Innovative Klimaschutzprojekte

Klimaschutz braucht Innovation

Der Förderaufruf für innovative Klimaschutzprojekte ergänzt seit 2011 die spezifischen Förderprogramme der NKI. Im Zentrum steht die Förderung von Beratung, Know-how-Transfer, Kapazitätsaufbau, Erfahrungsaustausch, Vernetzung und Qualifizierung. Hier finden Sie umfangreiche Informationen zu allen laufenden und abgeschlossenen Projekten.

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Projektlaufzeit
213 Ergebnisse
Projekt Zuwendungsempfänger
01. Sep. 2015 bis 31. Mär. 2019
Das Projekt hat zum einen Schulungsmaterialien für Heizungs-Checks entwickelt. Damit wurden Multiplikatoren aus dem Handwerk weitergebildet. Zudem ist der Pellets-Check als neue Dienstleistung entwickelt, erprobt und geschult worden. Mit diesem qualifizierten Schnelltest prüfen Handwerkerinnen und Handwerker vor Ort, ob Eigentumshäuser mit umweltfreundlichen Holzpellets beheizt werden können.
Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung eingetragener Verein
01. Jan. 2016 bis 31. Mär. 2019
Bei einem „Carrotmob“ werden Unterstützer*innen dazu aufgerufen, in einem ausgesuchten Geschäft innerhalb eines festgelegten Zeitraums einzukaufen. Die Einnahmen werden in Klimaschutzmaßnahmen investiert – wie beispielsweise den Umstieg auf Ökostrom oder sparsame Kühlgeräte.
GREEN CITY e.V.
01. Jan. 2016 bis 28. Feb. 2019
Moorböden spielen eine wichtige Rolle beim Klimaschutz. Je nach Nutzung können sie Speicher oder Quelle für Treibhausgase sein. Der Deutscher Verband für Landschaftspflege e. V. unterstützt mit seinem Projekt Akteure vor Ort, diese wichtigen Ökosysteme in ihrer Region zu schützen und zu entwickeln.
Deutscher Verband für Landschaftspflege (DVL) e.V.
01. Feb. 2016 bis 31. Jan. 2019
Das Projekt fokussiert die Etablierung und pilothafte Durchführung bundesweit einheitlicher Weiterbildungsangebote für Immobilienverwalter*innen im Bereich energetische Sanierungen und altersgerechte Modernisierungen.
Dachverband Deutscher Immobilienverwalter e.V.
01. Jan. 2016 bis 31. Jan. 2019
Aufgrund eines Strombedarfs von 47 Prozent und Wärmebedarfs von 43 Prozent hat die Industrie in Deutschland eine besondere Aufgabe: Die Energie soll möglichst regenerativ bereitgestellt und effizient genutzt werden. Eine Lastflexibilisierung und überbetriebliche Abwärmenutzung können dabei wichtige, bisher noch unzureichend genutzte Bausteine sein.
Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft
01. Okt. 2015 bis 31. Jan. 2019
Geld anlegen, fürs Alter vorsorgen und gleichzeitig etwas fürs Klima tun – geht das? Das Projekt "Gut fürs Geld, gut fürs Klima" hilft Verbrauchern, die richtige Entscheidung zu treffen. Für sich und für die Umwelt.
Verbraucherzentrale Bremen e.V.
01. Feb. 2017 bis 31. Jan. 2019
Die Landwirtschaft ist Teil unseres Wegs zur Erreichung der deutschen Klimaziele. Damit die Landwirtschaft ihren Teil zur Minderung der Treibhausgasemissionen beitragen kann, haben wir im Rahmen des Projekts „Minus Methan“ Ansätze für kurz- und mittelfristig umsetzbare Maßnahmen zur Reduktion landwirtschaftlichen Methans zusammen mit Akteur*innen aus dem Landwirtschaftssektor erarbeitet.
Deutsche Umwelthilfe e.V.
01. Apr. 2016 bis 31. Dez. 2018
Das Projekt "Landkreise in Führung!“ zielt darauf ab, Landkreise für den kommunalen Klimaschutz zu gewinnen. Ausgewählte Landkreise, die bereits eine aktive Klimaschutzpolitik verfolgen, sollen mit interessierten, noch wenig aktiven Landkreisen in den Austausch gebracht werden.
Adelphi Research gemeinnützige GmbH
01. Jan. 2016 bis 31. Dez. 2018
Ein Großteil der Gewerbetreibenden ist über die energetischen Einsparpotentiale des eigenen Betriebs gar nicht oder nur unzureichend informiert. Das Projekt „Energiekarawane Gewerbe“ bot mit Energiechecks einen einfachen und niedrigschwelligen Einstieg ins Thema Energieeffizienz.
Klimaschutzagentur Mannheim gemeinnützige GmbH
01. Jan. 2016 bis 31. Dez. 2018
Das Projekt „ECHO“ zielt auf die Förderung von energieeffizientem Verhalten in Hochschulen ab. An unterschiedlichen deutschen Standorten wurden in Kooperation mit den Beschäftigten Energiesparkampagnen entwickelt und umgesetzt. Nach Ablauf der Projektlaufzeit wurde das Kampagnenmaterial online für weitere Interessent*innen bereitgestellt.
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg