Profil-Bild von
Verfasst am 13.03.2018 Zuletzt am 16.07.2019 | 10:47

In Hannover beinhaltet der Beschluss u.a. den Punkt, dass die Verwaltung dazu beauftragt wird, ein Konzept zur nahezu klimaneutralen Stadtverwaltung 2050 zu erarbeiten.

Profil-Bild von
Verfasst am 13.03.2018 Zuletzt am 16.07.2019 | 10:47

Der Beschluss der Stadt Heidelberg beinhaltet, dass der im Masterplan beschriebene Prozess Heidelbergs auf dem Weg zu einer klimaneutralen Kommune bis 2050 fortgeführt und die aufgezeigten Strategiepfade Grundlage der künftigen Klimaschutzpolitik in Heidelberg sein sollen. Die im Beteiligungsprozess erarbeitete Ideensammlung wird zur Kenntnis genommen und der Auftrag an die Verwaltung lautet, diese zu prüfen und im Einzelfall beschließen zu lassen.

Liebe Leserin, lieber Leser,

Klimaschutz – gewusst wie! Diesem Motto folgt unser Praxisleitfaden „Klimaschutz in Kommunen“, der jetzt in der dritten Auflage erschienen ist. Der Leitfaden unterstützt Kommunen strukturiert im Klimaschutz vorzugehen und dient als Arbeitshilfe, Klimaschutzaktivitäten zu initiieren und durchzuführen. Er fasst Grundlagenwissen zusammen und zeigt vielfältige Handlungsmöglichkeiten im kommunalen Klimaschutz auf – inklusive zahlreicher Praxisbeispiele, Literatur- und Internettipps sowie Hintergrundinformationen und Checklisten.

Für Kommunen und kommunale Akteure, die direkt mit Klimaschutzmaßnahmen loslegen wollen:  Das Antragsfenster für die Kommunalrichtlinie ist noch bis zum 31. März 2018 geöffnet. Wir beraten Sie gerne telefonisch unter 030 39001 170 oder per E-Mail unter skkk@klimaschutz.de. Sie möchten sich von anderen Kommunen inspirieren lassen? Hier geht es zu unseren Praxisbeispielen auf www.klimaschutz.de.

Nun wünschen wir Ihnen viel Freude beim Lesen!

Mit herzlichen Grüßen aus Köln und Berlin

Ihr Team vom Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK)

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

wissen Sie schon, wo Sie in diesem Jahr Urlaub machen werden? Für die, die auch im Urlaub nur Klimaschutz im Kopf haben, hätten wir hier ein paar Tipps für eine ausgedehnte Deutschland-Tour:

Machen Sie doch zum Beispiel einen Abstecher in eine der neun „Klimaaktiven Kommunen 2017“, die vor kurzem ausgezeichnet wurden. Oder Sie schauen in den vier Fachwerkstädten vorbei, die beim Thema energetische Gebäudesanierung voran gehen.

Währenddessen können Sie die 10. Kommunale Klimakonferenz Revue passieren lassen. Auf klimaschutz.de finden Sie die Konferenz in Wort und Bild dokumentiert. Sie könnten aber auch einem der 112 Projekte für nachbarschaftliches Klimaschutzengagement, die das Bundesumweltministerium im letzten Jahr bewilligt hat, einen Besuch abstatten.

Vielleicht interessieren Sie sich auch eher fürs Fahrradfahren? Deutschlandweit hat die NKI bereits 52 Projekte für mehr Radverkehr gefördert. Übrigens: Am 15. Februar startet die nächste Bewerbungsrunde.

Wer lieber an klimaschonenden Technologien im Kleinserien-Maßstab werkelt, kann sich ab 1. März vom Bundesumweltministerium fördern lassen.

