Liebe Leserin, lieber Leser,

das alte Jahr neigt sich dem Ende zu, das neue steht schon in den Startlöchern. Bereits zu Jahresbeginn stehen mehrere wichtige Termine an.

Im Januar endet die Bewerbungsfrist für den 6. Deutschen Kältepreis. Unternehmen und Personen, die besonders emissionsarme Lösungen in der Kälte- und Klimatechnik entwickeln, können ihre Projekte bis zum 31. Januar einreichen. Drei Wochen später werden außerdem die Preisträger der sechsten Ausgabe des Innovationspreises Klima und Umwelt (IKU) ausgezeichnet. Die 15 Nominierten für die Preisverleihung am 21. Februar stehen schon fest.

Bereits Mitte November wurden neun nachhaltige Gründungskonzepte, Start-ups, Unternehmen und Schülerfirmen mit dem StartGreen Award 2017 ausgezeichnet.

Ebenfalls preisverdächtig: Seit Anfang Dezember trimmt das Projekt „KLiB – Klimaneutral Leben in Berlin“ Berliner Privathaushalte auf ein nachhaltiges Konsumverhalten. Ziel ist, innerhalb eines Jahres pro Haushalt 40 Prozent CO2  einzusparen. Knapp 100 Haushalte machen bereits mit – weitere Interessenten sind herzlich willkommen.

Ab dem 8. März startet das Dialogforum „Wirtschaft macht Klimaschutz“ mit sechs themenspezifischen Arbeitsgruppen für mehr betrieblichen Klimaschutz. Unternehmens- und Verbandsvertreterinnen und -vertreter, die daran mitwirken möchten, können sich ab sofort anmelden.

Ebenfalls ab März 2018 fördert das Bundesumweltministerium im Rahmen der Kleinserien-Richtlinie der NKI innovative Technologien mit hohem Klimaschutzpotenzial, die bislang aber erst im Kleinserien-Maßstab produziert werden. Bereits jetzt können Sie sich darüber informieren, welche vier Bereiche für Förderanträge offen stehen werden.

Genießen Sie die (Vor-) Weihnachtszeit und kommen Sie gut ins neue Jahr!

Herzliche Grüße aus Berlin,

Ihr Redaktionsteam der Nationalen Klimaschutzinitiative

Liebe Leserin, lieber Leser,

anlässlich der 23. Weltklimakonferenz in Bonn haben wir die Internetseite der Nationalen Klimaschutzinitiative für internationales Publikum erweitert: unter www.klimaschutz.de/en finden Sie ab sofort ausgewählte Informationen zur NKI in englischer Sprache.

Darüber hinaus sind auf klimaschutz.de zwei neue Filme zu finden. Der NKI-Erklärfilm bringt die Aufgaben und Ziele der NKI einfach und verständlich auf den Punkt; ein weiterer Film erläutert, wie die Kommunalrichtlinie funktioniert und wer eine Förderung beantragen kann. Schauen Sie doch mal rein!

Jetzt, wo die Tage nicht nur kälter, sondern auch kürzer werden, wird es höchste Zeit, energiefressende Glüh- und Halogenlampen im eigenen Haushalt zu ersetzen. Um das Bewusstsein für energiesparende LED-Lampen zu erhöhen, hat die Verbraucherplattform EcoTopTen des Öko-Instituts die bundesweite Kampagne „alles LeuchtED“ gestartet. Übrigens: Wer bei der begleitenden Verlosungsaktion mitmachen will, sollte sich beeilen: Teilnahmeschluss ist der 19. November 2017.

Apropos Kälte: Bis zum 31. Januar 2018 können sich Unternehmen und Einzelpersonen wieder mit ihren Lösungen für klimafreundlichen Kälte- und Klimatechnik für den Deutschen Kältepreis bewerben.

Herzliche Grüße aus Berlin,

Ihr Redaktionsteam der Nationalen Klimaschutzinitiative

Liebe Leserin, lieber Leser,

„Zukunft“ und „Energiewende“ sind in der öffentlichen Wahrnehmung Buzz-Words, an die Erwartungen, Wünsche und Notwendigkeiten geknüpft sind. Es ist daher wichtig, sie zusammen zu denken – und danach zu handeln. Diesem Standpunkt folgt auch das „Zukunftsforum Energiewende“, das am 28. und 29. November 2017 in Kassel stattfindet. Branchengrößen, Start-ups sowie Praktikerinnen und Praktiker tauschen dort Know-how zu erneuerbaren Energien, Energieeffizienz, Elektromobilität, Klimaschutz und Bürgerbeteiligung aus.

Wer mit wem zusammenarbeiten kann, um den Klimaschutz weiter voran zu treiben, thematisieren wir auch auf unserem Fachaustausch in Frankfurt am Main am 12. Dezember. Dort geht es vor allem um die Zusammenarbeit zwischen Kommunen und Unternehmen, und darum, wie gemeinsame Projekte und Maßnahmen gelingen können.

Die Erfahrung, dass man nicht alle Aufgaben und Projekte im kommunalen Klimaschutz alleine stemmen muss, hat Andreas Winterkemper als Klimaschutzmanager in Hagen ebenfalls gemacht. Er berichtet im Rahmen unserer „Nahaufnahme Klimaschutz“ über das integrierte Klimaschutzkonzept seiner Stadt.

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen!

Mit herzlichen Grüßen aus Köln und Berlin

Ihr Team vom Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK)

Liebe Leserin, lieber Leser,

Klimaschutz im Alltag kann so einfach sein. Ihr Unternehmen möchte mehr fürs Klima tun? Schauen Sie doch zum Beispiel einmal, welche Ihrer innerstädtischen Transportfahrten mit einem Lastenrad klima- und umweltfreundlich gemeistert werden können. Das bundesweite Mobilitätsprojekt „Ich entlaste Städte“ macht es möglich, den Einsatz von Lastenrädern über einen längeren Zeitraum zu testen.

Auch Energiegenossenschaften können Ihr Klimaschutzprofil schärfen und gleichzeitig Verbraucherinnen und Verbraucher in ihrem unmittelbaren Umfeld zu mehr Klimaschutz motivieren. Das Projekt „klimaGEN“ hilft hier gerne weiter.

Mobilisieren Sie auch die Menschen in Ihrer Umgebung zum gemeinschaftlichen Klimaschützen! Wie vielfältig die Möglichkeiten für nachbarschaftlichen Klimaschutz sind, beweisen 60 Projekte, die das Bundesumweltministerium vor Kurzem im Rahmen des Förderaufrufs „Kurze Wege für den Klimaschutz“ bewilligt hat.

Haushalten mit geringem Einkommen hilft der „Stromspar-Check Kommunal“ dabei, individuelle Energiesparpotenziale auszuschöpfen. Der Film „Power to Change – die Energierebellion“ hat einen der rund 50 Berliner Stromspar-Beraterinnen und -Berater bei seiner Arbeit begleitet.

Darüber hinaus können Sie auch dafür sorgen, dass Ihr Geld nach ethischen und ökologischen Kriterien angelegt wird. Das Projekt „Gut fürs Geld, gut fürs Klima“ hat dafür eigens eine Info-Website angelegt.

Herzliche Grüße aus Berlin,

Ihr Redaktionsteam der Nationalen Klimaschutzinitiative

Liebe Leserin, lieber Leser,

Sie möchten finanzielle Unterstützung im Rahmen des Förderaufrufs „Innovative Klimaschutzprojekte“ beantragen? Dann sollten Sie sich beeilen! Reichen Sie noch bis zum 15. September Ihre Projektskizze beim Projektträger Jülich (PtJ) ein. Kommunen und kommunale Akteure, die Förderanträge im Rahmen der Kommunalrichtlinie stellen möchten, haben noch bis Ende des Monats Zeit. Die Frist endet am 30. September.

Spüren Sie es auch? Langsam aber sicher neigt sich der Sommer 2017 seinem Ende zu. Falls die kühleren Temperaturen Sie nun daran erinnern, dass Sie doch längst Ihre Kälte- und Klimaanlagen modernisieren wollten: Auf www.klimaschutz.de/förderrechner steht Ihnen nun ein praktischer Online-Förderrechner zur Verfügung. Damit können Sie schnell und einfach den Betrag ermitteln, mit dem Sie das Bundesumweltministerium bei der Neuerrichtung, Voll- und Teilsanierung von Kälte- und Klimaanlagen oder bei der Errichtung von Kälte- und Wärmespeichern finanziell unterstützt.

