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Klimaschutzkonzepte & Personal

Sichern Sie sich tatkräftige Unterstützung durch qualifiziertes Personal, das Klimaschutzpotenziale vor Ort identifiziert, mit geeigneten Konzepten angeht und bei der Umsetzung alle relevanten Akteur*innen einbezieht. So werden klimafreundliche Modernisierungen strategisch vorangetrieben. Finanzielle Unterstützung erhalten Sie dabei für:

  • Erstvorhaben Klimaschutzmanagement und -konzept

    Über die Kommunalrichtlinie wird das Erstellen eines Klimaschutzkonzeptes sowie die Schaffung einer Stelle im Klimaschutzmanagement über zwei Jahre mit 70 Prozent  gefördert. Für finanzschwache Kommunen und Antragstellende aus Braunkohlerevieren gilt noch bis 31. Dezember 2022 eine 100-Prozent-Förderung. (Die allgemeinen Förderquoten finden Sie in der Förderquotentabelle.)

    In die Förderung fallen:

    • Sach- und Personalausgaben
    • Vergütung externer Dienstleistungen
    • Ausgaben für Dienstreisen
    • Ausgaben für Öffentlichkeitsarbeit
    • Ausgaben für Akteursbeteiligung

    Antragsberechtigt sind insbesondere Kommunen sowie Hochschulen und Religionsgemeinschaften. Alle Antragsberechtigten finden sich unter Nummer 5.1 der Kommunalrichtlinie.

  • Anschlussvorhaben Klimaschutzmanagement und -konzept

    Über die Kommunalrichtlinie wird die Umsetzung der Maßnahmen aus dem Klimaschutzkonzept über maximal drei Jahre mit 40 Prozent (60 Prozent für finanzschwache Kommunen und Antragstellende aus Braunkohlerevieren) gefördert.

    In die Förderung fallen:

    • Sach- und Personalausgaben
    • Vergütung externer Dienstleistungen
    • Ausgaben für Dienstreisen
    • Ausgaben für Öffentlichkeitsarbeit
    • Ausgaben für Akteursbeteiligung

    Antragsberechtigt sind insbesondere Kommunen sowie Hochschulen und Religionsgemeinschaften. Alle Antragsberechtigten finden sich unter Nummer 5.1 der Kommunalrichtlinie.

  • Ausgewählte Maßnahmen aus Klimaschutzkonzept

    Über die Kommunalrichtlinie werden ausgewählte Maßnahmen aus dem Klimaschutzkonzept, die einen substanziellen Beitrag zum Klimaschutz leisten,  mit 50 Prozent (70 Prozent für finanzschwache Kommunen und Antragstellende aus Braunkohlerevieren) gefördert.

    Antragsberechtigt sind insbesondere Kommunen sowie Hochschulen und Religionsgemeinschaften. Alle Antragsberechtigten finden sich unter Nummer 5.1 der Kommunalrichtlinie.

  • Erstellung eines integrierten Vorreiterkonzepts

    Gefördert wird die Erstellung eines integrierten Vorreiterkonzepts im Bereich Klimaschutz, mit dem Antragstellende Klimaschutzstrategien und -maßnahmen aktualisieren, konkretisieren und ambitionierter gestalten. Ziel des integrierten Vorreiterkonzepts ist die Erreichung der Treibhausgasneutralität bis zum Jahr 2040. Die Förderquoten liegen bei 50 Prozent (70 Prozent für finanzschwache Kommunen und Antragstellende aus Braunkohlerevieren).

    Förderfähig ist:

    • der Einsatz fachkundiger externer Dienstleister*innen zur Konzepterstellung, Organisation und Durchführung von Akteursbeteiligung sowie
    • begleitende Öffentlichkeitsarbeit.

    Antragsberechtigt sind insbesondere Kommunen. Alle Antragsberechtigten finden sich unter Nummer 5.1 der KommunalrichtlinieDie Beantragung von Vorreiterkonzepten ist einmalig bis zum 31.12.2024 möglich.

  • Erstellung von Fokuskonzepten

    Über die Kommunalrichtlinie wird die Erstellung von Fokuskonzepten durch fachkundige externe Dienstlerister*innen mit 60 Prozent (80 Prozent für finanzschwache Kommunen und Antragstellende aus Braunkohlerevieren) gefördert.

    Dieses bezieht sich auf eines der folgenden Themen:

    • Mobilität
    • Abfallwirtschaft
    • Wärme- und Kältenutzung

    Antragsberechtigt sind insbesondere Kommunen, kommunale Unternehmen sowie Unternehmen mit kommunalem Entsorgungsauftrag. Alle Antragsberechtigten finden sich unter Nummer 5.1 der Kommunalrichtlinie.

  • Einsatz eines Umsetzungsmanagements

    Über die Kommunalrichtlinie wird ein Klimaschutzmanagement für die Umsetzung einzelner Maßnahmen aus einem Fokuskonzept mit 40 Prozent (60 Prozent für finanzschwache Kommunen) gefördert. Zudem können Zuwendungsempfangende, die aktuell ein Klimaschutzmanagementerstvorhaben zur Umsetzung eines durch externe Dienstleister*innen erstelltes integriertes Klimaschutzkonzept umsetzen, ebenfalls eine Förderung für ein zweijähriges Umsetzungsvorhaben erhalten.

    Antragsberechtigt sind insbesondere Kommunen, kommunale Unternehmen sowie Unternehmen mit kommunalem Entsorgungsauftrag. Alle Antragsberechtigten finden sich unter Nummer 5.1 der Kommunalrichtlinie.

  • Klimaschutzkoordination

    Gefördert wird die Einrichtung einer Klimaschutzkoordination in Organisationen, die im  intermediären Sinne Aufgaben für die Organisationseinheiten der untergeordneten  Ebene übernehmen (z. B. Landkreise, Regionalverbände, Erzdiözesen, Landeskirchen, Sportbünde, regionale Wohlfahrtsverbände) mit 70 Prozent (90 Prozent für finanzschwache Kommunen und Antragstellende aus Braunkohlerevieren).

    Antragsberechtigt sind insbesondere Landkreise, Sportbünde und Religionsgemeinschaften. Alle Antragsberechtigten finden sich unter Nummer 5.1 der Kommunalrichtlinie.

  • Energiemanagement

    Über die Kommunalrichtlinie wird die Implementierung und Erweiterung eines Energiemanagements durch eine zusätzliche Personalstelle und/oder die Beauftragung von externen Dienstleister*innen mit 70 Prozent (90 Prozent für finanzschwache Kommunen und Antragstellende aus Braunkohlerevieren) gefördert.

    Antragsberechtigt sind insbesondere Kommunen, kommunale Unternehmen, Hochschulen und Religionsgemeinschaften. Alle Antragsberechtigten finden sich unter Nummer 5.1 der Kommunalrichtlinie.

Weiterführende Informationen
Förderquoten der Kommunalrichtlinie im Überblick

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