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Sanieren im Zeitraffer: Wie serielle Verfahren Sanierungen beschleunigen
Liebe Leserinnen und Leser,
ob Schulen, Kitas, Verwaltungsgebäude oder Feuerwachen: Kommunen und kommunale Akteure müssen viele ihrer Gebäude energetisch sanieren – oft bei laufendem Betrieb und mit begrenzten personellen Ressourcen.
Serielle Sanierung eröffnet hier neue Möglichkeiten. Vorgefertigte Fassaden- und Dachelemente, digitale Planung und gut abgestimmte Abläufe helfen dabei, die Bauzeit vor Ort zu verkürzen.
Doch für welche Gebäude eignet sich das Verfahren? Wo liegen die Grenzen? Und wie viel gestalterischer Spielraum bleibt? Wir zeigen Beispiele aus der kommunalen Praxis und sprechen in dieser Newsletter-Ausgabe mit Fachleuten darüber, was serielles Sanieren leisten kann und worauf Kommunen bei der Planung achten sollten.
Wir wünschen Ihnen eine aufschlussreiche Lektüre und praktische Anregungen für Ihre Arbeit.
Herzliche Grüße
Ihr Redaktionsteam der Agentur für kommunalen Klimaschutz
Terminkalender
AKTUELLES
Kommunalrichtlinie: Fördersummen gedeckelt
Seit dem 15. September 2026 gelten Obergrenzen für förderfähige Gesamtausgaben. Die Kommunalrichtlinie sieht für Anträge künftig Förderhöchstgrenzen von zwei Millionen Euro bei strategischen und 20 Millionen Euro bei investiven Vorhaben vor. Grund ist die vom Bundeskabinett beschlossene Finanzplanung für den Klima- und Transformationsfonds (KTF), aus dem die Nationale Klimaschutzinitiative (NKI) finanziert wird. Förderanträge können weiterhin gestellt werden.
Neue Klima-Maßnahmen-Box: Mobilitätsstationen
Bus, Rad, Carsharing – wenn verschiedene Mobilitätsangebote an einem Ort zusammenkommen, wird der Umstieg vom Auto leichter. Mobilitätsstationen schaffen genau solche Knotenpunkte und machen klimafreundliche Mobilität im Alltag sichtbar und einfach nutzbar. Die neue Klima-Maßnahmen-Box zeigt Schritt für Schritt, wie Kommunen Mobilitätsstationen auf den Weg bringen können – inklusive Argumentationshilfen und Checkliste.
Neue Klima-Maßnahmen-Box: So werden Schulwege sicherer
Sichere Schulwege, mehr Selbstständigkeit und Bewegung für Kinder und Jugendliche: Ein schulisches Mobilitätsmanagement kann all das verbinden und zugleich dazu beitragen, klimaschädliche Emissionen zu reduzieren. Schulstraßen, sichere Querungsstellen und Schulweg-Checks sind konkrete Möglichkeiten, um den Schulweg sicherer und klimafreundlicher zu gestalten. Die neue Klima-Maßnahmen-Box zeigt, wie Kommunen dabei vorgehen können und bietet dafür eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, Argumentationshilfe und Checkliste.
Aktualisiertes BISKO-Methodenpapier 2024 liegt vor
Die siebte Auflage unseres Papiers „BISKO Bilanzierungssystematik Kommunal: Methoden und Daten für die kommunale Treibhausgasbilanzierung“ ist da – mit den Daten für das Bilanzjahr 2024. Sie erläutert die methodischen Grundlagen für die Erstellung einer kommunalen Treibhausgasbilanz nach der Bilanzierungssystematik Kommunal, kurz BISKO. Ergänzend stehen eine aktualisierte Excel-Datei und die „Hilfestellung zur Interpretation der kommunalen Treibhausgasbilanz für das Jahr 2024“ zur Verfügung.
Indikatoren für das kommunale Klimaschutzmonitoring und die Berichterstattung
Wie lässt sich erfassen, was kommunaler Klimaschutz bewirkt? Das neue praxistaugliche Indikatorenset unterstützt Kommunen dabei, ihre Klimaschutzaktivitäten systematisch zu erfassen und ihre Wirksamkeit zu bewerten. Dafür entwickeln wir die Standards im kommunalen Klimaschutzmonitoring weiter – ein laufender Prozess, in den auch das Projekt Standards für das kommunale Klimaschutz-Monitoring des Klima-Bündnis Erkenntnisse einbringt. Grundlage sind Erkenntnisse aus unserem Fachaustausch, Erfahrungen aus bestehenden Klimaschutzberichten der kommunalen Praxis und bereits etablierte Indikatoren.
Werkzeuge für die treibhausgasneutrale Kommune: Verstetigung von Klimamanagements (Dienstag, 24. November 2026 | Online)
90 Minuten, hilfreiche Tools und Praxisbeispiele sowie Raum für Ihre Fragen: In der nächsten Ausgabe der Werkzeuge-Reihe der Agentur geht es darum, wie sich das Klimaschutzmanagement langfristig in der Verwaltung verankern lässt. Mehr erfahren
GASTBEITRAG
Ein Gespräch über serielles Sanieren mit Timo Sengewald, Seniorexperte bei Energiesprong – dem Kompetenzzentrum für serielles Sanieren der Deutschen Energie-Agentur (dena).
Sie sind Seniorexperte bei Energiesprong – was genau ist das und worum geht es dabei?
Energiesprong ist ein Ansatz, Bestandsgebäude deutlich schneller zu sanieren, häufig auf einen Netto-Null-Energiestandard. Möglich wird das durch eine digitale Planung und vorgefertigte Elemente wie Fassade, Dach oder Haustechnik, die vor Ort nur noch montiert werden. Ursprünglich kommt das Konzept aus den Niederlanden; heute wird der Begriff auch allgemein für serielle Sanierungsverfahren verwendet.
Was macht serielle Sanierung vor allem für Kommunen interessant?
Serielles Sanieren ist eine attraktive Lösung für Kommunen, die ihre Gebäude zügig und planungssicher energetisch sanieren möchten. Ein entscheidender Vorteil liegt in der schnelleren Umsetzung auf der Baustelle: Während konventionelle Sanierungen oft mehrere Monate dauern, können Gebäude seriell in nur wenigen Wochen Baustellenzeit modernisiert werden. Dadurch kann häufig auf teure Interimslösungen oder Ausweichflächen verzichtet werden.
Welche Fragen sollten Kommunen klären, bevor sie sich für eine serielle Sanierung entscheiden?
Nach Schätzungen der dena sind rund 30 Prozent der Gebäude in Deutschland für eine serielle Sanierung geeignet – das ist ein großer Hebel für Kommunen, um ihren Bestand deutlich schneller energetisch zu sanieren. Gleichzeitig wirft eine solche neue Methode Fragen auf: Welche Gebäude sind geeignet? Worauf müssen wir bei Vergabe und Durchführung achten? Wer kann das in meiner Region umsetzen? Gerade bei diesen Fragen sehen wir als dena noch Bedarf an Informationen, Vernetzung und Erfahrungsaustausch. Als dena-Kompetenzzentrum Serielles Sanieren unterstützen wir unter anderem mit Leitfäden und regelmäßige Online-Talks und Baustellenevents.
Welche Erfahrungen gibt es bereits mit serieller Sanierung von Nichtwohngebäuden?
Im Bereich der Nichtwohngebäude gibt es bereits einige Leuchtturmprojekte: So wurden zum Beispiel in Berlin, Frankfurt und Hamburg, aber auch in ländlichen Regionen, Schulgebäude mit vorgefertigten Modulen saniert. Für die serielle Sanierung von Turnhallen, Kitas, Feuerwachen oder Verwaltungsgebäuden gibt es ebenfalls gute Beispiele. Als zentrale Vorteile nennen Akteure vor Ort vor allem Zeitersparnis und Planungssicherheit. Zudem gibt es seit Kurzem in der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) einen Bonus von 15 Prozent für die serielle Sanierung von Nichtwohngebäuden.
NACHGEZÄHLT
Sechs Wochen, 71 kWh weniger pro m2
Die Integrierte Gesamtschule Kreyenbrück in Oldenburg musste saniert werden – und das bei laufendem Schulbetrieb. Eine vorgefertigte Fassade mit integrierter Dämmung, Fenstern und Sonnenschutz machte es möglich. Innerhalb von sechs Wochen wurde die Gebäudehülle 2020 im Rahmen der seriellen Sanierung erneuert.
Gleichzeitig erhielt die Schule ein neues Dach mit zwei Photovoltaikanlagen und eine Wärmepumpe. Der Energieverbrauch sank von 130 auf 59 kWh pro Quadratmeter; das sind 71 kWh/m2 weniger als zuvor. Mehr erfahren
TEAMKLIMASCHUTZ IM INTERVIEW
Dieses Mal mit: Niklas Heinen, Architekt bei ZRS Architekten. Das Architekturbüro hat unter anderem die energetische Sanierung der Feuerwache in Berlin Wannsee betreut.
Wo liegen aus Ihrer Sicht als Planer die größten Vorteile des seriellen Sanierens gegenüber einer klassischen Sanierung?
Der offensichtliche Vorteil liegt im hohen Vorfertigungsgrad, der eine schnellere Umsetzung der energetischen Sanierung vor Ort auf der Baustelle ermöglicht. Ein weiterer wichtiger Vorteil ist, dass durch die Bauweise ein deutlich höherer Anteil an ökologischen Baustoffen eingesetzt werden kann. Das ist unter anderem möglich, weil die Fassadenelemente feuerhemmend ausgeführt werden können und damit den Anforderungen der Bauordnung entsprechen. Bei konventionellen Fassadensanierungen kommen in der Regel nur Systeme zum Einsatz, die einen hohen Energieaufwand in der Herstellung mit sich bringen oder die sich im Falle von Wärmedämmverbundsystemen bei Abriss nicht mehr trennen lassen und als Sondermüll entsorgt werden müssen.
Seriell sanieren heißt nicht, jedes Gebäude gleich zu behandeln. Wie viel gestalterischer Spielraum bleibt Ihnen bei Gebäuden, die das Stadtbild prägen?
Die Architektur des Gebäudes hat uns sowohl in seiner Erscheinung als auch in seiner räumlichen Organisation sehr gereizt. Wir haben es als Aufgabe verstanden, die Charakteristik beizubehalten, die Gebäudehülle aber in ihren Anforderungen an die jetzige Zeit anzupassen. Dabei sind wir mit Augenmaß herangegangen und haben für die Bereiche, in denen eine serielle Sanierung gut umsetzbar ist, diese Sanierungsform gewählt. An anderen Stellen haben wir die Hülle belassen oder eine alternative Art der Dämmung vorgenommen.
Bei individueller Betrachtung des zu sanierenden Gebäudes kann auch bei einer seriellen Sanierung der Charakter des Gebäudes erhalten oder sogar weiterentwickelt werden. Abhängig davon, ob das Gebäude architektonisch oder stadtbildprägend ist, kann die serielle Sanierung unterschiedlich weit gehen – von einzelnen Bauteilen bis hin zu einer vollumfänglichen Sanierung. Innerhalb des Ansatzes der seriellen Sanierung können verschiedene Oberflächen und Fassadenstrukturierungen die Gebäude individuell prägen. Als Architekturbüro wollen wir der Aufgabe gerecht werden, den Gebäudebestand zu nutzen und weiterzuentwickeln – sowohl gestalterisch als auch hinsichtlich der verbauten Ressourcen.
Was waren die größten Hürden bei der Planung und Sanierung der Feuerwache?
Bei der seriellen Sanierung ist der Ablauf bei Planung und Umsetzung generell ein anderer als bei einer konventionellen Sanierung. Bei der Sanierung der Berliner Feuerwache gab es zusätzlich die Besonderheit, dass die Fassade aus Asbestplatten bestand. Daher konnte das Aufmaß, also die präzise Bestandsaufnahme des Gebäudes, nicht wie bei einer seriellen Sanierung üblich noch während der Nutzung erstellt werden. Für den Rückbau mussten wegen der Schadstoffe die betroffenen Räume erst leergezogen werden, was zu Lücken im Bauablauf geführt hat. Anschließend konnten wir das Aufmaß erstellen und mit der Produktion der vorgefertigten Teile beginnen. Zusätzlich mussten die Fenster vor der Montage der Fassadenelemente demontiert werden, da sie nicht wie gewöhnlich in der Laibung, sondern vor der Außenwand montiert waren. Normalerweise kann das alte Fenster sonst direkt als Staubschutz dienen und wird erst nach der Montage der Elemente rückgebaut.
AUS DER PRAXIS
Drei Beispiele zeigen, wie serielles Sanieren bei unterschiedlichen Gebäuden funktionieren kann: vom Plattenbau über ein Landratsamt bis zur Kita.
Plattenbau auf Klimakurs
82 Wohnungen – 228 Fassadenelemente – knapp sechs Monate Bauzeit
Wie lassen sich große Wohnungsbestände schnell und mit möglichst wenig Aufwand für die Bewohnerinnen und Bewohner energetisch modernisieren? Ein Beispiel aus Ludwigsfelde zeigt, was serielle Sanierung leisten kann: Ein 102 Meter langer Plattenbau der Wohnbauserie 70 (WBS-70) mit 82 Wohnungen erhielt 228 vorgefertigte Holzfassadenelemente. Dämmung und dreifach verglaste Fenster waren bereits integriert, sodass die Sanierung nur knapp sechs Monate dauerte. Zusätzlich wurde eine Photovoltaikanlage installiert; der Primärenergiebedarf des Gebäudes sank um rund 65 Prozent. Ein Film zeigt, wie die Sanierung vor Ort ablief und welche Erfahrungen sich auf andere Plattenbaubestände übertragen lassen. Mehr zur Sanierung
Ein Landratsamt aus den 60ern wird zum KfW-55-Haus
218 Fassadenelemente – acht Monate Bauzeit – Amtsbetrieb lief weiter
Das Projekt in der bayerischen Stadt Dillingen zeigt, wie sich ein mehr als 50 Jahre altes kommunales Bestandsgebäude energetisch modernisieren lässt, ohne den Amtsbetrieb einzustellen. Die neue Fassade integriert Dämmung, Lüftung und Sonnenschutz, sodass das Gebäude nach Abschluss der Sanierung den Effizienzhaus-55-Standard der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) erreichen konnte. Mehr zum Projekt
Frankfurt saniert eine Kita, ohne sie zu schließen
65 Fassadenmodule – fünf Tage Montage – 120 Kinder weiter vor Ort
Wie lässt sich eine Kita energetisch sanieren, ohne sie schließen zu müssen? In der Kita am Wiesenrain im hessischen Frankfurt am Main wurden 65 vorgefertigte Fassadenmodule in nur fünf Tagen montiert. Die 120 Kinder konnten währenddessen weiter vor Ort betreut werden. Die Planung inklusive Bauantrag dauerte gerade einmal zweieinhalb Monate. Mehr zur Sanierung
SERVICE & WISSEN
Vorgefertigte Module für Fassade, Dach und Haustechnik können die Sanierung von Gebäuden deutlich beschleunigen. In dieser Rubrik stellen wir Ihnen Materialien wie Leitfäden, Tools oder Checklisten verschiedener Akteure rund um das Thema serielles Sanieren vor.
Sie wollen verstehen, wie serielle Sanierung funktioniert?
- Die kompakte Überblicksseite von co2online erklärt die wichtigsten Schritte, Vorteile und Voraussetzungen für serielles Sanieren.
- Die Deutsche Energie-Agentur (dena) stellt auf ihrer Seite alle wichtigen Informationen zur seriellen Sanierung nach dem Energiesprong-Prinzip vor.
- Ein Erklärvideo und ein Factsheet, beide von der dena, zeigen anschaulich, wann sich die Methode eignet.
Sie möchten prüfen, ob ein konkretes Gebäude geeignet ist?
- Der Wegweiser der dena führt durch die wichtigsten Schritte einer seriellen Sanierung – von der Bestandsaufnahme über die Kommunikation bis zur Umsetzung.
- Eine Checkliste der dena unterstützt Kommunen dabei, ihre Gebäude systematisch zu erfassen und die Voraussetzungen für eine serielle Sanierung zu prüfen.
Sie planen die technische Umsetzung?
- Der Leitfaden der dena erklärt, welche Befestigungssysteme bei der seriellen Sanierung infrage kommen und unterstützt dabei, technische Anforderungen frühzeitig in die Planung einzubeziehen.
Sie suchen Informationen zu Finanzierung und Förderung?
Kommunen, die ihre Bestandsgebäude seriell sanieren möchten, können bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) eine Förderung beantragen. Die Übersichtsseite der KfW zeigt, welche Zuschüsse infrage kommen.
Veranstaltungstipp
Am 11. November 2026 lädt die Metropolregion Nürnberg zum Webinar „Serielle Sanierung von kommunalen Bestandsgebäuden“. Neben einer kurzen Einführung und einem Überblick über Fördermöglichkeiten wird ein Pilotprojekt vorgestellt, das mithilfe einer verkürzten Machbarkeitsstudie erfolgreich umgesetzt werden konnte.
NEUE KOLLEGINNEN UND KOLLEGEN FÜR DAS #TEAMKLIMASCHUTZ
In unserem Stellenportal finden Sie kommunale Stellenangebote aus dem Bereich Klimaschutz. Aktuell mit dabei sind unter anderem folgende Positionen:
- Die Knappschaft Kliniken in Gelsenkirchen-Buer suchen aktuell eine*n Klimamanager*in in Vollzeit.
- Die Gemeinde Grenzach-Wyhlen sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n Energiemanager*in in Vollzeit.
Sie sind eine Kommune oder Akteure aus dem kommunalen Umfeld und suchen Verstärkung in Sachen Klimaschutz? Senden Sie uns eine E-Mail mit Link zur Stellenausschreibung an agentur@klimaschutz.de und wir nehmen die Ausschreibung in unser Stellenportal auf.
PRESSESCHAU
Klimaschutz, der vertraut wirkt
Wie nehmen Sie Klimaschutzmaßnahmen im öffentlichen Raum wahr? Maßnahmen, die Menschen als natürlich und vertraut erleben, finden eher Zustimmung. Das zeigt eine Studie, über die MDR Wissen in einem Beitrag berichtet. Für Kommunen ist das vor allem bei Veränderungen im öffentlichen Raum interessant: Gestaltung und Kommunikation können beeinflussen, wie Menschen neue Angebote wahrnehmen.
Der unsichtbare Teil der Klimabilanz
Was steckt in Gebäuden, bevor die erste Kilowattstunde verbraucht wird? Herstellung und Transport von Baustoffen und Produkten verursachen bereits Emissionen. Die Podcast-Folge „To bau or not to bau“ des Instituts für Energie- und Umweltforschung (ifeu) erklärt, was hinter diesen grauen Emissionen steckt und warum sie für die Treibhausgasbilanz relevant sind. Gerade bei Sanierung und Neubau lohnt sich für Kommunen daher der Blick über den Energieverbrauch im Betrieb hinaus.
Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH (Difu)
Geschäftsführung: Prof. Dr. Jochen Monstadt | Katherine Kaplan, LL.M
Agentur für kommunalen Klimaschutz
In Köln: Gereonstraße 18-32, 50670 Köln
In Berlin: Zimmerstr. 13-15, 10969 Berlin
Tel.: 030/39001-170
E-Mail: agentur@klimaschutz.de
Web: www.klimaschutz.de/agentur
Web: www.difu.de
Sitz: Berlin Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg
Registernummer: HRB 114959 B
Gesellschafter: Verein für Kommunalwissenschaften e.V.
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