Damit Tourismus in Deutschland noch nachhaltiger und klimafreundlicher wird, schlagen die beiden Projekte „KlimaCent“ und „Katzensprung“ ganz unterschiedliche Wege ein. Mehr dazu auf klimaschutz.de

Herzliche Grüße aus Berlin,

Ihr Redaktionsteam der Nationalen Klimaschutzinitiative

Liebe Leserin, lieber Leser,

mit der bereits 10. Kommunalen Klimakonferenz in Berlin hatte das Jahr 2018 seinen vielversprechenden und spannenden Auftakt. Bei Vernetzungsworkshops, Foren und Vorträgen sowie in den Pausen oder beim Abendempfang haben sich kommunale Akteurinnen und Akteure ausgetauscht, vernetzt und ihr Know-how miteinander geteilt. Ein Highlight war auch die Auszeichnung der Preisträgerinnen und Preisträger des Wettbewerbs „Klimaaktive Kommune 2017“. Umfassende Informationen, Fotos und eine Videozusammenfassung des ersten Konferenztages finden Sie auf klimaschutz.de oder auf Twitter unter #kkkonf.

Kommunaler Klimaschutz ist vielseitig und berührt unterschiedliche Disziplinen und Lebensbereiche. Deshalb widmen wir uns der Frage, wo die Schnittstellen zwischen Geschlechtergerechtigkeit und Klimaschutz liegen. In unserem Difu-Seminar unterhalten sich dazu Gleichstellungsbeauftragte mit Klimaschutzbeauftragten – mit dem Ziel, Synergien zu erkennen und zu nutzen. Melden Sie sich hier für das Seminar an.

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen dieses Newsletters!

Mit herzlichen Grüßen aus Köln und Berlin

Ihr Team vom Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK)

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

Wir wünschen Ihnen ein erfolgreiches neues Jahr voller Energie und Schaffenskraft! Beides können Sie direkt zu Jahresbeginn unter Beweis stellen.

Seit dem 1. Januar können Sie wieder finanzielle Unterstützung für Ihre Klimaschutzprojekte beantragen. Bis zum 31. März ist das Antragsfenster für die Kommunalrichtlinie geöffnet. Und bis Mitte April können Sie Ihre Projektskizze für den Förderaufruf Kommunale Klimaschutz-Modellprojekte einreichen.

Inspiration gefällig? Nehmen Sie sich ein Beispiel an zwei Berliner Studenten, deren soziales Engagement nicht nur kältegeplagten obdachlosen Menschen, sondern auch dem Klima zugutekommt. Was genau dahinter steckt, erfahren Sie weiter unten.

Und falls Sie sich fragen, wie Ihre Kommunalverwaltung aufgestellt sein sollte, um Klimaschutz als Querschnittsaufgabe optimal umsetzen zu können - der Arbeitskreis Kommunaler Klimaschutz hat ein paar hilfreiche Tipps zusammengestellt. Weitere Impulse erhalten Sie übrigens auch auf der 10. Kommunalen Klimakonferenz am 22. und 23. Januar in Berlin.

Herzliche Grüße aus Berlin,

Ihr Redaktionsteam der Nationalen Klimaschutzinitiative

Liebe Klimaschutzmanagerinnen, liebe Klimaschutzmanager,

das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) führt im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bauen und Reaktorsicherheit (BMUB) und des Umweltbundesamtes (UBA) eine bundesweite Umfrage zur kommunalen Anpassung an den Klimawandel durch.

Die Umfrage richtet sich an alle Städte, Gemeinden und Landkreise in Deutschland und deren Ver-waltungsmitarbeiterinnen und –mitarbeiter in den Bereichen Umwelt, Planung, Klima/Energie oder Bauen, die sich mit Klimawandel und Extremwetterereignissen beschäftigen oder beschäftigen wol-len.

Ziel der Umfrage ist es, die Bedarfe von Städten, Gemeinden und Landkreisen bei der Umsetzung von Maßnahmen herauszufinden sowie wirksame Unterstützung für die Kommunen zu entwickeln. Die Umfrageergebnisse dienen der Weiterentwicklung der „Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel“ (DAS). Weitere Informationen zu dem Vorhaben des Difu finden Sie hier.

