Liebe Leserin, lieber Leser,


bisher sind in diesem Jahr im Rahmen der Kommunalrichtlinie mehr als 1.500 Förderanträge mit einer Fördersumme von mehr als 74 Millionen Euro und einer Vorhabensumme von mehr als 222 Millionen Euro eingereicht worden – ein voller Erfolg! Das zeigt uns: Klimaschutz ist weiter ein Dauerbrenner in deutschen Kommunen.


Deswegen geht es ab dem 1. Juli 2017 weiter. An diesem Tag öffnet das zweite Antragsfenster der Kommunalrichtlinie für dieses Jahr. Bis zum 30. September 2017 können Sie Ihre Förderanträge beim Projektträger Jülich einreichen. Bei Fragen zu den Fördermöglichkeiten, stehen wir gerne mit unserer Beratungshotline (030 39001-170) oder unserer E-Mail-Adresse: skkk@klimaschutz.de beiseite.


Darüber hinaus können Anträge für die Förderschwerpunkte Klimaschutzmanagement und Energiesparmodelle in Schulen und Kitas weiter ganzjährig gestellt werden. Außerdem können neben Kommunen auch andere Institutionen – wie Bildungseinrichtungen, mehrheitlich kommunale Unternehmen, Sportvereine und Religionsgemeinschaften– von der Förderung der Kommunalrichtlinie profitieren.


Die aktuellen Förderbedingungen der Kommunalrichtlinie sowie ausführliche Merkblätter finden Sie hier. Zudem haben wir Praxisbeispiele für unterschiedliche Förderschwerpunkte zusammengestellt. Lassen Sie sich davon für Ihren eigenen Förderantrag inspirieren.

Weitere Neuigkeiten und Highlights finden Sie auf unserer Internetseite.


Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Antragstellung!

Herzliche Grüße aus Köln und Berlin

Ihr Team vom Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK)

Liebe Leserin, lieber Leser,

 

gerne möchten wir Sie auf unsere nächsten Veranstaltungen aufmerksam machen. Am 12. Juli 2017 tauschen wir uns in Ulm zum Thema „Mobilität neu denken – Impulse für eine lokale Verkehrswende“ aus. Ein weiterer Fachaustausch widmet sich am 27. September 2017 in Magdeburg dem „Klimaschutz im ländlichen Raum“. Im Vorfeld beider Veranstaltungen findet jeweils eine Mentoring-Session für Klimaschutzmanagerinnen und -manager statt. Zu diesen und weiteren aktuellen Terminen laden wir Sie herzlich ein und freuen uns, wenn Sie andere Interessierte darauf hinweisen.

 

Herzliche Grüße aus Köln und Berlin

Ihr Team vom Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK)

Liebe Leserin, lieber Leser,


der Sommer naht mit großen Schritten – und mit ihm die Chance für mehr Klimaschutz im Alltag: ob bei der Wahl Ihres Urlaubsziels oder den obligatorischen drei Kugeln Eis, die Sie, ganz abfallfrei, in der Waffel statt im Becher genießen können. Den Auftakt eines nachhaltigen und klimafreundlichen Sommers bilden ab heute die Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit 2017, eine Initiative des Nachhaltigkeitsrates der Bundesregierung. Noch bis zum 5. Juni 2017 wird es unter dem Motto #tatenfuermorgen bundesweit zahlreiche und vielfältige Aktionen geben, die Nachhaltigkeit erlebbar machen.


Mitten in die heißeste Zeit des Jahres fällt auch das nächste Antragsfenster für die Kommunalrichtlinie (KRL), das am 1. Juli öffnet. Sie haben bereits ganz konkrete Fragen zu den Fördermöglichkeiten im Rahmen der KRL? Gerne erörtern wir diese gemeinsam mit Ihnen im Rahmen einer „Beratung vor Ort“ – sprechen Sie uns unter skkk@klimaschutz.de an!