Und sollten Sie planen, Ihr Gebäude mit nachhaltigen Materialien zu dämmen: Die neue Internetseite der Kampagne „Natürlich Dämmen – Klimaschutz zieht ein“ informiert umfassend und unabhängig rund um das Thema ökologische Dämmstoffe.

Projekte wie „Klima°Trax“ oder „Klasse Klima – heißkalt erwischt“ zeigen: Das Konzept „Spielen & lernen“ erfreut sich wachsender Beliebtheit in der Umweltbildung. Jetzt greift mit „Escape Climate Change“ ein weiteres Projekt die Idee auf. Wie man die Themen Sicherheit im Straßenverkehr, Nachhaltigkeit und Umweltschutz sinnvoll verknüpfen kann, zeigt der Verkehrsclub Deutschland mit dem Buch „50 Spiele für mobile Kinder“.

Herzliche Grüße aus Berlin,

Ihr Redaktionsteam der Nationalen Klimaschutzinitiative

Liebe Klimaschutzmanagerinnen und Klimaschutzmanager,

herzlichen Dank für die zahlreiche Teilnahme an unserer Online-Umfrage, auf die wir im letzten SK:KK-Newsletter hingewiesen haben. Einige von Ihnen werden in den kommenden Tagen noch eine schriftliche Umfrage des Difu im Rahmen eines anderen Vorhabens im Auftrag des Bundesumweltministeriums erhalten. Diese Umfrage beinhaltet weiterführende Fragen, deren Antworten das Bundesumweltministerium unterstützen, möglichst passende Angebote für die Umsetzung des Klimaschutzes in Ihrer Kommune entwickeln zu können. Nutzen Sie daher gerne die Chance, sich hier ebenfalls mit Ihrer Erfahrung und Fachkenntnis sowie Ihren Ideen bis zum 13. Oktober 2017 einzubringen.

Herzlichen Dank im Voraus.

Falls noch nicht geschehen, können Sie sich auch gerne noch bis zum 15. September 2017 an unserer Online-Umfrage beteiligen.

Vielen Dank und sonnige Grüße, 

Ihr Team vom Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK)

Liebe Leserin, lieber Leser,

in der Öffentlichkeit werden Klimawandel und Klimaschutz oft als globale Phänomene wahrgenommen, deren Maßnahmen und Ziele auf höchster politischer Ebene diskutiert und festgelegt werden. Verlässt man aber die Weltbühne und schaut in die Kommunen, stellt sich dabei insbesondere für viele ländlich geprägte Regionen die Frage: Wie funktioniert Klimaschutz eigentlich bei uns vor Ort? Und wie kann Klimaschutz in der Landwirtschaft verankert werden? Über die Möglichkeiten, die Kommunen haben, diskutieren wir zusammen mit Ihnen auf unserer Fachveranstaltung  „Klimaschutz im ländlichen Raum" am 27. September in Magdeburg, zu der wir Sie herzlich einladen.

Neben weiteren spannenden Veranstaltungsterminen für die kommenden Monate möchten wir Sie zudem auf unsere Online-Umfrage aufmerksam machen, in der wir Klimaschutzmanagerinnen und -manager bitten, ihr Insiderwissen mit uns zu teilen.

Mehr zum Thema #Klimaschutz lesen Sie wie gewohnt auch auf Facebook und Twitter.

Mit herzlichen Grüßen aus Köln und Berlin
Ihr Team vom Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK)

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

ganzheitlicher Klimaschutz braucht die tatkräftige Unterstützung der Wirtschaft. Gleichzeitig setzen auch mehr und mehr Unternehmen auf Wettbewerbsvorteile durch klima- und umweltschonende Produktion und Organisation. In den vergangenen Ausgaben haben wir Ihnen daher regelmäßig Klimaschutz-Initiativen aus der Privatwirtschaft vorgestellt, wie zum Beispiel die „Energiekarawane Gewerbe“ oder die „Exzellenzinitiative Klimaschutz-Unternehmen“, die vor kurzem den Lebensmitteldiscounter ALDI SÜD für sein Klimaschutzengagement ausgezeichnet hat. Ende Juni ist nun das Dialogforum „Wirtschaft macht Klimaschutz“ hinzugekommen.

