Praxisbeispiele

Deutschlandweit setzen zahlreiche Akteure vielfältige Klimaschutzprojekte erfolgreich in die Praxis um. Profitieren Sie bei Ihren Überlegungen von den Erfahrungen anderer Projekte – wir stellen Ihnen Beispiele aus der Praxis vor.

FILTERN
233 Ergebnisse
Projekt des Monats
Am Fuße des Schwarzwälder Hochwaldes liegt die ländlich geprägte Stadt Wadern. Sie ist nicht nur Einkaufs-, Schul- und Verwaltungszentrum des Hochwaldes, sondern kultureller Mittelpunkt im nördlichen Saarland. Einen entscheidenden Stellenwert hat in diesem Zusammenhang die Herbert-Klein-Halle – eine Mehrzweckhalle für bis zu 1.200 Personen. Seit Sommer 2016 wird die Halle besonders umweltschonend beleuchtet. Denn mit einer Förderung durch das Bundesumweltministerium konnte Wadern die Beleuchtungsanlage sanieren.
Dezember 2016
Als Klimaschutzmanager muss man für die Energiewende „brennen“, so die Überzeugung von Hans Gröbmayr. Er ist Klimaschutzmanager im bayrischen Landkreis Ebersberg. Dank seines Engagements ist der Landkreis auf einem guten Weg, bis 2030 frei von fossilen und anderen endlichen Energiequellen zu sein.
November 2016
Projekt des Monats
Wenn die Wärmeversorgung bei der Stadtplanung einen entscheidenden Stellenwert einnimmt, dann kann sich das auch optisch überraschend positiv auswirken. Ein spannendes Beispiel dafür ist die Hansestadt Anklam in Mecklenburg-Vorpommern. Deren im Zweiten Weltkrieg zerstörte historische Innenstadt erstrahlt seit kurzem wieder in altem Glanz. Dank der effektiven Wärmeversorgung auf Basis regenerativer Energiequellen mussten die Architekten nur wenige gestalterische Kompromisse eingehen. Entscheidende Planungsgrundlage für die Neubebauung der Hansestadt ist ein Klimaschutzkonzept, welches das Bundesumweltministerium im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative gefördert hat.
September 2016
Projekt des Monats
In Zwickau wird es immer wärmer. Während heute etwa fünf sogenannte „heiße Tage“ im Jahr mit Temperaturen über 30 Grad Celsius die Regel sind, prognostizieren die Klimaforscher bis Ende des 21. Jahrhunderts einen Anstieg auf bis zu 30 „heiße Tage“ pro Jahr. Grund genug für die Stadtverwaltung, sich schon jetzt für diese Entwicklung zu wappnen. Zwickau hat als erste Kommune im Freistaat Sachsen ein Klimaschutzteilkonzept „Anpassung an den Klimawandel“ entwickelt. Das Bundesumweltministerium hat das Vorhaben im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative gefördert.
November 2016
Im Kreis Stormarn spielt der Klimaschutz seit mehr als 20 Jahren eine Hauptrolle. Zu den wichtigsten Akteuren zählt dabei Isa Reher. Sie hat 1996 nicht nur das erste Klimaschutzprogramm für den Kreis entwickelt, sondern ist seit mehr als fünf Jahren auch als Klimaschutzmanagerin für die praktische Umsetzung von 96 Klimaschutzmaßnahmen vor Ort verantwortlich.
November 2016
Projekt des Monats
Ob Kindertagesstätten oder Schulen, Sportanlagen oder Verwaltungsgebäude – kommunale Liegenschaften bieten in der Regel viel Potenzial, um CO2-Emissionen in den Städten und Gemeinden zu reduzieren. So auch im Rhein-Pfalz-Kreis. Hier hat die Kreisverwaltung im Rahmen eines Klimaschutzteilkonzeptes für die eigenen Liegenschaften 40 Gebäude beziehungsweise Gebäudeteile hinsichtlich Energieeinsparung, Steigerung der Energieeffizienz und der verstärkten Nutzung Erneuerbarer Energien analysiert. Das Ergebnis: Mehr als 40 Prozent der CO2-Emissionen können in diesem Bereich eingespart werden. Das Bundesumweltministerium (BMUB) hat das Teilkonzept im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative gefördert.
Oktober 2016
Ob STADTRADELN, der Austausch von Heizungspumpen oder die Einführung von betrieblichem Umweltmanagement – bei Kai Thiemann laufen die Fäden für eine Vielzahl von Klimaschutzmaßnahmen zusammen. Der Geograf und Raumplaner ist Klimaschutzmanager in der hessischen Stadt Maintal.
Oktober 2016
Beispiele von A-Z
PDF icon Download Praxisbeispiel | PDF | 287.16 kB
Kreis Steinfurt , Nordrhein-Westfalen
Juni 2017
Beispiele von A-Z
PDF icon Download Praxisbeispiel | PDF | 288.07 kB
Gemeinde Lohfelden , Hessen
Juni 2017
Projekt des Monats
Klimaschutz in den digitalen Alltag bringen – im Projekt "Green Hack – Open innovation for climate" präsentierten Jugendliche eigene App-Ideen für zeitgemäßen Klimaschutz. In einem 48-Stunden-Hackathon kreierten sie zusammen mit einem professionellen Entwicklerteam alltagstaugliche Apps, die Klimaschutz aufs Smartphone bringen.
September 2016