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Innovative Klimaschutzprojekte

Dieser Förderaufruf wird gerade novelliert. Genauere  Informationen folgen demnächst.

© Gajus/ istock
Programminformationen
Förderregion

Bundesweit

Projektträger

Zukunft-Umwelt-Gesellschaft (ZUG)

Programmlaufzeit

05. Dez. 2019 bis 31. Dez. 2021

Einreichungsfristen

01. Jan. 2021 bis 31. Mär. 2021
01. Jul. 2021 bis 30. Sep. 2021

Der Förderaufruf für innovative Klimaschutzprojekte zielt darauf ab, innovative Ansätze im Klimaschutz zu entwickeln und pilothaft zu erproben (Modul 1) sowie die Wirkungen von bereits pilothaft erprobten, erfolgreichen Ansätzen durch eine bundesweite Verbreitung zu verstärken und nachhaltig zu sichern (Modul 2). Die bundesweite Anwendbarkeit und Sichtbarkeit dieser Ansätze spielt dabei in beiden Modulen eine bedeutende Rolle.

  • Wer wird gefördert?

    Antragsberechtigt sind alle juristischen Personen des öffentlichen und privaten Rechts. Für kommunale Eigenbetriebe ohne eigene Rechtspersönlichkeit ist die jeweilige Kommune antragsberechtigt.

    Nicht antragsberechtigt sind natürliche Personen.

    Wichtige Informationen zum Thema Beihilfe finden Sie unter 6.1 des Förderaufrufs sowie in der Bekanntmachung der Europäischen Kommission vom 19. Juli 2016.

  • Was wird gefördert?

    Gefördert werden innovative Klimaschutzprojekte in den Bereichen Kommunen, Verbraucher, Wirtschaft und Bildung, die in den vielfältigen, klimarelevanten Handlungsfeldern substanzielle Beiträge zu den Klimaschutzzielen der Bundesregierung leisten und eine bundesweite Sichtbarkeit aufweisen. Die Förderung erfolgt in zwei Modulen.

    Innerhalb des Moduls 1 sollen innovative Projektideen entwickelt und pilothaft erprobt werden.

    Im Rahmen des Moduls 2 sollen bereits erprobte und erfolgreiche Ansätze verbreitet sowie verstetigt werden.

    Projektideen beider Module müssen eine konkrete Umsetzungsorientierung ausweisen. Auf direktem oder indirektem Weg müssen Treibhausgasemissionen eingespart und somit einen Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele der Bundesregierung geleistet werden. Im Downloadbereich finden Sie eine Arbeitshilfe zur Ermittlung der THG-Einsparungen. Wir bitten Sie diese Arbeitshilfe bei der Beschreibung der THG-Einsparungen durch Ihr Vorhaben zu verwenden.

    Nicht gefördert werden investive Vorhaben sowie Forschungs- und Entwicklungsprojekte.

  • Wie wird gefördert?

    Die Zuwendung wird als nicht rückzahlbarer Zuschuss gewährt. Gefördert werden projektbezogene Ausgaben bzw. Kosten, die im Rahmen einer wirtschaftlichen und sparsamen Kalkulation zur Erreichung der Projektziele erforderlich sind. Die Auswahl zur Förderung erfolgt für beide Module in einem wettbewerblichen, zweistufigen Verfahren. Als zentrale Bewertungskriterien für die Skizzen werden bei Modul 1 der Innovationsgrad, das Treibhausgasminderungspotenzial des Ansatzes und die Umsetzungsorientierung sowie bei Modul 2 der projektspezifische Klimaschutzbeitrag, die bundesweite Verbreitung und das Verstetigungspotenzial angesetzt. Darüber hinaus stellen bei beiden Modulen das Eigeninteresse der Antragsteller an der Projektumsetzung sowie die Höhe der eingebrachten Eigenmittel ein wesentliches Auswahlkriterium dar.

    Weitere Details entnehmen Sie bitte dem Förderaufruf.

  • Das Antragsverfahren

    Das Antragsverfahren für die Förderung von innovativen Klimaschutzprojekten ist grundsätzlich zweistufig. Für die Erstellung der Projektskizze ist die Gliederung aus dem Förderaufruf zu verwenden. Hierfür können Sie die unter „Downloads“  bereitgestellte Datei verwenden.

    Sofern die formalen Voraussetzungen an die Skizzen erfüllt sind, erfolgt in der ersten Stufe die Prüfung und Bewertung durch eine Auswahljury. Die Bewertung erfolgt auf Grundlage der im Förderaufruf dargestellten Bewertungskriterien und im Wettbewerbsverfahren zwischen allen eingegangenen Skizzen. Die Einreichenden der Projektskizzen der für eine Förderung in Betracht kommenden Vorhaben werden zur Antragstellung aufgefordert. In einer zweiten Stufe entscheidet das BMU über den förmlichen Förderantrag.

  • Beratung zu den Fördermöglichkeiten der NKI und weiteren Förderprogrammen für kommunalen Klimaschutz
  • Info-Veranstaltungen und Beratungen Online oder telefonisch
  • Starterseminare für Zuwendungsempfänger*innen
Ihr Ansprechpartner
Zukunft – Umwelt – Gesellschaft (ZUG) gGmbH
Weiterführende Links & Downloads
Förderaufruf für innovative Klimaschutzprojekte

pdf | 551.04 KB

Arbeitshilfe zur Ermittlung der THG Minderung

pdf | 217.62 KB

Muster Skizzengliederung, Modul-1-Projekte

docx | 33.06 KB

Muster Skizzengliederung, Modul-2-Projekte

docx | 34.77 KB

Gliederung Zwischenberichte

docx | 36.03 KB

Gliederung Schlussbericht

docx | 35.29 KB