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SONDERAUSGABE

Klimaschutz-Förderung für Kälteanlagen auf Kommunen ausgeweitet

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

 

mit der novellierten „Richtlinie zur Förderung von Maßnahmen an Kälte- und Klimaanlagen“ des Bundesumweltministeriums (BMUB) können nun auch Kommunen, kommunale Gebietskörperschaften, gemeinnützige Organisationen, Zweckverbände und Eigenbetriebe, Schulen, Krankenhäuser sowie kirchliche Einrichtungen Anträge auf Förderung stellen. Das BMUB fördert seit 2008 Investitionen in Kälte- und Klimaanlagen mit rund 100 Millionen Euro aus Mitteln der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI).

 

Die Förderung umfasst die Beratung durch einen Sachkundigen sowie Investitionen in Kälte- und Klimaanlagen. Zudem werden Anlagen gefördert, die Kühlung und Heizung in einem integrierten Gerät oder System ermöglichen. Gefördert werden dabei Anlagen in einem Leistungsbereich von 5 bis 150 kW elektrischer Leistungsaufnahme.

 

Im Rahmen der NKI hat das BMUB seit 2008 rund 1.000 Kälte- und Klimaanlagen gefördert. Die Treibhausgasemissionen wurden dadurch bereits um mehr als 350.000 Tonnen CO2 pro Jahr vermindert.

 

Im Kontext des Aktionsprogramms Klimaschutz 2020 ist vorgesehen, die Richtlinie im Jahr 2016 weiterzuentwickeln. Dabei ist unter anderem geplant, die Anforderungen an das Treibhauspotenzial der Kältemittel anzupassen.

 

Weitere Informationen zur Richtlinie, zum Antragsverfahren und zur Klimaschutzinitiative finden Sie am Ende dieses Newsletters.


Ihr Team vom
Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK)