Praxisbeispiele

Deutschlandweit setzen zahlreiche Akteure vielfältige Klimaschutzprojekte erfolgreich in die Praxis um. Profitieren Sie bei Ihren Überlegungen von den Erfahrungen anderer Projekte – wir stellen Ihnen Beispiele aus der Praxis vor.

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160 Ergebnisse
Projekt des Monats
Die Stadt Lübben ist ein beliebter Startpunkt für Fahrradausflüge und Bootstouren im Spreewald. In jüngster Zeit sorgte die brandenburgische Stadt im Siedlungsgebiet der Sorben/Wenden auch im Klimaschutz für jede Menge positive Schlagzeilen. Ausgangspunkt für viele der Aktivitäten zum Schutz des Klimas in Lübben ist ein Integriertes Klimaschutzkonzept. Seit April 2016 ist der Klimaschutzmanager Matthias Städter im Einsatz, um dieses Konzept umzusetzen und weiterzuentwickeln.
Januar 2018
Nahaufnahme Klimaschutz
Florian Diepold-Erl ist Klimaschutzmanager im Landkreis Garmisch-Partenkirchen und damit in einer Region, die durch starke Gegensätze geprägt ist. So hat zum Beispiel nicht nur der Skitourismus einen hohen Stellenwert, sondern auch die traditionelle Almwirtschaft. Im Interview erklärt er, welche Schwerpunkte der Landkreis im Klimaschutz setzt.
Januar 2018
Beispiele von A-Z
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Landkreis Heilbronn , Baden-Württemberg , 334
Dezember 2017
Nahaufnahme Klimaschutz
Auch kleine Landkreise können Großes leisten! Bestes Beispiel ist der Landkreis Lüchow-Dannenberg, der mit seinen rund 50.000 Einwohnerinnen und Einwohnern als Deutschlands kleinster Landkreis gilt. Als Masterplan-Kommune zählt Lüchow-Dannenberg zu den bundesweiten Vorreitern im Klimaschutz. Im Mittelpunkt sämtlicher Aktivitäten steht dabei die Klimaschutzleitstelle Lüchow-Dannenberg. Hier laufen bei Masterplanmanagerin Franziska Dittmer, Klimaschutzmanager Hans-Albrecht Wiehler sowie Sara Tege als Expertin für Öffentlichkeitsarbeit alle Fäden zusammen.
Dezember 2017
Projekt des Monats
„Klimaschutz 2050 – Rostock nimmt Kurs“ – diesem Motto folgt der Klimaschutz in der Hansestadt und nimmt immer mehr Fahrt auf. Als Masterplan-Kommune zählt Rostock seit 2012 zu den Vorreitern im Klimaschutz. Damals wurden erstmals 19 Masterplan-Kommunen ausgewählt und durch das Bundesumweltministerium gefördert. Damit verbunden sind besonders ambitionierte Ziele im Klimaschutz: Bis 2050 möchte Rostock seine Treibhausgasemissionen um 95 gegenüber dem Jahr 1990 senken und seinen Endenergieverbrauch im gleichen Zeitraum halbieren. Im Rahmen eines zweijährigen Anschlussvorhabens steht dabei seit 2016 vor allem im Mittelpunkt, Bürgerinnen und Bürger zu aktivieren und beteiligen.
Dezember 2017
Nahaufnahme Klimaschutz
Bernadette Kurte ist bereits seit fünf Jahren Klimaschutzmanagerin in Offenburg. In dieser Zeit hat sie viel erreicht und kann bei der Umsetzung von Maßnahmen auf ein breites Netzwerk von Partnerinnen und Partnern zählen.
November 2017
Projekt des Monats
Als Mitte Juli in der Essener Kindertagesstätte Schonnebeckhöfe das Licht ausging, war das längst kein Grund zur Sorge. Beim „Tag ohne Strom“ lernten die Kinder, wie wichtig ein bewusster Umgang mit Energie für die Zukunft ist. Der Aktionstag ist eine von vielen Maßnahmen, die zurzeit im Rahmen des Klimaschutzprojektes „Energiesparmodelle in Kindertagesstätten und Schulen“ in den Essener Bildungseinrichtungen umgesetzt werden – gefördert vom Bundesumweltministerium im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative.
November 2017
Nahaufnahme Klimaschutz
Andreas Winterkemper ist Klimaschutzmanager in Hagen. Die Stadt gilt als das „Tor zum Sauerland“ und ist Sitz der einzigen staatlichen Fernuniversität in Deutschland. Mit seinem Engagement sorgt Andreas Winterkemper dafür, dass sich Hagen auch im Klimaschutz einen Namen macht.
Oktober 2017
Nahaufnahme Klimaschutz
Das Leben auf dem Land mit seinen Herausforderungen und Vorzügen ist Manuela Zirngibl zutiefst vertraut. Sie selbst stammt aus dem Landkreis Regensburg und nutzt diesen Vorteil nun für ihre Tätigkeit als Klimaschutzmanagerin der bayrischen Gemeinde Wiesent.
September 2017
Projekt des Monats
Die Gemeinde Kirchzarten befindet sich im Naturpark Südschwarzwald und damit mitten in einer der beliebtesten Erholungsregionen Deutschlands. Berge bis 1.500 Meter Höhe, wilde Schluchten, fruchtbare Weinberge und dichte Wälder locken Erholungssuchende nach Kirchzarten und Umgebung. Auch das Kurhaus übt mit zahlreichen Konzerten, Festveranstaltungen und Seminaren eine große Anziehungskraft auf Einheimische und Gäste aus. Dort sorgt seit Ende 2015 moderne LED-Technik für die perfekte Beleuchtung sämtlicher Räumlichkeiten. Gefördert wurde die umfangreiche Sanierungsmaßnahme vom Bundesumweltministerium im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative.
September 2017