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01. Okt. 2019

Bike+Ride-Offensive: Stadt Hof und Deutsche Bahn eröffnen erste Radabstellanlage

Deutschlandpremiere der Aktion in Hof schafft 50 zusätzliche Fahrradabstellplätze

Rad- und Bahnfahren ergänzen sich und sind gemeinsam die klimafreundlichste Form der Mobilität. Durch die Bike+Ride-Offensive sollen bis 2022 bundesweit bis zu 100.000 neue Fahrradstellplätze in Bahnhofsnähe entstehen. Die Offensive ist eine Kooperation des Bundesumweltministeriums und der Deutschen Bahn (DB).

Dr. Harald Fichtner und Andreas Rudolf vor einer Fahrradabstellanlage.
Die erste Anlage der Bike+Ride-Offensive steht in Hof. Dr. Harald Fichtner (rechts), Oberbürgermeister der Stadt Hof, und Andreas Rudolf (links), Leiter des Regionalbereichs Süd der DB Station&Service AG, nehmen die Anlage in Betrieb.
© DB AG

Die Stadt Hof hat die bundesweit erste Anlage der Bike+Ride-Offensive eröffnet. Dr. Harald Fichtner, Oberbürgermeister der Stadt Hof, und Andreas Rudolf, Leiter des Regionalbereichs Süd der DB Station&Service AG, nahmen die Anlage am Bahnhof in Betrieb. Das Projekt wird vom Bundesumweltministerium im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) gefördert.

Die Anlage in Hof bietet Platz für rund 50 Fahrräder, die Reisende und Besucher sicher am Bahnhof abstellen können. Eine Überdachung wird im nächsten Jahr ergänzt. Die Gesamtinvestition für die doppelstöckigen Fahrradständer und die geplante Überdachung belaufen sich auf rund 60.000 Euro. Das Bundesumweltministerium stellt für die Radabstellanlagen im Rahmen der Kommunalrichtlinie der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) einen attraktiven Bundeszuschuss von 40 bis maximal 55 Prozent zur Verfügung. Die Förderung des Bundes kann grundsätzlich mit der ÖPNV-Förderung der Länder um weitere 35 Prozent ergänzt werden. Die Deutsche Bahn hilft, geeignete Standorte im Bahnhofsumfeld zu finden, stellt dabei eigene Flächen zur Verfügung und unterstützt bei Planung und Montage der Anlagen.

Deutschlandweit ist die Nachfrage der Städte und Kommunen nach dem Programm groß. Ab dem 1. Januar 2020 können Kommunen neue Anträge stellen.

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