Beratungs- und Ingenieurbüros

GEM Ges. für Energieberatung und -management mbH

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Bahnhofstr. 16
91322
Gräfenberg
Bayern
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Referenzen
1. Städtebauliches Entwicklungskonzept für die Stadt Cham: Baustein Energieleitplanung
Das Konzept stellt ähnlich einem Flächennut¬zungsplan die kommunale Planung im Bereich der Energieversorgung und Verwendung für die nächsten Jahre dar.Stärken und Schwächen hinsichtlich der energetischen Versorgung werden ermittelt. Handlungsoptionen für die verschiedenen Verbrauchssektoren sowie das Potential an regionalen Energiequellen werden aufgezeigt. Energieversorgungsszenarien zeigen den zukünftig zu erwartenden Energieverbrauch und CO2-Ausstoß auf. Kom¬munalpolitische Umsetzungsstrategien helfen dem Auftraggeber bei der Umsetzung der vereinbarten Energieleitziele.Der erstellte Energieleitplan zur nachhaltigen Energieversorgung der 20.000 Einwohner Stadt Cham in der Oberpfalz bezieht sich auf die gesamte räumliche Einheit der Gebietskörperschaft. Es werden die verschiedenen Sektoren (GHD, Wohnen, Industrie) untersucht. Ermittlung des Potentials aus lokalen und regionalen regenerativen Energiequellen sowie möglicher Einsparungen. Darstellungen des Energiebedarfs (z.B. Wärmeatlas), Erstellung von Energiebilanzen und Erarbeitung von Handlungskonzepten. Bewertung der energetischen Ist-Situation, Aufzeigen der Energieflüsse und Analyse der Stärken und Schwächen im Gesamtgebiet. Erläuterung der Möglichkeiten zur Steigerung der Energieeffizienz (z.B. Dämmmaßnahmen, innovative Technologien, usw.) und zur Errichtung von Fern- und Nahwärmeversorgungen. Konkretisierung möglicher Handlungsstrategien anhand ausgewählter Schwerpunktgebiete.Auf Basis der örtlichen Gegebenheiten und politischer Vorgaben werden überprüfbare und fassbare Energieziele quantifiziert, die von den verschiedenen Akteuren in der Kommune verabschiedet werden. Die Gegenüberstellung von Basis- und Best-Practice-Szenarien zeigt die Handlungsspielräume der Stadt auf und davon abhängig, die weitere Entwicklung der kommunalen Energie- bzw. CO2 Bilanz.
2. Erstellung eines Energienutzungsplan für die Stadt Schwandorf
Um die lokalen Potentiale zur Senkung der Emissionen innerhalb der eigenen gemeindlichen Liegenschaften sowie im privaten und gewerblichen Bereich in der Gemeinde zu ermitteln und durch geeignete Maßnahmen auszuschöpfen, wurde GEM von der Stadt Schwandorf mit der Erstellung eines Energieleitplans beauftragt. Dieser Leitplan bildet eine Planungsgrundlage für die Umsetzung energetischer Aktivitäten der Stadt in den kommenden Jahren. Der Energieleitplan zur nachhaltigen Energienutzung und -versorgung der 28.000 Einwohner Stadt Schwandorf in der Oberpfalz bezieht sich auf die gesamte räumliche Einheit der Gebietskörperschaft.Ausgehend von der Bestandsaufnahme wird eine Energie- und Emissionsbilanz für die Sektoren öffentliche Gebäude, privates Wohnen und Gewerbe erstellt und das Potential zur Minderung der CO2-Emissionen in den verschiedenen Sektoren ermittelt. Das Konzept erarbeitet Lösungen, zur sicheren Wärmeversorgung unter Verwendung geeigneter und zuverlässiger Technik. Zusätzlich werden standortspezifische Gegebenheiten mit besonderer Berücksichtigung des Potentials an regenerativen Energiequellen im näheren Umfeld berücksichtigt.Stärken und Schwächen der Kommune werden herausgestellt und individuell angepasste Handlungskonzepte erarbeitet, die anhand konkreter Energieziele fassbar und damit überprüfbar sind. Kommunalpolitische Umsetzungsstrategien helfen dem Auftraggeber bei der Umsetzung vereinbarter Energieleitziele. In ausgewählten Schwerpunktge¬bieten werden mögliche weitere Schritte konkreti¬siert. Die Entwicklung verschiedener Szenarien zeigt den Handlungsspielraum der Stadt auf.
3. Konzept für die Öffentlichkeitsarbeit i.R. des integrierten Klimaschutzkonzeptes für die kommunale Allianz Biberttal-Dillenberg
Erarbeitung eines Konzeptes der Kommunikations- und Öffentlichkeitsarbeit im Rahmen des integrierten Klimaschutzkonzeptes für die kommunale Allianz Biberttal-Dillenberg, Landkreis Fürth. Das Konzept hat das Ziel, die spätere Umsetzung der erarbeiteten Maßnahmen durch Sensibilisierung und Motivation der Akteure zu unterstützen und eine möglichst große Breitenwirkung zu erzielen.Klimaschutz ist erfolgreich, wenn sich möglichst viele Menschen daran aktiv beteiligen.Das Konzept erarbeitet Handlungsfelder und Akteure, die geeignet sind die Realisierung der vorgeschlagenen Maßnahmen zu befördern. Darstellung ausgewählter Maßnahmen wie Marke, Logo, Multiplikatoren, Handwerk, Land- und Energiewirte, Vereine, HaushalteGeeignete Werbung: Werbemittel, Internetplattform, Außenwerbung, Veranstaltungen, Themenauftritte, Einbindung in Schulunterricht.
4. Partizipativer Erstellungsprozess und Konzeption einer Öffentlichkeitsarbeit für den Landkreis Kulmbach
Die kommunale Verwaltung steht vor der Aufgabe, große Teile der Bevölkerung zu Klima schonendem Verhalten zu motivieren und lokale Akteure in einem Netzwerk aneinander zu binden, um so den langfristigen Erfolg zu sichern. Öffentlichkeitsarbeit ist deshalb ein fundamentaler Bestandteil der kommunalen Klimaschutzpolitik. Das Konzept erarbeitet Möglichkeiten, durch die es gelingen kann, Klimaschutz als gesellschaftliche Aufgabe im öffentlichen Bewusstsein zu verankern und die Bevölkerung zu motivieren, aktiv an der Lösung der gemeinsamen Aufgabe mitzuwirken. Geeignete Maßnahmen, wie z.B.:- Verankerung „Klimaregion“ im kommunalen Leitbild. - Die Region stellt sich mit einer eigenen Homepage als Klimaregion dar.- Die Kommune ist als Klimaregion präsent.- Aktion mit Hinweis auf die Klimaaktivitäten- Öffentliche VeranstaltungenEntwicklung des grafischen Konzeptes und Erstellung eines Gestaltungsvorschlags für einen Newsletter. Nach Überarbeitung und erfolgter Abnahme, Umsetzung und Übergabe elektronisch oder als Druckvorlage.Erstellung nach Textvorlagen.