Gerade im Mittelstand gibt es vielfältige und ambitionierte Bestrebungen für mehr Energieeffizienz und Klimaschutz. Beispiel Abwärme in der Produktion: Damit überschüssige Wärme nicht ungenutzt verpufft, lassen sich viele Betriebe interessante Konzepte einfallen. Denn damit lassen sich gleichzeitig Energiekosten und klimaschädliche Emissionen einsparen. Die „Mittelstandsinitiative Energiewende und Klimaschutz“ hat dafür einen praktischen Leitfaden entwickelt.

Apropos Wärme… Ob Sie gerade Sonne tanken oder Ihnen die Regenjacke zur zweiten Haut geworden ist: Genießen Sie den Sommer!

Herzliche Grüße aus Berlin,

Ihr Redaktionsteam der Nationalen Klimaschutzinitiative

Liebe Leserin, lieber Leser,

heute möchten wir Sie nicht nur auf unsere bereits für nach der Sommerpause geplanten Veranstaltungen aufmerksam machen, sondern Sie auch noch einmal auf das aktuell geöffnete Antragsfenster der Kommunalrichtlinie hinweisen. Noch bis zum 30. September können Sie Förderanträge für kommunale Klimaschutzprojekte einreichen.

Weitere Neuigkeiten und Themen erwarten Sie auf unserer neu gestalteten Website – auf der wir Sie mit unserem gewohnten Serviceangebot willkommen heißen! Lassen Sie sich auch dieses Mal von Erfolgsgeschichten im kommunalen Klimaschutz wie unserem Projekt des Monats aus Worms zu eigenen Maßnahmen und Ideen inspirieren oder gewinnen Sie einen Einblick in die vielfältigen Aufgaben des Klimaschutzmanagers der Stadt Merseburg, André Wüste. Noch näher dran an Nachrichten zum kommunalen Klimaschutz sind Sie auf Facebook und Twitter.

Mit herzlichen Grüßen aus Köln und Berlin
Ihr Team vom Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK)

 

Liebe Leserin, lieber Leser,


bisher sind in diesem Jahr im Rahmen der Kommunalrichtlinie mehr als 1.500 Förderanträge mit einer Fördersumme von mehr als 74 Millionen Euro und einer Vorhabensumme von mehr als 222 Millionen Euro eingereicht worden – ein voller Erfolg! Das zeigt uns: Klimaschutz ist weiter ein Dauerbrenner in deutschen Kommunen.


Deswegen geht es ab dem 1. Juli 2017 weiter. An diesem Tag öffnet das zweite Antragsfenster der Kommunalrichtlinie für dieses Jahr. Bis zum 30. September 2017 können Sie Ihre Förderanträge beim Projektträger Jülich einreichen. Bei Fragen zu den Fördermöglichkeiten, stehen wir gerne mit unserer Beratungshotline (030 39001-170) oder unserer E-Mail-Adresse: skkk@klimaschutz.de beiseite.


Darüber hinaus können Anträge für die Förderschwerpunkte Klimaschutzmanagement und Energiesparmodelle in Schulen und Kitas weiter ganzjährig gestellt werden. Außerdem können neben Kommunen auch andere Institutionen – wie Bildungseinrichtungen, mehrheitlich kommunale Unternehmen, Sportvereine und Religionsgemeinschaften– von der Förderung der Kommunalrichtlinie profitieren.


Die aktuellen Förderbedingungen der Kommunalrichtlinie sowie ausführliche Merkblätter finden Sie hier. Zudem haben wir Praxisbeispiele für unterschiedliche Förderschwerpunkte zusammengestellt. Lassen Sie sich davon für Ihren eigenen Förderantrag inspirieren.

Weitere Neuigkeiten und Highlights finden Sie auf unserer Internetseite.


Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Antragstellung!

Herzliche Grüße aus Köln und Berlin

Ihr Team vom Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK)