Kommunale Kooperationen für die Energiewende – Herausforderungen und Chancen
Arbeitskreis Kommunaler Klimaschutz veröffentlicht Impulspapier
Die Transformation der Energiesysteme auf erneuerbare Energien stellt Kommunen vor komplexe Aufgaben, deren Bewältigung ein koordiniertes Zusammenwirken von Kommunen, mit vielen weiteren Akteuren erfordert.
Die Transformation der Energiesysteme auf erneuerbare Energien stellt Kommunen vor komplexe planerische, technische und organisatorische Aufgaben. Deren Bewältigung erfordert ein koordiniertes Zusammenwirken von Kommunen, Stadtwerken, Energieversorgungsunternehmen, Netzbetreibern, Energiegenossenschaften, Energieagenturen, Unternehmen sowie weiteren regionalen Akteuren. Das Impulspapier „Kommunale Kooperationen für die Energiewende – Herausforderungen und Chancen“ des Arbeitskreises Kommunaler Klimaschutz (AKK) zeigt anhand ausgewählter Praxisbeispiele, wie kommunale Kooperationen erneuerbare Energien voranbringen, Infrastruktur gemeinsam entwickeln und Bürger:innen an den Chancen der Energiewende beteiligen können.
Neben diesen konkreten Beispielen für gelungene Kooperationen finden Praktiker:innen vor Ort auch Hinweise zu Herausforderungen und Chancen bei deren Umsetzung und damit hilfreiche Argumente gegenüber Verwaltung, Politik und Bürgerschaft.
1. Oktober 2026, 9.30 bis 11.00 Uhr, kostenfrei
Mehr zum Thema wissen? In einem WebSeminar stellen Mitglieder des AKK das Impulspapier vor und stehen für Fragen zur Verfügung. So ist ein direkter Austausch mit Vertreter:innen aus Kommunen möglich, die sich in ihrem Arbeitsalltag mit Kooperationen zur Umsetzung der Energiewende beschäftigen. Melden Sie sich hier kostenfrei an.
Der bundesweit aktive AKK beschäftigt sich mit Themen rund um den kommunalen Klimaschutz. Mit seinen „Impulsen für den kommunalen Klimaschutz. Aus der Praxis für die Praxis“ gibt der Arbeitskreis konkrete Hinweise zu aktuellen Fragestellungen. Zielgruppen sind die Verwaltungen in Kommunen ebenso wie Entscheidungsträger auf politischer Ebene. Der Arbeitskreis wird im Rahmen eines Projektes der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) durch das Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit gefördert und vom Difu begleitet.
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