Wie man auch bei heißen Diskussionen einen kühlen Kopf bewahrt und Akteure gut einbindet, erfahren Sie in unserer neuen Broschüre zur erfolgreichen Beteiligung lokaler Akteure im kommunalen Klimaschutz. Diese Publikation, die wir in Kooperation mit den vom Bundesumweltministerium (BMUB) geförderten Masterplan-Kommunen erstellt haben, stellen wir Ihnen in diesem Newsletter näher vor.


Weitere Themen, Neuigkeiten und Highlights wie unser Interview mit Eva Mutschler-Oomen, Klimaschutzmanagerin für die Gemeinden Bahlingen, Endingen und Forchheim am Kaiserstuhl, erwarten Sie auf unserer Website. Lassen Sie sich von unseren Praxisbeispielen, wie dem Projekt des Monats Mai „Otto schützt Klima“ aus Magdeburg zu eigenen Klimaschutzmaßnahmen inspirieren. Wir freuen uns, auch auf Facebook und Twitter mit Ihnen ins Gespräch zu kommen!


Herzliche Grüße aus Köln und Berlin

Ihr Team vom Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK)

Liebe Leserin, lieber Leser,


aufgrund der erfreulichen Resonanz im letzten Jahr geht der Förderaufruf „Kurze Wege für den Klimaschutz“ in die zweite Runde. Mit der Neuauflage fördert das Bundesumweltministerium im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) Klimaschutzprojekte auf Nachbarschaftsebene. Projektskizzen können ab sofort eingereicht werden. Einsendeschluss ist der 1. Juli 2017. Das Antragsverfahren ist zweistufig, das heißt: Aus allen eingereichten Projektskizzen werden die besten Projekte ausgewählt und zur Antragstellung aufgefordert. Ein weiteres Antragsfenster öffnet vom 1. Mai bis zum 1. Juli 2018.


Der Förderaufruf richtet sich an eingetragene Vereine, Verbände, Genossenschaften, Religionsgemeinschaften mit Körperschaftsstatus und Kommunen. Im Zentrum stehen Projekte, die das Alltagshandeln von Bürgerinnen und Bürgern in einem oder mehreren Lebensbereichen (z.B. Mobilität, Konsum, Ernährung, Wohnen, Freizeit etc.) adressieren. Die Vorhaben sollen konkrete Angebote schaffen, um durch energie- und ressourcenschonendes Verhalten Treibhausgasemissionen zu vermeiden.

 

Gefördert werden beispielsweise

  • Maßnahmen zur Bildung, Information und Aufklärung im Klimaschutz, die einen Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern in der Nachbarschaft beinhalten,
  • Maßnahmen, die Bürgerinnen und Bürger darin unterstützen, ihren Alltag klimaschonend und ressourceneffizient zu gestalten und zum konkreten Handeln aktivieren,
  • die Einrichtung und der Betrieb von Begegnungsstätten/-flächen sowie deren Weiterentwicklung mit klimaschutzbezogenen Aktivitäten auf Nachbarschaftsebene,
  • innovative Ideen mit oben genanntem Ziel.


Detaillierte Informationen zum Förderaufruf finden Sie hier. In Kürze finden Sie passende Veranstaltungsangebote auf unserer Website.


Sie haben Fragen zum Förderaufruf „Kurze Wege für den Klimaschutz“? Sie erreichen den Projektträger Jülich (PtJ) unter 030 20199-3449 und unter ptj-ksi@fz-juelich.de. Einen Überblick über alle Förderprogramme und Projekte im Rahmen der NKI finden Sie auf der Website.


Wir wünschen Ihnen viel Erfolg für Ihre Antragstellung!


Herzliche Grüße aus Köln und Berlin
Ihr Team vom Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK)

Liebe Leserin, lieber Leser,


endlich ist der Frühling da – und mit ihm viele neue Chancen, den kommunalen Klimaschutz voranzubringen. Es ist nicht nur die Zeit, Fahrräder, Gärten und Balkone wieder fit zu machen, sondern auch, neue Ideen und Projekte im kommunalen Klimaschutz anzugehen. Sammeln Sie bei unseren Fachveranstaltungen und Webinaren Ideen, tauschen Sie sich mit anderen Kommunen oder kommunalen Akteuren zu Erfolgsstrategien aus oder lassen Sie sich von unseren Praxisbeispielen, wie dem „Projekt des Monats April“ aus Uslar, inspirieren. Ganz aktuell haben Sie noch bis 15. April Gelegenheit, eine Förderung für kommunale Klimaschutz-Modellprojekte oder modellhafte Vorhaben für „Klimaschutz im Alltag“ zu beantragen. Bis zu dieser Frist können Sie auch Ihren Beitrag im Wettbewerb „Klimaaktive Kommune 2017“ einreichen.


Erst vor kurzem hat Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks auf der 10. Klimaschutzkonferenz des Deutschen Städte- und Gemeindebundes betont: „Kommunen sind Schlüsselakteure für erfolgreichen Klimaschutz.“ Und weiter: „In den Städten und Gemeinden zeigt sich, wie Klimaschutz vor Ort konkret gelingt, welcher Rahmen sinnvoll und notwendig ist, welche Schwierigkeiten bestehen und wie diese überwunden werden können.“ Knüpfen wir daran an: Meistern wir die Herausforderungen und bringen den Klimaschutz gemeinsam voran – auch im Privaten:


Fahren Sie wieder mit dem Rad zur Arbeit statt mit dem Auto; suchen Sie sich für ein verlängertes Wochenende die deutsche Nord- oder Ostseeküste aus anstatt mit dem Flieger in den Süden zu entfliehen; verzichten Sie hin und wieder auf Fleisch und bringen Sie stattdessen regionales Gemüse auf den Teller – die Möglichkeiten für mehr Klimaschutz im Privaten sind vielfältig. Wie Sie Klimaschutz im Alltag sonst noch umsetzen können, erfahren Sie bei den Klimaschutzmanagerinnen und -managern der Europäischen Metropolregion Nürnberg: Noch bis Ostern bloggen sie täglich über ihr CO2-Fasten im Selbstversuch und geben viele gute Tipps für den Klimaschutz zu Hause.


Weitere Themen, Neuigkeiten und Highlights wie unser Interview mit Daria Paluch, Klimaschutzmanagerin in der Verbandsgemeinde Wörrstadt, erwarten Sie auf unserer Website. Folgen Sie uns eigentlich schon auf Facebook und Twitter? Wir freuen uns, auch dort mit Ihnen ins Gespräch zu kommen!


Herzliche Grüße aus Köln und Berlin

Ihr Team vom Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK)

Liebe Klimaschutzmanagerinnen und Klimaschutzmanager,


Klimaschutz vor Ort umzusetzen ist eine Herausforderung – der Sie sich täglich stellen. Wir beim SK:KK haben uns gefragt: Wie können wir Sie dabei bestmöglich unterstützen? Welche Werkzeuge können wir Ihnen an die Hand geben, die Ihnen helfen, Ihre vielfältigen Aufgaben – von Projektmanagement über Fördermittelakquise bis hin zu Öffentlichkeitsarbeit – zu meistern?

Im Auftrag des Bundesumweltministeriums haben wir ein Mentoring-Programm für das Klimaschutzmanagement entwickelt. Unser Ansatz: Wir fördern den Wissens- und Erfahrungsaustausch auf Augenhöhe.


Was erwartet Sie im Mentoring-Programm?


Im Rahmen des neuen Mentoring-Programms gibt erfahrenes Klimaschutzpersonal sein Wissen und seine Erfahrungen an Neueinsteigerinnen und -einsteiger, die sogenannten Mentees, weiter. Dabei steht die Beratung zu Prozess- und Methodikfragen im Vordergrund. Fragen, die im Rahmen des Mentorings thematisiert werden, können zum Beispiel sein „Wie funktioniert die kommunale Haushaltsplanung?“, „Wie schreibt man eine gelungene Pressemitteilung?“ oder „Wie setzt man in den ersten 100 Tagen im Job die richtigen Prioritäten?“. Werden Sie Teil des Mentoring-Programms und profitieren Sie vom Erfahrungsschatz Ihrer Kolleginnen und Kollegen!


Wann geht es los?


Bereits am Dienstag, 4. April 2017 findet um 17 Uhr die erste Mentoring-Session in Hannover statt. Hier lernen Sie nicht nur Kolleginnen und Kollegen aus dem Klimaschutzmanagement kennen, sondern Sie erwartet auch ein spannender Impulsvortrag von Bernd Rothammel, Klimaschutzmanager des Landkreises Bayreuth. Er wird Ihnen das Thema Öffentlichkeitsarbeit näher bringen, auf die erfolgreiche Konzeption und Umsetzung von Kampagnen eingehen und von seinen Erfahrungen im Rahmen der aktuellen CO2-Fasten-Staffel in der Metropolregion Nürnberg berichten.


Herzlich eingeladen sind Sie in diesem Zusammenhang auch zum Fachaustausch „Kommunale Treibhausgase bilanzieren", der am nächsten Tag, 5. April 2017, ebenfalls in Hannover stattfindet. Expertinnen und Experten erläutern Ihnen die Grundlagen der Bilanzierung; auf dem Markt der Möglichkeiten können Sie verschiedene Ansätze miteinander vergleichen und sich zur Umsetzung in der Praxis austauschen. Für die Veranstaltung können Sie sich hier anmelden.


Wie kann ich am Mentoring-Programm teilnehmen?


Für die Teilnahme am Mentoring-Programm füllen Sie bitte das Kontaktdatenblatt aus und senden es per E-Mail (skkk@klimaschutz.de) oder Fax (0221 340308-28) an uns zurück. Parallel dazu können Sie sich hier für das Auftakttreffen in Hannover anmelden. Selbstverständlich können Sie auch dann Teil des Mentoring-Programms werden, wenn Sie am 4. April verhindert sein sollten. Informationen zur Teilnahme finden Sie auf unserer Website. Bei generellen Fragen oder Anmerkungen zum Mentoring-Programm können Sie sich gerne an Oliver Reif-Dietzel (reif-dietzel@difu.de, 030 39001-177) wenden.


Wir freuen uns, Sie in Hannover begrüßen zu dürfen!


Herzliche Grüße
Ihr Team des Service- und Kompetenzzentrums: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK)

Liebe Leserin, lieber Leser,


ob Nachbarschaftsprojekt, Sportverein oder Kitaküche: Auch dort, wo man es auf den ersten Blick vielleicht nicht vermuten würde, verbergen sich auch in Ihrer Kommune Chancen und Möglichkeiten für mehr Klimaschutz. Nach solchen ungenutzten Potenzialen suchen ab morgen auch 20 Klimaschutzmanagerinnen und -manager der Europäischen Metropolregion Nürnberg: Bei ihrer CO2-Fasten-Staffel versuchen sie im Alltag möglich wenig CO2-Emissionen zu verursachen.


Nutzen auch Sie die Potenziale in Ihrer Kommune: Seit Anfang des Jahres können Sie wieder Förderanträge im Rahmen der Kommunalrichtlinie stellen, um beispielsweise LED-beleuchtete Radwege zu realisieren, Energiesparmaßnahmen in Rechenzentren auf den Weg zu bringen oder Schülerinnen und Schüler unter fachkundiger Anleitung für das Thema Klimaschutz zu sensibilisieren. Von der Vielfalt der Förderaufrufe im kommunalen Klimaschutz können auch viele andere Akteure profitieren, etwa kommunale Unternehmen, Hochschulen, Sportvereine oder kulturelle Einrichtungen. Einen Überblick und detaillierte Informationen zu den Förderaufrufen und -schwerpunkten für die unterschiedlichen Zielgruppen finden Sie hier. Bei Fragen rund um die Fördermöglichkeiten im kommunalen Klimaschutz beraten wir Sie gerne auch persönlich unter 030 39001-170 oder per E-Mail unter skkk@klimaschutz.de.


