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Erstellung von Machbarkeitsstudien

Nachfolgend finden Sie umfassende Informationen: Lesen Sie alles Wissenswerte zum Inhalt der Förderung und den Voraussetzungen - viele Fragen zur Antragstellung werden direkt beantwortet:

  • Was wird gefördert?

    Gefördert wird die Erstellung von Machbarkeitsstudien durch fachkundige externe Dienstleister. Die Machbarkeitsstudie beinhaltet – neben einer Bestandsaufnahme – eine Potenzialanalyse, im deren Rahmen technische und organisatorische Treibhausgasminderungspotenziale analysiert werden. Darauf aufbauend beinhaltet die Studie die Ergebnisse einer Vorplanungsphase, in der verschiedene Umsetzungsvarianten bewertet und eine Vorzugsvariante abgeleitet wird. Für diese Vorzugsvariante wird eine Entwurfs- und Genehmigungsplanung gefördert. Diese Inhalte sind an der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) ausgerichtet.

    Es ist eine gestaffelte Beantragung der Machbarkeitsstudie inkl. der Leistungsphasen und Inhalte gemäß Technischem Annex für die Leistungsphasen 1 und 2 und anschließend Leistungsphasen 3 und ggf. 4 möglich.

    Das Ziel einer Machbarkeitsstudie ist es, anstehende Investitionen beziehungsweise Sanierungen oder Modernisierungen in dem Sinne vorzubereiten und zu planen, dass hohe Treibhausgasminderungspotenziale erzielt und Klimaschutzmaßnahmen umgesetzt werden können. 

    Bezuschusst werden Machbarkeitsstudien für Anlagen und Infrastrukturen, die Ingenieursdienstleistungen bedürfen, wie

    • Siedlungsabfalldeponien,
    • Abwasser- und Trinkwasserversorgungsanlagen,
    • Mobilitätsinfrastruktur,
    • Beleuchtungsanlagen
    • sowie weitere Anlagen und Infrastrukturen. 

    Warum es sich für Sie lohnt:

    • Eine Machbarkeitsstudie bietet eine Entscheidungsgrundlage für Investitionen in Anlagen und Infrastrukturen und hilft Ihnen, Entscheidungen im Sinne Ihrer Klimaschutzbemühungen zu treffen.
    • Mithilfe der Machbarkeitsstudie können Sie sicherstellen, dass Ihre geplanten Investitionen beziehungsweise Sanierungen oder Modernisierungen eine größtmögliche Reduktion von Treibhausgasen bewirken.
  • Wer wird gefördert?

    Gefördert werden beispielsweise

    • Kommunen und kommunale Zusammenschlüsse,
    • kommunale Betriebe mit mindestens 25 Prozent kommunaler Beteiligung sowie Zweckverbände mit kommunaler Beteiligung,
    • Unternehmen, die einen kommunalen Entsorgungsauftrag übernommen haben,
    • öffentlich-rechtlich organisierte Wasserwirtschaftsverbände,
    • Bildungsträger und Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe,
    • Hochschulen,
    • öffentliche, religionsgemeinschaftliche oder gemeinnützige Kultur-, Gesundheits- und Sozialeinrichtungen,
    • gemeinnützige (Sport-) Vereine
    • sowie Religionsgemeinschaften mit Körperschaftsstatus und ihre Stiftungen.

    Alle Antragsberechtigten finden sich unter Nummer 5.1 und 5.2 der Kommunalrichtlinie.

  • Förderquoten
    • Der Zuschuss beträgt 50 % der förderfähigen Gesamtausgaben.
    • Finanzschwache Kommunen und Antragstellende aus Braunkohlegebieten (gemäß § 2 Strukturstärkungsgesetz Kohleregionen vom 8. August 2020) können 70 % der förderfähigen Gesamtausgaben als Zuschuss erhalten.
      • Als finanzschwach gelten Kommunen, die nachweislich an einem landesrechtlichen Hilfs- oder Haushaltssicherungsprogramm teilnehmen oder denen die Finanzschwäche durch die Kommunalaufsicht bescheinigt wird.
      • Antragstellende aus Braunkohlerevieren müssen keinen gesonderten Nachweis erbringen, um von der erhöhten Förderquote zu profitieren. Hier genügt die Zuordnung über Ihre Postleitzahl. Bitte beachten Sie, dass Sie die erhöhte Förderquote explizit im easy-Online-Formular (siehe „Antragsverfahren und Antragstellung“) beantragen müssen.
  • Antragsverfahren und Antragstellung

    Förderanträge können Sie das ganze Jahr über stellen.

    Bitte füllen Sie dazu folgende Unterlagen aus (siehe Links & Downloads):

    • eine Vorhabenbeschreibung gemäß Mustervorlage für die jeweiligen Unterthemen,
    • einen easy-Online-Antrag 4.1.6 Erstellung von Machbarkeitsstudien.

    Reichen Sie den Antrag einschließlich der Vorhabenbeschreibung über easy-Online ein. Wenn Sie über eine qualifizierte elektronische Signatur verfügen, ist Ihre Antragstellung damit abgeschlossen.

    Sofern Sie nicht über eine qualifizierte elektronische Signatur verfügen, drucken Sie bitte alle Unterlagen nach dem Absenden aus, lassen sie durch die bevollmächtigten Personen unterzeichnen und senden sie innerhalb von zwei Wochen postalisch an:

    Zukunft – Umwelt – Gesellschaft (ZUG) gGmbH
    Stresemannstraße 69
    10963 Berlin

    Für den von Ihnen beantragten Förderschwerpunkt gelten die im Technischen Annex (siehe Links & Downloads) festgelegten Anforderungen und Voraussetzungen - bitte beachten Sie diese bei der Antragstellung.

  • Antworten auf häufig gestellte Fragen

    Für welche Themen sind Machbarkeitsstudien über die Kommunalrichtlinie förderfähig?
    Die Themenauswahl ist nicht eingeschränkt. Wichtig ist, dass die Investitionen hinreichend komplex sind, damit eine Machbarkeitsstudie Sinn macht. Das gilt für die Themen Siedlungsabfalldeponien, Abwasser- und Trinkwasserversorgungsanlagen, Mobilitätsinfrastruktur, Beleuchtungsanlagen und weitere Anlagen und Infrastrukturen. Auch für beispielsweise emissionsarme, effiziente Vergärungsanlagen, Rechenzentren und Mobilitätsstationen können Machbarkeitsstudien gefördert werden.

    Gibt es besondere inhaltliche Anforderungen für die verschiedenen Themen, die in einer Machbarkeitsstudie behandelt werden?
    Ja. Für folgende Themen gelten laut Technischem Annex besondere inhaltliche Anforderungen:

    • Außen- und Straßenbeleuchtung: Die Machbarkeitsstudie überprüft folgende Aspekte des Insekten- und Naturschutzes:
      • Die Treibhausgasminderung und der Insekten- und Naturschutz werden gleichwertig berücksichtigt.
      • Das Thema Lichtverschmutzung wird adäquat adressiert durch die Überprüfung
        • der Leuchtdichte der Umgebung,
        • der Ausrichtung der Beleuchtung,
        • der Notwendigkeit getrennter Schaltung oder dynamischer präsenzabhängiger Beleuchtung,
        • der Wartungsfaktoren,
        • der möglichen Differenzierungen von Beleuchtungsstärke, Farbtemperatur und Leuchtkegel (Lichtverteilung) nach vorhandenen Habitattypen, Schutzgebieten, saisonalen Aktivitätsrhythmen und jeweiligen Anforderungen dämmerungsaktiver und lichtempfindlicher Tierarten.
           
    • Siedlungsabfalldeponien: Die Machbarkeitsstudie enthält folgende Inhalte:
      • Berechnung des Erfassungsgrads des Deponiegases für die aktuelle Deponiesituation und für die geplante Optimierung der Deponiegaserfassung. Der Erfassungsgrad wird aus dem Quotienten der mit dem Gaserfassungssystem erfassten Methangasmenge und der im Deponiekörper gebildeten Methanmenge berechnet.
      • Abschätzung über welche Zeiträume eine Nutzung des Deponiegases möglich ist und ab welchem Zeitpunkt die biologische Aktivität im Deponiekörper voraussichtlich so weit abgeklungen ist, dass eine aerobe In-situ-Stabilisierung der Deponie oder des Deponieabschnittes erfolgen kann.
         
    • Abwasserbehandlungsanlagen: Die in der Machbarkeitsstudie erarbeitete Vorzugsvariante muss mindestens folgende Ergebnisse erreichen:
      • Deckungsquote des Energiebedarfs für Strom und Wärme durch auf dem Grundstück mittels erneuerbarer Energien-Anlagen erzeugte Energie von mindestens 70 %,
      • spezifischer jährlicher Strombedarf der gesamten Anlage (inklusive lokal umgewandelter Energie) von maximal 23 kWh/Einwohnerwert bezogen auf die tatsächliche Belastung im Jahresmittel; ist oder wird die Kläranlage mit einer erweiterten Reinigungsstufe ausgerüstet (Mikroschadstoffe, Elimination von mikrobiellen Belastungen), kann der höhere spezifische Strombedarf dieser Reinigungsstufe von dieser Berechnung ausgenommen werden, sofern er separat ausgewiesen werden kann.
         
    • Trinkwasserversorgung: Die in der Machbarkeitsstudie erarbeitete Vorzugsvariante muss mindestens folgende Ergebnisse erreichen:
      • Senkung des spezifischen Energieverbrauchs pro m³ Trinkwasser um 20 % gegenüber dem Status quo, ohne dass hierdurch die Wasserqualität beeinträchtigt wird.

    Kann eine Machbarkeitsstudie, die nicht über die Kommunalrichtlinie gefördert wurde, als Voraussetzung für die Förderung von investiven Maßnahmen (betrifft Förderschwerpunkte 4.2.6, 4.2.7, 4.2.8) anerkannt werden?
    Eine Machbarkeitsstudie, die nicht über die Kommunalrichtlinie gefördert wurde, jedoch die Anforderungen gemäß Nummer 4.1.6 der Kommunalrichtlinie erfüllt und zum Zeitpunkt der Antragstellung nicht älter als zwei Jahre ist, kann als Fördervoraussetzung in den entsprechenden investiven Förderschwerpunkten anerkannt werden (Förderschwerpunkte 4.2.6, 4.2.7, 4.2.8).
    Sofern die Machbarkeitsstudie nicht die Anforderungen gemäß Nummer 4.1.6 der Kommunalrichtlinie erfüllt, jedoch maximal zwei Jahre alt ist, kann die Förderung für die Erstellung einer Machbarkeitsstudie beantragt werden. Die Inhalte der bereits vorhandenen (nicht-geförderten) Machbarkeitsstudie sind bei Antragstellung als Vorarbeiten in die Arbeits- und Ressourcenplanung mit aufzunehmen. Konkret sind die Aufwendungen für bereits erarbeitete Inhalte im Antrag auszuschließen. Sofern die (nicht geförderte) Machbarkeitsstudie älter als zwei Jahre ist, sind die Inhalte zuvor auf eigene Kosten zu aktualisieren. Voraussetzung für die Förderung zur Erstellung einer Machbarkeitsstudie ist in jedem Fall, dass die Beauftragung der beantragten Planungsleistungen noch nicht erfolgt ist. 

