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29. Jun. 2021

Einstieg in die Kommunalverwaltung: Neue Publikation des SK:KK mit Tipps für Klimaschutzmanager*innen

Kommunen
Kommunen und Klimaschutz
Viele gute Ideen – aber noch wenig vertraut mit Verwaltungsbegriffen, -hierarchien und -abläufen. So geht es vielen Klimaschutzmanager*innen zu Beginn ihrer Tätigkeit in einer kommunalen Verwaltung. Einen Überblick über die Besonderheiten der Verwaltung und die sich daraus ergebenden Handlungsspielräume für Klimaschutzmanager*innen gibt das SK:KK in einem neuen Fokuspapier.
  • Mit einem neuen Fokuspapier gibt das Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK) neuen Kolleg*innen in der Verwaltung jede Menge Know-how und Tipps an die Hand.
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Kommunale Selbstverwaltung, Ratsinformationssystem oder doppische Buchführung: Was Verwaltungskenner*innen leicht über die Lippen geht, ist für Verwaltungseinsteiger*innen mitunter ein Buch mit sieben Siegeln. Treten Klimaschutzmanager*innen ihre erste Stelle an, sind Fragen wie „Was darf die Verwaltung alleine entscheiden?“, „Wie funktioniert die Zusammenarbeit mit der Lokalpolitik?“ und „Wie finanziere ich meine Klimaschutzprojekte?“ an der Tagesordnung – und völlig normal.

Mit einem neuen Fokuspapier gibt das Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK) neuen Kolleg*innen in der Verwaltung jede Menge Know-how und Tipps an die Hand: Sie erfahren nicht nur, welche Rolle Kommunalverwaltungen im Klimaschutz spielen und wie sie aufgebaut sind, sondern auch, welche Kompetenzverteilung und Entscheidungswege zu berücksichtigen sind. Einblicke in die Rolle des Gemeinderats, die Grundsätze der Haushaltsplanung und eine Checkliste, wie sich Klimaschutzmaßnahmen vor Ort konkret umsetzen lassen, runden die Publikation ab.

Die Publikationsreihe „Fokus“ richtet sich an kommunale Akteur*innen, Verwaltungsmitarbeitende sowie das Klimaschutzmanagement in Kommunen. In Form von „Frequently Asked Questions“ (FAQ) greift sie aktuelle Fragestellungen aus dem Themenfeld kommunaler Klimaschutz auf. Die Publikationen entstehen im Auftrag des Bundesumweltministeriums (BMU).