Für die kommende Zeit haben wir außerdem eine Bandbreite an Veranstaltungsangeboten für Sie zusammengestellt. Wir freuen uns, wenn Sie sich bei einer unserer nächsten Fachveranstaltungen, oder bei einem unserer Webinare zu Ideen, Maßnahmen und Projekten im kommunalen Klimaschutz austauschen. Klimaschutzmanagerinnen und -manager laden wir zudem herzlich ein, sich an unserem neuen Mentoring-Programm zu beteiligen! Auch hierzu finden Sie nähere Informationen in diesem Newsletter.


Weitere Neuigkeiten und Highlights wie unser „Projekt des Monats Februar“ aus dem Erzbistum Köln und ein Interview mit Thomas Freitag, Klimaschutzmanager der Stadt Pirna, finden Sie auf unserer Website.


Mit herzlichen Grüßen aus Köln und Berlin

Ihr Team vom Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK)

Liebe Leserin, lieber Leser,

alles neu macht der… Juli! Seit vergangener Woche präsentiert sich die Internetseite der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) in ganz neuem Gewand. Ab sofort ist www.klimaschutz.de technisch, optisch und inhaltlich noch besser auf die Bedürfnisse der Nutzerinnen und Nutzer zugeschnitten – insbesondere auch für die, die mit Smartphones oder Tablet auf die Seite zugreifen.

Um das gesamtgesellschaftliche Bewusstsein für Klimaschutzthemen zu stärken, müssen verschiedenste Akteure und Bevölkerungsgruppen zielgruppengerecht angesprochen werden. Das Projekt „Wohnen leitet Mobilität“ will erreichen, dass nachhaltige Mobilität und Wohnungsbau gemeinsam gedacht werden und entwickelt dafür in fünf Modellregionen klimafreundliche Mobilitätsangebote. „KLiB – Klimaneutral leben in Berlin“ unterstützt gemeinsam mit Unternehmen und Organisationen 100 Berliner Haushalte dabei, ihren CO2-Fußabdruck um 40 Prozent zu senken. Und das Projekt „Klimaretter – Lebensretter“ will die 5,2 Millionen Beschäftigten im Gesundheitswesen spielerisch zu Klimaschutzaktionen am Arbeitsplatz motivieren.

Mit Klimaschutzbildung kann man nicht früh genug anfangen – das wird in diesem Newsletter besonders deutlich. „Schule·Klima·Wandel“ will zum Beispiel erreichen, dass Jugendliche sich und ihre Mitmenschen für Klimaschutz engagieren. Das „Klima-Kita-Netzwerk“ setzt bereits bei den Kleinsten an und forciert die Klimaschutzbildung in Kindertagesstätten. Und „BildungsKlima-plus“ engagiert sich dafür, dass außerschulische Bildungseinrichtungen das Thema Klimaschutz stärker in ihre Bildungsarbeit einbauen. Azubis, die ihren Unternehmen zu mehr Energie- und Ressourceneffizienz verhelfen; Volkshochschulen, die ihre Arbeitsmaterialen und -prozesse auf Nachhaltigkeit trimmen – die Liste ist lang.

Übrigens: Bis zum 30. September können Kommunen und kommunale Akteure Förderanträge für Klimaschutzprojekte im Rahmen der Kommunalrichtlinie stellen.

Herzliche Grüße aus Berlin,

Ihr Redaktionsteam der Nationalen Klimaschutzinitiative