Die Umfrage wird unterstützt durch den Deutschen Städtetag (DST), den Deutschen Städte- und Gemeindebund (DStGB) und den Deutschen Landkreistag (DLT).

Über die Teilnahme Ihrer Kommune an der bundesweiten Umfrage und eine Weiterleitung dieser Mail an den oder die richtige/n Mitarbeiter/in in Ihrer Verwaltung würden wir uns sehr freuen. Hier geht es zur Umfrage.

Für Rückfragen und Erläuterungen zur Online-Umfrage des Difu und zur weiteren Verwendung der Ergebnisse stehen Ihnen Josefine Pichl und Jens Hasse vom Difu gern zur Verfügung. Bitte schreiben Sie uns bei Bedarf unter umwelt@difu.de an.

 

Mit freundlichen Grüßen
Deutsches Institut für Urbanistik (Difu)
Forschungsbereich Umwelt

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

kaum hat das Jahr 2018 begonnen, haben Sie erneut Gelegenheit, Förderanträge im Rahmen der Kommunalrichtlinie (KRL) des Bundesumweltministeriums beim Projektträger Jülich einzureichen. Bis zum 31. März 2018 können Sie beispielsweise Zuschüsse für eine Einstiegsberatung im kommunalen Klimaschutz, für die Umrüstung der Straßenbeleuchtung in Ihrer Kommune auf LED oder den Austausch ineffizienter Elektrogeräte in Schul- und Kitaküchen beantragen. Anträge für die Förderschwerpunkte Klimaschutzmanagement und Energiesparmodelle in Schulen und Kitas können Sie ganzjährig stellen. Neben Kommunen sind im Rahmen der Richtlinie beispielsweise auch gemeinnützige Sportvereine, mehrheitlich kommunale Unternehmen, Hochschulen und Religionsgemeinschaften antragsberechtigt.

Bis zum 15. April 2018 können Sie außerdem Projektskizzen für kommunale Klimaschutz-Modellprojekte einreichen, aus denen die besten Projekte ausgewählt und zur Antragstellung aufgefordert werden.

Sie haben Fragen zur Kommunalrichtlinie oder zu anderen Fördermöglichkeiten der Nationalen Klimaschutzinitiative? Unter 030 39001 170 und skkk@klimaschutz.de beraten wir Sie gerne persönlich. Sie möchten sich mit anderen Akteurinnen und Akteuren zum Themenfeld kommunaler Klimaschutz austauschen oder mehr über bereits erfolgreich umgesetzte Klimaschutzprojekte im Rahmen der KRL erfahren? Hier können Sie sich durch unser Veranstaltungsangebot klicken.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg für Ihre Antragstellung!

Mit herzlichen Grüßen
Ihr Team vom Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK)

 

Berlin, 3. Januar 2018.

Vom 1. Januar bis 31. März 2018 können Kommunen und andere lokale Akteurinnen und Akteure im Rahmen der Kommunalrichtlinie des Bundesumweltministeriums (BMUB) wieder Fördergelder für die Umsetzung von Klimaschutzprojekten beantragen. Gefördert werden sowohl strategische als auch investive Maßnahmen. Besonders attraktiv ist das Programm für Kommunen, die aufgrund ihrer Haushaltslage nur über begrenzte Finanzmittel verfügen: Sie können erhöhte Zuschüsse erhalten.

Als zentrales Förderinstrument für den kommunalen Klimaschutz bietet die Kommunalrichtlinie ein breites Spektrum an Fördermöglichkeiten. Unterstützt werden unter anderem:

•    Einstiegsberatungen,
•    die Erstellung von Klimaschutzkonzepten
•    die Einstellung einer Klimaschutzmanagerin
     beziehungsweise eines Klimaschutzmanagers,
•    die Umrüstung von Straßen- oder Sporthallenbeleuchtung
     auf LED,
•    Maßnahmen im Bereich nachhaltiger Mobilität sowie
•    der Austausch ineffizienter Elektrogeräte in Kita-, Schul- und Lehrküchen.

Antragsberechtigt sind neben Kommunen beispielsweise auch gemeinnützige Sportvereine, mehrheitlich kommunale Unternehmen, Kindertagesstätten, Hochschulen und Religionsgemeinschaften. Förderanträge können im Antragszeitraum beim Projektträger Jülich eingereicht werden. Ein weiteres Antragfenster ist vom 1. Juli bis 30. September 2018 geöffnet.

Bei Fragen rund um Fördermöglichkeiten im Rahmen der Kommunalrichtlinie und zu weiteren Förderprogrammen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) können sich Kommunen und andere Interessierte an das Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK) unter 030 39001-170 und unter skkk@klimaschutz.de wenden. Das SK:KK ist im Auftrag des BMUB tätig.

Die Kommunalrichtlinie ist Teil der NKI des BMUB. Seit 2008 haben mehr als 11.500 Klimaschutzprojekte in rund 3.000 Kommunen von der Förderung profitiert. Ziel der Richtlinie ist es, kommunale Akteurinnen und Akteure dabei zu unterstützen, mithilfe von Klimaschutzmaßnahmen ihre Treibhausgasemissionen zu reduzieren.

Weiterführende Links:
-    Die aktuellen Förderbedingungen der Kommunalrichtlinie
     sowie ausführliche Merkblätter hierzu finden Sie hier.
-    Informationen zur Antragstellung beim Projektträger Jülich
     finden Sie hier.


Haben Sie Fragen?

Taina Niederwipper
030 39001 172
Öffentlichkeitsarbeit Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK)

Das Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK) ist eine Beratungseinrichtung beim Deutschen Institut für Urbanistik. Im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) unterstützt das SK:KK Kommunen und Akteure des kommunalen Umfelds dabei, Klimaschutzprojekte zu initiieren und erfolgreich umzusetzen. Zu diesem Zweck informiert das SK:KK über die vielfältigen Fördermöglichkeiten im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI). Bundesweit führt es Fach- und Vernetzungsveranstaltungen durch, die neben Know-how für den kommunalen Klimaschutz auch Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch bieten. Gleichzeitig unterstützt das SK:KK das Bundesumweltministerium bei der Strategieentwicklung im kommunalen Klimaschutz.

Liebe Leserin, lieber Leser,

von Bergen auf Rügen über Annaberg-Buchholz im Erzgebirge, hin zu Ulm und München, bis tief in den Westen nach Aachen: Das SK:KK war 2017 wieder in ganz Deutschland unterwegs und an mehr als 110 Veranstaltungen beteiligt. Immer im Blick hatten wir dabei thematische Schwerpunkte wie etwa interkommunale Kooperationen, die Beratung kleiner Kommunen oder Klimaschutz im ländlichen Raum. Ein besonderes Augenmerk haben wir im vergangenen Jahr auch auf die Beratung aller neuen Antragsberechtigten im kommunalen Umfeld gelegt: Bildungsträger, Sportvereine und Verbände. Auch 2018 werden wir Sie in Sachen Förderung für den kommunalen Klimaschutz begleiten – wir freuen uns schon jetzt auf den Austausch mit Ihnen!

Gleich zu Beginn des neuen Jahres öffnen zwei Antragsfenster für Förderprogramme im kommunalen Klimaschutz: Ab 1. Januar 2018 können Sie Förderanträge für die Kommunalrichtlinie stellen sowie Projektskizzen für Kommunale Klimaschutz-Modellprojekte einreichen. Anträge für den Bundeswettbewerb „Klimaschutz durch Radverkehr“ können kurz darauf ab Mitte Februar gestellt werden.

Sie möchten die etwas ruhigere Zeit zum Jahresende nutzen und Ihren Förderantrag vorbereiten?  Dann haben wir gute Neuigkeiten für Sie: Auch zwischen den Jahren erreichen Sie uns telefonisch unter 030 39001 170. Wir freuen uns auf Ihren Anruf!

Mit herzlichen Grüßen und Wünschen für einen entspannten Ausklang des Jahres

Ihr Team vom Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK)