen, wie Sie Klimaschutz im Alltag leben können. Erfahren Sie, wieviel Spaß das macht und erleben Sie, dass sich Kommunen in ganz Deutschland mit vielen Ideen und Herzblut für Umwelt und Klima stark machen. Seien Sie bei den Aktionstagen 2018 unter dem Motto „Wir können Klimaschutz“ dabei!


Im Auftrag des Bundesumweltministeriums richten wir die Scheinwerfer im Frühling, Sommer und Herbst dieses Jahres auf 16 Kommunen zwischen Ostsee und Schweizer Grenze, die sich vorbildlich für das Klima engagieren. Sie alle laden zu ereignisreichen Tagen mit vielen Mitmachaktionen für die ganze Familie ein! Kommunale Akteurinnen und Akteure sowie Initiativen und Projekte nutzen die große Bühne, um ihr erfolgreiches Engagement für den Klimaschutz sichtbar zu machen. Von Schulprojekten über Pflanzaktionen, Fahrradsternfahrten und Repair-Cafés bis hin zu Märkten mit nachhaltigen Produkten: In allen 16 Aktionskommunen erwartet Sie ein buntes Programm. Von Seiten des SK:KK haben wir in den vergangenen Monaten eng mit den Aktionskommunen zusammen gearbeitet, gemeinsam Ideen entwickelt und die Vorbereitung der Aktionstage unterstützt.


Jetzt stehen wir zusammen in den Startlöchern und freuen uns auf den Auftakt am Samstag, den 28. April, in der Hansestadt Stralsund. Auf dem Alten Markt erwarten Sie beispielsweise eine Pflanzen- und Saatgutbörse und ein Solarbootrennen, bei dem Schülerinnen und Schüler ihre selbstgebauten Miniaturboote gegeneinander antreten lassen. Jung und Alt können sich zudem mit ihren Botschaften zum Klimaschutz in einer Fotobox fotografieren lassen sowie Klimafreunde und -feinde auf einer Wimmelwand suchen.


Neben Stralsund werden 15 weitere Kommunen Aktionstage zwischen April und Oktober 2018 veranstalten: die Stadt Arnsberg, die Stadt Ulm, die Stadt Eberswalde, der Ilm-Kreis, der Landkreis Lüneburg, die Stadt Lörrach, der Kreis Rendsburg-Eckernförde, die Stadt Bremerhaven, der Landkreis Teltow-Fläming, der Landkreis St. Wendel, die Stadt Wernigerode, die Stadt Pirna, die Stadt Ebersberg, die Stadt Fulda sowie die Stadt Pegnitz.


Kommen Sie zum Aktionstag in Ihrer Nähe und erleben Sie, wie Klimaschutz vor Ort gelingt. Die Aktionstage könnten auch für Freundinnen, Bekannte und Kollegen spannend sein? Sagen Sie es gerne weiter! Infos zum Programm in den einzelnen Aktionskommunen finden Sie immer rechtzeitig auf www.wir-koennen-klimaschutz.de.


Sie können nicht persönlich dabei sein? Dann folgen Sie uns auf Twitter und Facebook, wo wir regelmäßig spannende Momente von den Aktionstagen teilen werden!


Wir freuen uns, Sie auf den Aktionstagen zu begrüßen!


Herzliche Grüße
Ihr Team des SK:KK


Hinweis: Dieser Text wurde am 29.05.2018 aktualisiert: Die Anzahl der teilnehmenden Kommunen wurde auf 16 korrigiert.

Liebe Leserin, lieber Leser,

aus der Nachbarschaft – für die Nachbarschaft: Unter diesem Motto startet der Förderaufruf „Kurze Wege für den Klimaschutz“ des Bundesumweltministeriums (BMU) in Kürze in eine dritte Runde; ab dem 1. Mai können Projektskizzen eingereicht werden.
Unterstützt werden Nachbarschaftsprojekte, die Bürgerinnen und Bürger mit konkreten Angeboten dazu motivieren, ihren Alltag klimaschonend und ressourceneffizient zu gestalten. Einige tolle Projekte, die bereits im Rahmen des Förderaufrufs gefördert werden, stellen wir Ihnen jetzt in Form von Kurzprofilen auf www.klimaschutz.de vor.

Vorbeischauen lohnt sich!

Viel Freude beim Lesen und herzliche Grüße aus Köln und Berlin

Ihr Team vom Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK)

 

 

Profil-Bild von Nico Lauermann
Verfasst am 23.03.2018 Zuletzt am 16.07.2019 | 10:41

Nachfolgend finden Sie eine aktualisierte und ergänzte Maßnahmenliste mit Best-Practice-Beispielen der MPK 2012, untergliedert in Maßnahmenschwerpunkte (Information und Kommunikation, Ordnungsrecht, Technische Maßnahmen etc.). Diese Liste wird künftig in regelmäßigen Abständen erweitert. Wir freuen uns daher über Ihre Aktualisierungen und Vorschläge, die Sie gerne an Lisa Muckenfuß (lisa.muckenfuss(at)ifeu.de) senden können (als E-Mail oder direkt in der Tabelle).

Liebe Leserin, lieber Leser,

Wirtschaft einspannen – Klima schützen. Das ist das Motto für diesen NKI-Newsletter. Denn auch in dieser Ausgabe beweisen die NKI-geförderten Projekte, wie Unternehmen wirksam und langfristig für Energieeffizienz und klimafreundliches Wirtschaften sorgen können.

Vor kurzem erst wurden sieben Unternehmen und Einrichtungen mit dem Deutschen Innovationspreis für Klima und Umwelt ausgezeichnet. Auch die Arbeitsgruppen des Dialogforums "Wirtschaft macht Klimaschutz" haben inzwischen ihre Arbeit aufgenommen, während der Klimaschutz-Unternehmen e.V. weitere Mitglieder sucht.

Außerdem können Firmen und öffentliche Einrichtungen, die sich für Lastenräder als umweltbewusste Transportalternative interessieren, im Frühjahr in mehreren Städten die pedalbetriebenen Kraftpakete ausprobieren. Ob die Roadshow auch in Bremen Halt macht? Hier wird schließlich ein ganzer Stadtteil fahrradfreundlich umgestaltet.

Unterdessen geht das Projekt „Klimaretter-Lebensretter“ in die Praxis und zeigt gemeinsam mit dem Uni-Klinikum in Dresden, wie man Klimaschutz im Gesundheitswesen fördern kann.

Apropos Förderung: ab sofort können Sie Förderanträge im Rahmen der Kleinserien-Richtlinie stellen; das Antragsfenster für die Kommunalrichtlinie endet hingegen am 31. März. Für ihre Projektskizzen zum Förderaufruf Kommunale Klimaschutz-Modellprojekte haben Sie noch bis 15. April Zeit. Der Bundeswettbewerb Klimaschutz durch Radverkehr nimmt bis zum 15. Mai Bewerbungen entgegen.

Herzliche Grüße aus Berlin,

Ihr Redaktionsteam der Nationalen Klimaschutzinitiative

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Verfasst am 14.03.2018 Zuletzt am 16.07.2019 | 10:44

Der Beschluss in Bensheim beinhaltet bereits einen Auftrag an die Verwaltung, vier konkrete Maßnahmen weiterzuverfolgen bzw. umzusetzen. Zusätzlich wird die Verwaltung beauftragt, das vorliegende MP-Konzept auf weitere realisierbare Einzelprojekte zu prüfen und jährlich über den Projektstand zu berichten.

Profil-Bild von Nico Lauermann
Verfasst am 14.03.2018 Zuletzt am 16.07.2019 | 10:45

Im Beschluss der Stadt Flensburg wird u.a. festgehalten, dass sowohl von Politik und Verwaltung als auch von kommunalen Gesellschaften erwartet wird, das Vorhaben strategisch zu unterstützen, für die jeweiligen Teilbereiche geeignete Maßnahmen zu konzipieren und für die Umsetzung vorzubereiten. Ein jährliches Monitoring soll lt. Beschluss Ergebnisse darstellen und im Rahmen eines Berichts weitere Handlungsempfehlungen darlegen.

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Verfasst am 13.03.2018 Zuletzt am 16.07.2019 | 10:45

In Frankfurt wird zusätzlich zur Kenntnisnahme des Generalkonzepts beschlossen, dass konkrete Umsetzungsprojekte zur Beschlussfassung vorgelegt werden sollen. Es wird beschlossen, dass der Masterplan als Orientierung und Strategie für künftiges Verwaltungshandeln dient. Hierfür soll ein Monitoring- und Controllingsystem im Energiereferat eingeführt werden, welches über die Zielerreichung alle fünf Jahre berichtet.