Liebe Leserin, lieber Leser,

Wir wünschen Ihnen ein erfolgreiches neues Jahr voller Energie und Schaffenskraft! Beides können Sie direkt zu Jahresbeginn unter Beweis stellen.

Seit dem 1. Januar können Sie wieder finanzielle Unterstützung für Ihre Klimaschutzprojekte beantragen. Bis zum 31. März ist das Antragsfenster für die Kommunalrichtlinie geöffnet. Und bis Mitte April können Sie Ihre Projektskizze für den Förderaufruf Kommunale Klimaschutz-Modellprojekte einreichen.

Inspiration gefällig? Nehmen Sie sich ein Beispiel an zwei Berliner Studenten, deren soziales Engagement nicht nur kältegeplagten obdachlosen Menschen, sondern auch dem Klima zugutekommt. Was genau dahinter steckt, erfahren Sie weiter unten.

Und falls Sie sich fragen, wie Ihre Kommunalverwaltung aufgestellt sein sollte, um Klimaschutz als Querschnittsaufgabe optimal umsetzen zu können - der Arbeitskreis Kommunaler Klimaschutz hat ein paar hilfreiche Tipps zusammengestellt. Weitere Impulse erhalten Sie übrigens auch auf der 10. Kommunalen Klimakonferenz am 22. und 23. Januar in Berlin.

Herzliche Grüße aus Berlin,

Ihr Redaktionsteam der Nationalen Klimaschutzinitiative

Liebe Klimaschutzmanagerinnen, liebe Klimaschutzmanager,

das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) führt im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bauen und Reaktorsicherheit (BMUB) und des Umweltbundesamtes (UBA) eine bundesweite Umfrage zur kommunalen Anpassung an den Klimawandel durch.

Die Umfrage richtet sich an alle Städte, Gemeinden und Landkreise in Deutschland und deren Ver-waltungsmitarbeiterinnen und –mitarbeiter in den Bereichen Umwelt, Planung, Klima/Energie oder Bauen, die sich mit Klimawandel und Extremwetterereignissen beschäftigen oder beschäftigen wol-len.

Ziel der Umfrage ist es, die Bedarfe von Städten, Gemeinden und Landkreisen bei der Umsetzung von Maßnahmen herauszufinden sowie wirksame Unterstützung für die Kommunen zu entwickeln. Die Umfrageergebnisse dienen der Weiterentwicklung der „Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel“ (DAS). Weitere Informationen zu dem Vorhaben des Difu finden Sie hier.

Die Umfrage wird unterstützt durch den Deutschen Städtetag (DST), den Deutschen Städte- und Gemeindebund (DStGB) und den Deutschen Landkreistag (DLT).

Über die Teilnahme Ihrer Kommune an der bundesweiten Umfrage und eine Weiterleitung dieser Mail an den oder die richtige/n Mitarbeiter/in in Ihrer Verwaltung würden wir uns sehr freuen. Hier geht es zur Umfrage.

Für Rückfragen und Erläuterungen zur Online-Umfrage des Difu und zur weiteren Verwendung der Ergebnisse stehen Ihnen Josefine Pichl und Jens Hasse vom Difu gern zur Verfügung. Bitte schreiben Sie uns bei Bedarf unter umwelt@difu.de an.

 

Mit freundlichen Grüßen
Deutsches Institut für Urbanistik (Difu)
Forschungsbereich Umwelt

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

kaum hat das Jahr 2018 begonnen, haben Sie erneut Gelegenheit, Förderanträge im Rahmen der Kommunalrichtlinie (KRL) des Bundesumweltministeriums beim Projektträger Jülich einzureichen. Bis zum 31. März 2018 können Sie beispielsweise Zuschüsse für eine Einstiegsberatung im kommunalen Klimaschutz, für die Umrüstung der Straßenbeleuchtung in Ihrer Kommune auf LED oder den Austausch ineffizienter Elektrogeräte in Schul- und Kitaküchen beantragen. Anträge für die Förderschwerpunkte Klimaschutzmanagement und Energiesparmodelle in Schulen und Kitas können Sie ganzjährig stellen. Neben Kommunen sind im Rahmen der Richtlinie beispielsweise auch gemeinnützige Sportvereine, mehrheitlich kommunale Unternehmen, Hochschulen und Religionsgemeinschaften antragsberechtigt.

