Praxisbeispiele

Deutschlandweit setzen zahlreiche Akteure vielfältige Klimaschutzprojekte erfolgreich in die Praxis um. Profitieren Sie bei Ihren Überlegungen von den Erfahrungen anderer Projekte – wir stellen Ihnen Beispiele aus der Praxis vor.

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113 Ergebnisse
„Der Stein ist ins Rollen gekommen und es erfüllt mich mit Stolz, dass ich mit dabei sein durfte“, resümiert Rolf Schwanzara-Bennoit. Bis Ende Oktober war er für drei Jahre als Klimaschutzmanager in Hoyerswerda tätig. Die sächsische Kreisstadt erlebt seit 1990 einen zweiten gewaltigen Strukturwandel. Nachdem die Einwohnerzahl aufgrund des umfangreichen Braunkohlevorkommens und der damit verbundenen Energiewirtschaft ab 1955 von rund 7.000 Einwohner bis 1989 auf mehr als 70.000 wuchs, leben heute nur noch ca. 34.000 Einwohner in der Stadt.
November 2015
Der Landkreis Saarlouis verfolgt ein hochgestecktes Ziel und möchte bis 2050 zur Null-Emissions-Region werden. Mit dem Klimaschutzmanager Ralf Rupp ist Saarlouis auf einem guten Weg, die eigene Vorgabe zu erreichen. Ralf Rupp setzt entscheidende Schwerpunkte seiner Tätigkeit in der Vernetzung von unterschiedlichen Akteuren sowie in der flächendeckenden Energieberatung für die Bürgerinnen und Bürger.
Oktober 2015
Im Landkreis Ludwigslust-Parchim setzt sich Klimaschutzmanager Hannes Völsch dafür ein, dass sich Schülerinnen und Schüler intensiv mit dem Thema Klimaschutz auseinandersetzen. In dreijähriger Projektlaufzeit begleitet er die Einführung von Energiesparmodellen an 16 Schulen. Das lohnt sich für die teilnehmenden Schulen auch finanziell. Denn sie profitieren nach dem fifty/fifty-Modell von den eingesparten Energiekosten.
September 2015
„Strom vom Deich statt Öl vom Scheich“ – ganz nach diesem Motto gewinnt die Elektromobilität im Kreis Nordfriesland immer mehr an Bedeutung. Treibende Kraft hinter dem Klimaschutzengagement der Küstenregion ist Gunnar Thöle, der seit April 2012 als Klimaschutzmanager im Kreis Nordfriesland tätig ist. Nach dreijähriger Förderung durch das Bundesumweltministerium im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative läuft seine Personalstelle unbefristet weiter. Das Anschlussvorhaben für das Klimaschutzmanagement im Rahmen der Förderung durch das BMUB ermöglicht der Kreisverwaltung für zwei Jahre eine zusätzliche Personalstelle im Klimaschutzmanagement zu schaffen.
August 2015
„Wir haben unseren Weg gefunden und gehen diesen gemeinsam mit immer mehr Menschen weiter“, so das Zwischenfazit von Stefan Franke, der seit knapp drei Jahren als Masterplanmanager im Landkreis Marburg-Biedenkopf tätig ist. Er sieht gute Chancen, dass der Landkreis seine ehrgeizigen Klimaschutzziele erreichen kann. Denn bis 2050 sollen die CO2-Emissionen in der Masterplankommune um 95 Prozent im Vergleich zu 2010 reduziert werden.
Juli 2015
Als Einzelkämpfer kann man im Klimaschutz nicht gewinnen, sagt Julia Behrendt, die sich als Klimaschutzmanagerin in Dessau-Roßlau ein großes Netzwerk wichtiger Akteure aufgebaut hat. Ihre Erfolge können sich sehen lassen und gehen über die Grenzen der Stadt längst hinaus.
Mai 2015
Große Schritte sind immer gut, aber im Klimaschutz sind es vor allem die vielen kleinen Schritte, die am Ende zum Ziel führen. Davon darf man sich nicht entmutigen lassen!
April 2015
Das geförderte Klimaschutzmanagement von Kirsten Schindler – Klimaschutzmanagerin in Berlin-Lichtenberg – läuft im Mai 2015 aus, allerdings bleibt Ihre Stelle danach unbefristet bestehen. Eine Bestätigung dafür, dass im Laufe der dreijährigen Förderperiode zahlreiche Maßnahmen erfolgreich umgesetzt werden konnten und Motivation, auch in Zukunft vielversprechende Klimaschutz-Projekte in Berlin-Lichtenberg anzugehen.
März 2015
Interkommunaler Klimaschutz ist ein wichtiges und spannendes Thema. Armin Herglotz ist Klimaschutzmanager in Lengede und Vechelde und berichtet in unserer Reihe "Klimaschutzmanager des Monats" von den Chancen und Herausforderungen der kommunalen Zusammenarbeit im Klimaschutz.
Februar 2015