    Kann auch eine Potenzialstudie, die nicht über die Kommunalrichtlinie gefördert wurde, als Voraussetzung anerkannt werden für die Förderung einer Erweiterung um Leistungsphasen 2 bis 3 bzw. 4 nach HOAI oder für die Förderung von investiven Maßnahmen (betrifft Förderschwerpunkte 4.2.6, 4.2.7, 4.2.8 der Kommunalrichtlinie )?
    Eine Potenzialstudie, die nicht über die Kommunalrichtlinie gefördert wurde, wird nicht als Grundlage für die Förderung der Leistungsphasen 2 bis 3 bzw. 4 nach HOAI anerkannt. Es muss die Förderung der Erstellung einer kompletten Machbarkeitsstudie gemäß Kommunalrichtlinie (HOAI-Leistungsphasen 1 bis 3 bzw. 4) beantragt werden. Jedoch sind die Inhalte der bereits vorhandenen Potenzialstudie bei Antragstellung als Vorarbeiten in die Arbeits- und Ressourcenplanung mit aufzunehmen. Konkret sind die Aufwendungen für bereits erarbeitete Inhalte im Antrag auszuschließen. Sofern die Potenzialstudie älter als zwei Jahre ist, sind deren Inhalte zuvor auf eigene Kosten zu aktualisieren. Voraussetzung für die Förderung zur Erstellung einer Machbarkeitsstudie ist in jedem Fall, dass die Beauftragung der beantragten Planungsleistungen noch nicht erfolgt ist. 
    Eine Potenzialstudie, die nicht über die Kommunalrichtlinie gefördert wurde, wird nicht als Fördervoraussetzung in den entsprechenden investiven Förderschwerpunkten, in denen eine Machbarkeitsstudie notwendig ist (Förderschwerpunkte 4.2.6, 4.2.7, 4.2.8) anerkannt. Lediglich im Bereich Abwasserbehandlungsanlagen kann auch eine Studie nach den Maßgaben des Arbeitsblattes DWA-A 216 die Grundlage für die Förderung der Maßnahmen sein, sofern diese innerhalb der letzten zwei Jahre vor Antragstellung durchgeführt wurde und die gleichen oder übertreffende Ziele, wie sie in der Kommunalrichtlinie vorgegeben sind einhält.

    Wird eine Potenzialstudie, die gemäß der Kommunalrichtlinie gefördert wurde, als Fördervoraussetzung für investive Förderschwerpunkte anerkannt oder muss die Potenzialstudie zunächst um die HOAI-Leistungsphase 2 (Vorplanung) und gegebenenfalls weitere Leistungsphasen nach HOAI erweitert werden? 
    Eine Potenzialstudie, die gemäß der Kommunalrichtlinie gefördert wurde/wird (mit Gültigkeit bis 31.12.2021) und bei Antragstellung nicht älter als zwei Jahre ist, berechtigt für die Beantragung investiver Maßnahmen, bei denen eine Machbarkeitsstudie Voraussetzung ist (betrifft Förderschwerpunkte 4.2.6, 4.2.7 und 4.2.8). Eine Erweiterung der Potenzialstudie um spezifische HOAI-Leistungsphasen ist in diesem Fall nicht notwendig.

    Sind alle Potenzialstudien (gemäß der Kommunalrichtlinie mit Gültigkeit bis 31.12.2021) als Leistungsphase 1 nach HOAI einzustufen?
    Nein, eine Potenzialstudie entspricht nicht pauschal der Leistungsphase 1 nach HOAI, sie deckt in manchen Fällen auch die HOAI-Leistungsphase 2 oder Teile dieser ab. Sofern auf der Grundlage der Potenzialstudie die Förderung der Leistungsphasen 2 bis 3 bzw. 4 nach HOAI beantragt wird, sind die entsprechend existierenden Vorarbeiten in der Arbeits- und Ressourcenplanung zu berücksichtigen. Konkret sind die Aufwendungen für bereits erarbeitete Inhalte im Förderantrag auszuschließen. 

    Es liegt bereits eine Potenzialstudie oder ein Klimaschutzteilkonzept (gefördert über die Kommunalrichtlinie  mit Gültigkeit bis 31.12.2021) ohne Berücksichtigung der Leistungsphasen 2 bis 4 nach HOAI vor. Können diese Planungsleistungen im Rahmen einer Machbarkeitsstudie über die Kommunalrichtlinie gefördert werden? 
    Ja, diese Planungsleistungen (Leistungsphasen 2 bis 4 nach HOAI) können über ein Machbarkeitsstudie gefördert werden. Die Potenzialstudie/ das Klimaschutzteilkonzept darf bei Antragstellung nicht älter als zwei Jahre sein. Eine weitere Bewilligungsvoraussetzung ist, dass die Beauftragung der beantragten Planungsleistungen noch nicht erfolgt ist.

    Muss die in der HOAI-Leistungsphase 2 (Vorplanung) entwickelte Vorzugsvariante gemäß der Kommunalrichtlinie förderfähig sein?
    Nein, die im Zuge der Machbarkeitsstudie entwickelte Vorzugsvariante muss nicht über die Kommunalrichtlinie förderfähig sein, gegebenenfalls erfolgt keine Förderung der investiven Maßnahme über die Kommunalrichtlinie.

    Sind Machbarkeitsstudien zu alternativen Antriebskonzepten über die Kommunalrichtlinie förderfahig.
    Machbarkeitsstudien zu alternativen Antriebskonzepten für Nutzfahrzeuge sind nicht über die Kommunalrrichtlinie förderfähig.
     Speziell für die Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie gilt, dass das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) diese Technologien nicht fördert. Hieraus folgt für die Kommunalrichtlinie, dass Machbarkeitsstudien z.B. zur Flottenumstellung auf Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologien nicht förderfähig sind.
    Das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) fördert im Rahmen der Richtlinie über die Förderung von Nutzfahrzeugen mit alternativen, klimaschonenden Antrieben und dazugehöriger Tank- und Ladeinfrastruktur (KsNI) sowohl Machbarkeitsstudien als auch Abfallsammelfahrzeuge mit Brennstoffzellenantrieb. 

    Kann das Abwassernetz allein Untersuchungsgegenstand einer Machbarkeitsstudie sein, oder ist das Abwassernetz nur in Verbindung mit der Kläranlage als Untersuchungsgegenstand der Machbarkeitsstudie möglich?
    Eine Machbarkeitsstudie mit Fokus auf das Abwassernetz ist denkbar, sofern dieses eine ausreichende Komplexität und damit hohe Treibhausgasminderungspotenziale aufweist. Die Beantragung fällt unter „Freies Thema“ und ist entsprechend nicht an die Zielkennwerte für Abwasserbehandlungsanlagen gekoppelt.

Kommen Sie mit uns ins Gespräch über

  • spezifische Fachfragen zu den Förderschwerpunkten
  • zuwendungsfähige Ausgaben für Ihr Förderprojekt
  • das Ausfüllen von Formularen und online-Tools
  • Fristen, Termine oder unerwartete Herausforderungen im laufenden Projekt
Ihr Ansprechpartner
Zukunft – Umwelt – Gesellschaft (ZUG) gGmbH
  • Links & Downloads
    Vorhabenbeschreibung Machbarkeitsstudie Abwasser

    pdf | 1.11 MB

    Vorhabenbeschreibung Machbarkeitsstudie Außenbeleuchtung

    pdf | 1.02 MB

    Vorhabenbeschreibung Machbarkeitsstudie Freies Thema

    pdf | 1.45 MB

    Vorhabenbeschreibung Machbarkeitsstudie Siedlungsabfalldeponien

    pdf | 1.46 MB

    Vorhabenbeschreibung Machbarkeitsstudie Trinkwasser

    pdf | 1.46 MB

    Vorhabenbeschreibung Machbarkeitsstudie Vergärungsanlage

    pdf | 1.52 MB

    Kommunalrichtlinie

    pdf | 540.78 KB

    Technischer Annex

    pdf | 375.36 KB