Bis zum 15. April 2018 können Sie außerdem Projektskizzen für kommunale Klimaschutz-Modellprojekte einreichen, aus denen die besten Projekte ausgewählt und zur Antragstellung aufgefordert werden.

Sie haben Fragen zur Kommunalrichtlinie oder zu anderen Fördermöglichkeiten der Nationalen Klimaschutzinitiative? Unter 030 39001 170 und skkk@klimaschutz.de beraten wir Sie gerne persönlich. Sie möchten sich mit anderen Akteurinnen und Akteuren zum Themenfeld kommunaler Klimaschutz austauschen oder mehr über bereits erfolgreich umgesetzte Klimaschutzprojekte im Rahmen der KRL erfahren? Hier können Sie sich durch unser Veranstaltungsangebot klicken.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg für Ihre Antragstellung!

Mit herzlichen Grüßen
Ihr Team vom Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK)

 

Berlin, 3. Januar 2018.

Vom 1. Januar bis 31. März 2018 können Kommunen und andere lokale Akteurinnen und Akteure im Rahmen der Kommunalrichtlinie des Bundesumweltministeriums (BMUB) wieder Fördergelder für die Umsetzung von Klimaschutzprojekten beantragen. Gefördert werden sowohl strategische als auch investive Maßnahmen. Besonders attraktiv ist das Programm für Kommunen, die aufgrund ihrer Haushaltslage nur über begrenzte Finanzmittel verfügen: Sie können erhöhte Zuschüsse erhalten.

Als zentrales Förderinstrument für den kommunalen Klimaschutz bietet die Kommunalrichtlinie ein breites Spektrum an Fördermöglichkeiten. Unterstützt werden unter anderem:

•    Einstiegsberatungen,
•    die Erstellung von Klimaschutzkonzepten
•    die Einstellung einer Klimaschutzmanagerin
     beziehungsweise eines Klimaschutzmanagers,
•    die Umrüstung von Straßen- oder Sporthallenbeleuchtung
     auf LED,
•    Maßnahmen im Bereich nachhaltiger Mobilität sowie
•    der Austausch ineffizienter Elektrogeräte in Kita-, Schul- und Lehrküchen.

Antragsberechtigt sind neben Kommunen beispielsweise auch gemeinnützige Sportvereine, mehrheitlich kommunale Unternehmen, Kindertagesstätten, Hochschulen und Religionsgemeinschaften. Förderanträge können im Antragszeitraum beim Projektträger Jülich eingereicht werden. Ein weiteres Antragfenster ist vom 1. Juli bis 30. September 2018 geöffnet.

Bei Fragen rund um Fördermöglichkeiten im Rahmen der Kommunalrichtlinie und zu weiteren Förderprogrammen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) können sich Kommunen und andere Interessierte an das Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK) unter 030 39001-170 und unter skkk@klimaschutz.de wenden. Das SK:KK ist im Auftrag des BMUB tätig.

Die Kommunalrichtlinie ist Teil der NKI des BMUB. Seit 2008 haben mehr als 11.500 Klimaschutzprojekte in rund 3.000 Kommunen von der Förderung profitiert. Ziel der Richtlinie ist es, kommunale Akteurinnen und Akteure dabei zu unterstützen, mithilfe von Klimaschutzmaßnahmen ihre Treibhausgasemissionen zu reduzieren.

Weiterführende Links:
-    Die aktuellen Förderbedingungen der Kommunalrichtlinie
     sowie ausführliche Merkblätter hierzu finden Sie hier.
-    Informationen zur Antragstellung beim Projektträger Jülich
     finden Sie hier.


Haben Sie Fragen?

Taina Niederwipper
030 39001 172
Öffentlichkeitsarbeit Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK)

Das Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK) ist eine Beratungseinrichtung beim Deutschen Institut für Urbanistik. Im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) unterstützt das SK:KK Kommunen und Akteure des kommunalen Umfelds dabei, Klimaschutzprojekte zu initiieren und erfolgreich umzusetzen. Zu diesem Zweck informiert das SK:KK über die vielfältigen Fördermöglichkeiten im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI). Bundesweit führt es Fach- und Vernetzungsveranstaltungen durch, die neben Know-how für den kommunalen Klimaschutz auch Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch bieten. Gleichzeitig unterstützt das SK:KK das Bundesumweltministerium bei der Strategieentwicklung im kommunalen Klimaschutz.

Liebe Leserin, lieber Leser,

von Bergen auf Rügen über Annaberg-Buchholz im Erzgebirge, hin zu Ulm und München, bis tief in den Westen nach Aachen: Das SK:KK war 2017 wieder in ganz Deutschland unterwegs und an mehr als 110 Veranstaltungen beteiligt. Immer im Blick hatten wir dabei thematische Schwerpunkte wie etwa interkommunale Kooperationen, die Beratung kleiner Kommunen oder Klimaschutz im ländlichen Raum. Ein besonderes Augenmerk haben wir im vergangenen Jahr auch auf die Beratung aller neuen Antragsberechtigten im kommunalen Umfeld gelegt: Bildungsträger, Sportvereine und Verbände. Auch 2018 werden wir Sie in Sachen Förderung für den kommunalen Klimaschutz begleiten – wir freuen uns schon jetzt auf den Austausch mit Ihnen!

Gleich zu Beginn des neuen Jahres öffnen zwei Antragsfenster für Förderprogramme im kommunalen Klimaschutz: Ab 1. Januar 2018 können Sie Förderanträge für die Kommunalrichtlinie stellen sowie Projektskizzen für Kommunale Klimaschutz-Modellprojekte einreichen. Anträge für den Bundeswettbewerb „Klimaschutz durch Radverkehr“ können kurz darauf ab Mitte Februar gestellt werden.

Sie möchten die etwas ruhigere Zeit zum Jahresende nutzen und Ihren Förderantrag vorbereiten?  Dann haben wir gute Neuigkeiten für Sie: Auch zwischen den Jahren erreichen Sie uns telefonisch unter 030 39001 170. Wir freuen uns auf Ihren Anruf!

Mit herzlichen Grüßen und Wünschen für einen entspannten Ausklang des Jahres

Ihr Team vom Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK)

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

das alte Jahr neigt sich dem Ende zu, das neue steht schon in den Startlöchern. Bereits zu Jahresbeginn stehen mehrere wichtige Termine an.

Im Januar endet die Bewerbungsfrist für den 6. Deutschen Kältepreis. Unternehmen und Personen, die besonders emissionsarme Lösungen in der Kälte- und Klimatechnik entwickeln, können ihre Projekte bis zum 31. Januar einreichen. Drei Wochen später werden außerdem die Preisträger der sechsten Ausgabe des Innovationspreises Klima und Umwelt (IKU) ausgezeichnet. Die 15 Nominierten für die Preisverleihung am 21. Februar stehen schon fest.

Bereits Mitte November wurden neun nachhaltige Gründungskonzepte, Start-ups, Unternehmen und Schülerfirmen mit dem StartGreen Award 2017 ausgezeichnet.

Ebenfalls preisverdächtig: Seit Anfang Dezember trimmt das Projekt „KLiB – Klimaneutral Leben in Berlin“ Berliner Privathaushalte auf ein nachhaltiges Konsumverhalten. Ziel ist, innerhalb eines Jahres pro Haushalt 40 Prozent CO2  einzusparen. Knapp 100 Haushalte machen bereits mit – weitere Interessenten sind herzlich willkommen.

Ab dem 8. März startet das Dialogforum „Wirtschaft macht Klimaschutz“ mit sechs themenspezifischen Arbeitsgruppen für mehr betrieblichen Klimaschutz. Unternehmens- und Verbandsvertreterinnen und -vertreter, die daran mitwirken möchten, können sich ab sofort anmelden.

