Bundeskabinett: Finanzplanung für Klima- und Transformationsfonds beschlossen
Die Finanzplanung sieht Kürzungen für die Nationale Klimaschutzinitiative (NKI) vor. Die endgültige Entscheidung über die Mittelausstattung der NKI steht noch aus. Förderanträge können weiterhin gestellt werden.
Am 15. Juli 2026 hat das Bundeskabinett die Finanzplanung für den Klima- und Transformationsfonds (KTF) beschlossen. Diese sieht unter anderem Kürzungen für die Nationale Klimaschutzinitiative (NKI) vor.
Welche Mittel der NKI im kommenden Jahr tatsächlich zur Verfügung stehen werden, steht jedoch noch nicht fest. Das Haushaltsaufstellungsverfahren ist noch nicht abgeschlossen. Die endgültige Entscheidung über den Bundeshaushalt, die der Bundestag trifft, wird im November erwartet.
Aktuelle Auswirkungen für Antragsteller
Derzeit gilt für die NKI:
- Förderanträge für Klimaschutzmaßnahmen können weiterhin gestellt werden.
- Bereits eingereichte Förderanträge werden weiterhin bearbeitet.
- Bewilligte Fördermittel werden ausgezahlt.
Über relevante Entwicklungen, die das Förderangebot der NKI betreffen, wird fortlaufend auf www.klimaschutz.de informiert.
Kontakt bei Fragen
Fragen zur Antragstellung beantworten die für das jeweilige Förderangebot zuständigen Projektträger:
- das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) für die Kälte-Klima-Richtlinie und die E-Lastenfahrrad-Richtlinie
- die Zukunft – Umwelt – Gesellschaft (ZUG) gGmbH für alle anderen Fördermöglichkeiten der NKI, unter anderem für die Kommunalrichtlinie