Praxisbeispiele

Deutschlandweit setzen zahlreiche Akteure vielfältige Klimaschutzprojekte erfolgreich in die Praxis um. Profitieren Sie bei Ihren Überlegungen von den Erfahrungen anderer Projekte – wir stellen Ihnen Beispiele aus der Praxis vor.

FILTERN
194 Ergebnisse
Nahaufnahme Klimaschutz
Das Leben auf dem Land mit seinen Herausforderungen und Vorzügen ist Manuela Zirngibl zutiefst vertraut. Sie selbst stammt aus dem Landkreis Regensburg und nutzt diesen Vorteil nun für ihre Tätigkeit als Klimaschutzmanagerin der bayrischen Gemeinde Wiesent.
September 2017
Projekt des Monats
Die Gemeinde Kirchzarten befindet sich im Naturpark Südschwarzwald und damit mitten in einer der beliebtesten Erholungsregionen Deutschlands. Berge bis 1.500 Meter Höhe, wilde Schluchten, fruchtbare Weinberge und dichte Wälder locken Erholungssuchende nach Kirchzarten und Umgebung. Auch das Kurhaus übt mit zahlreichen Konzerten, Festveranstaltungen und Seminaren eine große Anziehungskraft auf Einheimische und Gäste aus. Dort sorgt seit Ende 2015 moderne LED-Technik für die perfekte Beleuchtung sämtlicher Räumlichkeiten. Gefördert wurde die umfangreiche Sanierungsmaßnahme vom Bundesumweltministerium im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative.
September 2017
Beispiele von A-Z
PDF icon Download Praxisbeispiel | PDF | 191.07 kB
Stadt Mannheim , Baden-Württemberg , 336
August 2017
Nahaufnahme Klimaschutz
Ob im Bereich der Elektromobilität oder beim Thema kommunales Energiemanagement – im Landkreis Gotha nimmt der Klimaschutz immer mehr Fahrt auf. Eine wichtige Schnittstelle für sämtliche Klimaschutzaktivitäten bildet Jan Heinichen. Er ist Klimaschutzmanager des Landkreises und bemüht sich insbesondere um die Vernetzung und den Erfahrungsaustausch zwischen den 47 landkreiszugehörigen Gemeinden.
August 2017
Projekt des Monats
Bereits seit mehreren Jahren befasst sich die Freie und Hansestadt Hamburg mit dem Thema Klimaschutz. Im „Hamburger Klimaplan 2015“ wurde mit der Aufnahme des strategischen Cluster „Transformation urbaner Räume: Stadt- und Quartiersentwicklung“ eine entscheidende Grundlage für eine klimafreundliche Stadt gelegt. Damit sind die einzelnen Bezirke aufgefordert, sich verstärkt dem Klimaschutz zu widmen. Um diese Aufgabe strukturiert anzugehen, hat sich der Bezirk Altona kompetente Verstärkung geholt und 2016 mit einer „Einstiegsberatung kommunaler Klimaschutz“ einen Förderschwerpunkt der Kommunalrichtlinie in Anspruch genommen – gefördert vom Bundesumweltministerium im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative.
August 2017
Beispiele von A-Z
Juli 2017
Projekt des Monats
Ob extreme Trocken- und Hitzeperioden, Stürme, Hoch- oder Niedrigwasser – wissenschaftliche Prognosen gehen davon aus, dass Rheinland-Pfalz zu den besonders stark vom Klimawandel betroffenen Regionen zählen wird. Grund genug für die Stadt Worms, dem Thema schon heute einen hohen Stellenwert einzuräumen. 2016 hat die Stadtverwaltung ein Klimaschutzteilkonzept „Anpassung an den Klimawandel“ verabschiedet – gefördert vom Bundesumweltministerium (BMUB) im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative.
Juli 2017
Nahaufnahme Klimaschutz
Als Klimaschutzmanager muss man auf die Bürgerinnen und Bürger zugehen und Präsenz zeigen, so die Erfahrung von André Wüste. Er ist als Klimaschutzmanager in der Stadt Merseburg tätig und besucht regelmäßig ganz unterschiedliche Veranstaltungen, um mit den Menschen vor Ort ins Gespräch zu kommen.
Juli 2017
Projekt des Monats
Volkshochschulen (VHS) und andere Einrichtungen der Erwachsenenbildung zeigten im Projekt „vhs goes green“, wie Veränderungen in Abläufen und Prozessen effektiv und langfristig Treibhausgasemissionen reduzieren. Die Bilanz: die beteiligten Einrichtungen sparten insgesamt etwa 30 Prozent Treibhausgasemissionen ein.
Juni 2017
Projekt des Monats
Vielerorts ist es das gleiche Bild. Kurz vor acht Uhr morgens, Elterntaxis und Lehrerautos blockieren den Verkehr vor der Schule. Kinder müssen sich durch eine Blechlawine samt Abgaswolke hindurchschlängeln. Nichts geht mehr. In Oberursel (Taunus) wollte man diesen Zustand nicht länger hinnehmen. Daher entschied sich die Stadtverwaltung, das Projekt „Klimafreundliche Schulwege“ auf den Weg zu bringen – gefördert durch das Bundesumweltministerium im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative. Anhand eines beispielhaften Schulstandortes erarbeitete die Stadtverwaltung 2015-2016 einen methodischen Fahrplan sowie Handlungsempfehlungen, die auf andere Schulstandorte im Stadtgebiet und auch deutschlandweit übertragen werden können.
Juni 2017