Ebenfalls ab März 2018 fördert das Bundesumweltministerium im Rahmen der Kleinserien-Richtlinie der NKI innovative Technologien mit hohem Klimaschutzpotenzial, die bislang aber erst im Kleinserien-Maßstab produziert werden. Bereits jetzt können Sie sich darüber informieren, welche vier Bereiche für Förderanträge offen stehen werden.

Genießen Sie die (Vor-) Weihnachtszeit und kommen Sie gut ins neue Jahr!

Herzliche Grüße aus Berlin,

Ihr Redaktionsteam der Nationalen Klimaschutzinitiative

Liebe Leserin, lieber Leser,

anlässlich der 23. Weltklimakonferenz in Bonn haben wir die Internetseite der Nationalen Klimaschutzinitiative für internationales Publikum erweitert: unter www.klimaschutz.de/en finden Sie ab sofort ausgewählte Informationen zur NKI in englischer Sprache.

Darüber hinaus sind auf klimaschutz.de zwei neue Filme zu finden. Der NKI-Erklärfilm bringt die Aufgaben und Ziele der NKI einfach und verständlich auf den Punkt; ein weiterer Film erläutert, wie die Kommunalrichtlinie funktioniert und wer eine Förderung beantragen kann. Schauen Sie doch mal rein!

Jetzt, wo die Tage nicht nur kälter, sondern auch kürzer werden, wird es höchste Zeit, energiefressende Glüh- und Halogenlampen im eigenen Haushalt zu ersetzen. Um das Bewusstsein für energiesparende LED-Lampen zu erhöhen, hat die Verbraucherplattform EcoTopTen des Öko-Instituts die bundesweite Kampagne „alles LeuchtED“ gestartet. Übrigens: Wer bei der begleitenden Verlosungsaktion mitmachen will, sollte sich beeilen: Teilnahmeschluss ist der 19. November 2017.

Apropos Kälte: Bis zum 31. Januar 2018 können sich Unternehmen und Einzelpersonen wieder mit ihren Lösungen für klimafreundlichen Kälte- und Klimatechnik für den Deutschen Kältepreis bewerben.

Herzliche Grüße aus Berlin,

Ihr Redaktionsteam der Nationalen Klimaschutzinitiative

Liebe Leserin, lieber Leser,

„Zukunft“ und „Energiewende“ sind in der öffentlichen Wahrnehmung Buzz-Words, an die Erwartungen, Wünsche und Notwendigkeiten geknüpft sind. Es ist daher wichtig, sie zusammen zu denken – und danach zu handeln. Diesem Standpunkt folgt auch das „Zukunftsforum Energiewende“, das am 28. und 29. November 2017 in Kassel stattfindet. Branchengrößen, Start-ups sowie Praktikerinnen und Praktiker tauschen dort Know-how zu erneuerbaren Energien, Energieeffizienz, Elektromobilität, Klimaschutz und Bürgerbeteiligung aus.

Wer mit wem zusammenarbeiten kann, um den Klimaschutz weiter voran zu treiben, thematisieren wir auch auf unserem Fachaustausch in Frankfurt am Main am 12. Dezember. Dort geht es vor allem um die Zusammenarbeit zwischen Kommunen und Unternehmen, und darum, wie gemeinsame Projekte und Maßnahmen gelingen können.

Die Erfahrung, dass man nicht alle Aufgaben und Projekte im kommunalen Klimaschutz alleine stemmen muss, hat Andreas Winterkemper als Klimaschutzmanager in Hagen ebenfalls gemacht. Er berichtet im Rahmen unserer „Nahaufnahme Klimaschutz“ über das integrierte Klimaschutzkonzept seiner Stadt.

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen!

