Beratungs- und Ingenieurbüros

B.A.U.M. Consult GmbH Hamm

Adresse
Alfred-Fischer-Weg 12
59073
Stadt Hamm
Nordrhein-Westfalen
Kontakt
Telefonnummer 
02381-30721-0
Faxnummer 
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Referenzen
1. Mobil.Pro.Fit.
Mehr Mobilität bei weniger und umweltfreundlichem Verkehr: Das von B.A.U.M. e. V. und B.A.U.M. Consult konzipierte Modellprojekt „Mobil.Pro.Fit. – Nachhaltige Mobilität in Betrieben“ hat gezeigt, wie es gehen kann. Rund 90 Unternehmen aus ganz Deutschland entwickelten neue Konzepte für Dienstreisen, für Fahrten zum Arbeitsplatz und für Gütertransporte. Die Beratung war eingebunden in Gruppenprojekte, die B.A.U.M. in bundesweit 10 Modellregionen durchgeführt hat. Das Projekt wurde im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative der Bundesregierung finanziell unterstützt und vom Bundespräsidenten Joachim Gauck als innovatives Umweltprojekt gewürdigt.
2. 3mobil
Im Landkreis Ebersberg erstellte B.A.U.M. ein integriertes Mobilitätskonzept. Die beteiligten Betriebe des Projekts 3mobil „Nachhaltige Mobilität im ländlichen Raum in der Modellregion Schwarzwald-Baar-Heuberg“ entwickelten zahlreiche neue Angebote an der Schnittstelle von Kommunen und Unternehmen.
3. Klimaschutzkonzept Stadt Kamen
Von 2014 bis 2015 vertiefte B.A.U.M. auf Basis der erfolgten Einstiegsberatung die vorab definierten Handlungsbereiche weiter und stellte die Klimaschutzstrategie somit auf ein breiteres Fundament. Durch Einbeziehung zahlreicher weiterer Akteure aus der Stadtgesellschaft sind in den Expertengesprächen und Workshops konkretere Maßnahmen definiert worden als dies in der Einstiegsberatung möglich war. Die Potenzialanalyse ergab einen besonderen Fokus auf den Handlungsbereich „Verkehr und Mobilität“.
4. Klimaschutzkonzept Stadt Mettmann
Die besondere Herausforderung in der Stadt Mettmann lag in der Tatsache, dass weder die Stadtverwaltung noch die Kommunalpolitik noch zivilgesellschaftliche Gruppen das Thema Klimaschutz aktiv verfolgt haben. Trotz der schwierigen Ausgangslage ist es dem Projektteam allerdings gelungen eine Akteursgruppe bestehend aus Verwaltungsmitarbeitern, Politikern, Unternehmensvertretern und Bürgern zu aktivieren, die sich bereits bei der Konzepterstellung sehr für eine realistische Zukunftskonzeption eingesetzt hat. Schwerpunkte des Maßnahmenkatalogs lagen in der Stärkung des Klimaschutzmanagements sowie dem Aufbau von klimaschutzfördernden Strukturen und tiefergehenden Potenzialanalysen.
5. Einstiegsberatung kommunaler Klimaschutz Stadt Kamen
Das Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie hat ein Förderprogramm gestartet. Ziel ist die umfassende digitale Vernetzung und Optimierung des Energieversorgungssystems - von der Erzeugung über die Verteilung bis hin zum Verbrauch.Klimawandel, der rasant wachsende Energiebedarf und knapper werdende Rohstoffe stellen Deutschland bei der Energieversorgung vor große Herausforderungen. Um alle öffentlichen und privaten Bereiche in Zukunft wirtschaftlich und umweltverträglich mit Strom versorgen zu können, müssen Wirtschaft und Politik gemeinsam aktiv werden. "E-Energy: IKT-basiertes In einem breit angelegten partizipativen Prozess wurden innerhalb der Stadtverwaltung der Stadt Kamen erste Strukturen, Zielrichtungen und Verantwortlichkeiten erarbeitet, welche den Klimaschutz innerhalb der Stadtgesellschaft vorantreiben werden. Neben einer Systematisierung des Themenbereichs Klimaschutz sind vor allem mehrere inhaltliche Themenbereiche identifiziert worden, die für den Klimaschutz in der Stadt Kamen von zentraler Bedeutung sind. Zudem sind Arbeitsstrukturen, erste handlungsschritte und Zeitpläne für die Fortführung des Klimaschutzengagements diskutiert, festgelegt und letztlich auch politisch beschlossen worden.
6. Einstiegsberatung kommunaler Klimaschutz Landschaftsverband Rheinland
Die Besonderheit dieses Prozesses zeigt sich in der Tatsache, dass der Landschaftsverband Rheinland nicht in einer sondern in zahlreichen Kommunen des Rheinlands mit insgesamt 16.000 Beschäftigten unterschiedlichste Dienstleistungen erbringt und somit die Koordination der relevanten Akteure sowie der Klimaschutzaktivitäten. Nichtsdestotrotz wurde eine Status-Quo-Analyse erstellt, die durch eine Energie- und CO2-Bilanz ergänzt wurde und somit ein zentrales und belastbares Element des Klimaschutzes darstellte. Darauf aufbauend wurden Ziele, Handlungsfelder und auch konkrete Maßnahmen abgeleitet, die dem Landschaftsverband eine Basis für weitere Klimaschutzaktivitäten in eigenen Liegenschaften aber v.a. auch als Bildungsauftrag für seine Kunden offenbarten.
7. Klimaschutzkonzept Rheinisch-Bergischer Kreis
Im Rahmen des Strategieprozesses „RBK 2020 – Fit für die Zukunft“ wurde zur Bündelung der vielfältigen bestehenden Aktivitäten und zur Erarbeitung weiterer klimaschutzrelevanter Ansätze das Projekt „Der Energiesparkreis“ entwickelt. Die Erstellung des Klimaschutzkonzeptes konnte auf diese Strukturen andocken und neben den fachlichen Arbeiten zu Energie- und CO2-Bilanzen, Potenzialanalysen und Szenenarien sowie technischen Empfehlungen zu einzelnen erneuerbaren Energieträgern vor allem strukturelle und kommunikative Maßnahmen beschreiben. Diese wurden in Workshops und Präsentationen mit den Akteuren vor Ort umfangreich diskutiert und sollen der Kreisverwaltung sowie allen weiteren beteiligten und noch zu beteiligenden Akteuren helfen, die Zukunftsaufgabe Energiewende und kreisweiter Klimaschutz zu bewältigen.
8. Dienstleistungszentrum Energieeffizienz Stadt Dortmund
Im Rahmen des Projekts „Handlungsprogramm – Klimaschutz 2020 in Dortmund“ wurden B.A.U.M. Consult, Öko-Zentrum NRW und IKU beauftragt, ein Konzept für ein Dienstleistungszentrum Energieeffizienz (DLZE) zu entwickeln. Darin wurde heraus-gearbeitet, wie eine bedarfs- und nachfragegerechte Struktur für Beratung und Information am besten organisiert werden kann. Die zentralen Anliegen – der effizientere Umgang mit Energie und weniger Treibhausgas-emissionen – wurden v.a. durch eine Bündelung und Vernetzung von bereits vorhandenen Aktivitäten erreicht.
9. Klimaschutzkonzept Kreis Steinfurt
Der Kreis Steinfurt hat – unter dem Dach der Agenda 21 – in den vergangenen Jahren als Vorreiterregion zahlreiche Aktivitäten zur Verbesserung des Klima- und Umweltschutzes durchgeführt. Mit dem integrierten Klimaschutzkonzept beabsichtigt der Kreis Steinfurt die bereits laufenden und geplanten Projektmaßnahmen zielgerichtet zu bündeln. Dabei werden zunächst die bereits durchgeführten Projekte analysiert und bewertet. Weiterhin werden die Potenziale für alle erneuerbaren Energieformen erhoben sowie Zukunftsszenarien erstellt, CO2-Bilanzen ermittelt und entsprechende Maßnahmenvorschläge für die Zukunft erarbeitet. Seit Juni 2010 liegen die Ergebnisse vor. Das integrierte Klimaschutzkonzept wurde mit Bundesmitteln gefördert und verfolgt einen kooperativen Ansatz. In Absprache mit relevanten Akteuren wurden Handlungsziele definiert. Die damit verbundenen Maßnahmen sollen die Vorreiterstellung stabilisieren sowie die nationale Klimaschutzinitiative unterstützen und vorantreiben.