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Beratung, Netzwerke & Analysen

Profitieren Sie von Fördermitteln zum Beispiel für externe Fach- und Prozessunterstützung, Energiesparprojekte mit pädagogischem Ansatz oder finanzieller Unterstützung für die gemeinsame Netzwerkarbeit. Folgende Fördergegenstände stehen zur Auswahl:

  • Einstiegs- und Orientierungsberatung zum Klimaschutz

    Gefördert wird eine Einstiegs- und Orientierungsberatung zum Klimaschutz durch fachkundige externe Dienstleister*innen mit 70 Prozent (90 Prozent für finanzschwache Kommunen und Antragstellende aus Braunkohlerevieren). Ziel einer Beratung kann auch die Erstellung einer Treibhausgas-Bilanz und -Potenzialanalyse sein.

    Antragsberechtigt sind insbesondere kleine Kommunen, Kitas, Schulen, öffentlich- rechtliche sowie gemeinnützige Einrichtungen des Sozialwesens und Religionsgemeinschaften. Alle Antragsberechtigten finden sich unter Nummer 5.1 der Kommunalrichtlinie.

  • Fokusberatung Klimaschutz

    Über die Kommunalrichtlinie wird eine Fokusberatung im Bereich Klimaschutz durch externe Dienstleister*innen für Antragstellende, die am Anfang ihrer Klimaschutzaktivitäten stehen, mit 70 Prozent (90 Prozent für finanzschwache Kommunen und Antragstellende aus Braunkohlerevieren) gefördert.

    Antragsberechtigt sind insbesondere kleine Kommunen, kommunale Unternehmen öffentlich- rechtliche sowie gemeinnützige Einrichtungen des Sozialwesens und Religionsgemeinschaften. Alle Antragsberechtigten finden sich unter Nummer 5.1 der Kommunalrichtlinie.

  • Energiemanagement

    Über die Kommunalrichtlinie wird die Implementierung und Erweiterung eines Energiemanagements durch eine zusätzliche Personalstelle und/oder die Beauftragung von externen Dienstleister*innen mit 70 Prozent (90 Prozent für finanzschwache Kommunen und Antragstellende aus Braunkohlerevieren) gefördert.

    Antragsberechtigt sind insbesondere Kommunen, kommunale Unternehmen, Hochschulen und Religionsgemeinschaften. Alle Antragsberechtigten finden sich unter Nummer 5.1 der Kommunalrichtlinie.

  • Umweltmanagement

    Über die Kommunalrichtlinie wird die Implementierung eines Umweltmanagements durch die Beauftragung von externen Dienstleister*innen mit 50 Prozent (70 Prozent für finanzschwache Kommunen und Antragstellende aus Braunkohlerevieren) gefördert.

    Antragsberechtigt sind insbesondere  Kommunen, kommunale Unternehmen, Hochschulen und Religionsgemeinschaften. Alle Antragsberechtigten finden sich unter Nummer 5.1 der Kommunalrichtlinie.

  • Energiesparmodelle

    Über die Kommunalrichtlinie wird die Einführung und Umsetzung von Energiesparmodellen, die Nutzer*innen sowie Träger von kommunalen Einrichtungen zur aktiven Mitarbeit im Klimaschutz und zur Einsparung von Energie, Wasser und Abfall motivieren, mit 70 Prozent (90 Prozent für finanzschwache Kommunen und Antragstellende aus Braunkohlerevieren) gefördert.

    Antragsberechtigt sind insbesondere Schulen, Jugendwerkstätten sowie Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe. Alle Antragsberechtigten finden sich unter Nummer 5.1 der Kommunalrichtlinie.

  • Kommunale Netzwerke

    Über die Kommunalrichtlinie wird der Aufbau und Betrieb kommunaler Netzwerke mit  60 Prozent (80 Prozent für finanzschwache Kommunen und Antragstellende aus Braunkohlerevieren) während der Netzwerkphase gefördert. Für die Gewinnungsphase kann außerdem ein Betrag von maximal 5.000 Euro beantragt werden.

    Antragsberechtigt sind insbesondere externe Dienstleister*innen (Gewinnungsphase) und Kommunen, kommunale Unternehmen und Hochschulen. Alle Antragsberechtigten finden sich unter Nummer 5.1 der Kommunalrichtlinie.

  • Machbarkeitsstudien

    Über die Kommunalrichtlinie wird die Erstellung von Machbarkeitsstudien durch externe Dienstleister*innen mit 50 Prozent (70 Prozent für finanzschwache Kommunen und Antragstellende aus Braunkohlerevieren) gefördert.

    Antragsberechtigt sind insbesondere Kommunen, kommunale Unternehmen, Unternehmen mit kommunalem Entsorgungsauftrag sowie Wasserwirtschaftsverbände. Alle Antragsberechtigten finden sich unter Nummer 5.1 der Kommunalrichtlinie.

  • Erstellung von Fokuskonzepten

    Über die Kommunalrichtlinie wird die Erstellung von Fokuskonzepten durch fachkundige externe Dienstlerister*innen mit 60 Prozent (80 Prozent für finanzschwache Kommunen und Antragstellende aus Braunkohlerevieren) gefördert.

    Dieses bezieht sich auf eines der folgenden Themen:

    • Mobilität
    • Abfallwirtschaft
    • Wärme- und Kältenutzung

    Antragsberechtigt sind insbesondere Kommunen, kommunale Unternehmen sowie Unternehmen mit kommunalem Entsorgungsauftrag. Alle Antragsberechtigten finden sich unter Nummer 5.1 der Kommunalrichtlinie.

Weiterführende Informationen
Förderquoten der Kommunalrichtlinie im Überblick

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