Mit herzlichen Grüßen aus Köln und Berlin

Ihr Team vom Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK)

Liebe Leserin, lieber Leser,

Klimaschutz im Alltag kann so einfach sein. Ihr Unternehmen möchte mehr fürs Klima tun? Schauen Sie doch zum Beispiel einmal, welche Ihrer innerstädtischen Transportfahrten mit einem Lastenrad klima- und umweltfreundlich gemeistert werden können. Das bundesweite Mobilitätsprojekt „Ich entlaste Städte“ macht es möglich, den Einsatz von Lastenrädern über einen längeren Zeitraum zu testen.

Auch Energiegenossenschaften können Ihr Klimaschutzprofil schärfen und gleichzeitig Verbraucherinnen und Verbraucher in ihrem unmittelbaren Umfeld zu mehr Klimaschutz motivieren. Das Projekt „klimaGEN“ hilft hier gerne weiter.

Mobilisieren Sie auch die Menschen in Ihrer Umgebung zum gemeinschaftlichen Klimaschützen! Wie vielfältig die Möglichkeiten für nachbarschaftlichen Klimaschutz sind, beweisen 60 Projekte, die das Bundesumweltministerium vor Kurzem im Rahmen des Förderaufrufs „Kurze Wege für den Klimaschutz“ bewilligt hat.

Haushalten mit geringem Einkommen hilft der „Stromspar-Check Kommunal“ dabei, individuelle Energiesparpotenziale auszuschöpfen. Der Film „Power to Change – die Energierebellion“ hat einen der rund 50 Berliner Stromspar-Beraterinnen und -Berater bei seiner Arbeit begleitet.

Darüber hinaus können Sie auch dafür sorgen, dass Ihr Geld nach ethischen und ökologischen Kriterien angelegt wird. Das Projekt „Gut fürs Geld, gut fürs Klima“ hat dafür eigens eine Info-Website angelegt.

Herzliche Grüße aus Berlin,

Ihr Redaktionsteam der Nationalen Klimaschutzinitiative

Liebe Leserin, lieber Leser,

Sie möchten finanzielle Unterstützung im Rahmen des Förderaufrufs „Innovative Klimaschutzprojekte“ beantragen? Dann sollten Sie sich beeilen! Reichen Sie noch bis zum 15. September Ihre Projektskizze beim Projektträger Jülich (PtJ) ein. Kommunen und kommunale Akteure, die Förderanträge im Rahmen der Kommunalrichtlinie stellen möchten, haben noch bis Ende des Monats Zeit. Die Frist endet am 30. September.

Spüren Sie es auch? Langsam aber sicher neigt sich der Sommer 2017 seinem Ende zu. Falls die kühleren Temperaturen Sie nun daran erinnern, dass Sie doch längst Ihre Kälte- und Klimaanlagen modernisieren wollten: Auf www.klimaschutz.de/förderrechner steht Ihnen nun ein praktischer Online-Förderrechner zur Verfügung. Damit können Sie schnell und einfach den Betrag ermitteln, mit dem Sie das Bundesumweltministerium bei der Neuerrichtung, Voll- und Teilsanierung von Kälte- und Klimaanlagen oder bei der Errichtung von Kälte- und Wärmespeichern finanziell unterstützt.

Und sollten Sie planen, Ihr Gebäude mit nachhaltigen Materialien zu dämmen: Die neue Internetseite der Kampagne „Natürlich Dämmen – Klimaschutz zieht ein“ informiert umfassend und unabhängig rund um das Thema ökologische Dämmstoffe.

Projekte wie „Klima°Trax“ oder „Klasse Klima – heißkalt erwischt“ zeigen: Das Konzept „Spielen & lernen“ erfreut sich wachsender Beliebtheit in der Umweltbildung. Jetzt greift mit „Escape Climate Change“ ein weiteres Projekt die Idee auf. Wie man die Themen Sicherheit im Straßenverkehr, Nachhaltigkeit und Umweltschutz sinnvoll verknüpfen kann, zeigt der Verkehrsclub Deutschland mit dem Buch „50 Spiele für mobile Kinder“.

Herzliche Grüße aus Berlin,

Ihr Redaktionsteam der Nationalen Klimaschutzinitiative